Montag, 31. August 2009

Kein Volksvertreter ließ sich sehen

Windkraftgegner machen mobil
von Otto Braesemann
Leserpost
Redefin/gc.  Als Mitglied der Bürgerinitiative »Gegenwind aus der Region«  begrüße ich selbstverständlich die Aktivitäten der Bürger aus Groß Krams. Mit der Durchführung der Mahnwache haben sie ein deutliches Zeichen gegen den geplanten Windpark und für ihre (unsere) Interessen gesetzt.

Freitag, 28. August 2009

Windkraftgegner machen mobil

Böbel klagte gegen Demoverbot auf Bundesstraße 5
von Andreas Köckert
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Bericht
Redefin/gc. Der Bau eines Windparks östlich von Redefin (Landkreis Ludwigslust) trifft bei Bewohnern der betroffenen Dörfer auf immer größeren Widerstand. Nach der seit Mittwoch (26. August 2009) andauernden Mahnwache bei Groß Krams kündigten die Windkraftgegner für Freitag, 28. August  2009 eine Demonstration auf der Bundesstraße 5 an. Die Aktion soll trotz behördlicher Einwände stattfinden. »Wir lassen uns das nicht verbieten«, erklärte ein Mitglied der Mahnwache am Donnerstag.

Dienstag, 25. August 2009

Männer in die Pflege

Möchten Pflegekräfte gepflegt werden, wo sie arbeiten?
von Jürgen Rathje
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Kolumne
Wenn sich die Prognosen der Bevölkerungsforscher bewahrheiten, werden im Jahr 2050 dreimal soviele 80-Jährige in Deutschland leben wie heute. Das ist gut, denn diese Steigerung mag als Indiz für eine noch höhere durchschnittliche Lebenserwartung gelten. Allerdings gibt es auch hier eine Kehrseite der Medaille. Bleibt die Geburtenrate auf heutigem Niveau oder sinkt sie gar weiter, wird sich der jetzt schon vorhandene Notstand an qualifiziertem Pflegefachpersonal weiter verschärfen. Zwei Aspekte sind hierbei von besonderem Interesse. Bei ambulanten und stationären Pflegekräften liegt der Frauenanteil heute bei über 80 Prozent. Altenpflegekräfte arbeiten im Durchschnitt 8,4 Jahre in ihrem Beruf. Pflegekräfte in Krankenhäusern sind im Durschnitt nur 3,7 Jahre dabei.

Montag, 24. August 2009

Intelligente Kleidung

Informationen über Sprach- und Gestenerkennung 
Redaktion: Gunnar Sohn
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Bericht
Bremen/gc/www.ne-na.de. Minicomputer, die in Kleidung, Brillen oder Armbanduhren integriert sind, sollen Menschen im Privat- und Berufsleben das Leben erleichtern. So genannte „wearble computers“ könnten beispielsweise Ärzten zeitraubende Dokumentationsarbeiten abnehmen oder Techniker bei Wartungsarbeiten unterstützen.