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Montag, 1. Oktober 2012

Ohne Router mit viel Schlamm

Hilfe für Jugendliche beim Produktiven Lernen
von Heiko Wruck
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Bericht
Schwerin/gc. Die Jugendlichen, denen praktische Dinge besser von der Hand gehen, sind in der Schule für Produktives Lernen zu finden. Theorie und Praxis werden hier unmittelbar verknüpft. So ist ein Schuljahr im Produktiven Lernen in Trimester eingeteilt.

In jedem Trimester sucht sich jeder Schüler einen Praktikumsbetrieb und arbeitet dort einen Monat lang drei Tage in der Woche, ohne das Lernpensum zu vernachlässigen. So erlangen sie ihre Schulabschlüsse und können in die Ausbildung starten. Die Schüler sind lernmotiviert und packen selbst mit an. Sie suchen jetzt Unternehmen, die ihnen Gehwegplatten für den schlammigen Schulweg stellen. Außerdem werden für das Computerkabinet drei bis vier Router gebraucht, weil jetzt acht Computer an einem Gerät hängen. Wenn Sie als Unternehmer praktisch veranlagte Azubis suchen, schauen Sie sich diese Schule an und unterstützen Sie die jungen Leute. Kontakt: 0385-4807706 oder PL-Schwerin@web.de.

Bildunterschrift:
Sabine Schickel (li.) und Sabine Keul (re.) betreuen bis zu vier Jahren als Beraterinnen im Produktiven Lernen ihre Schüler. Sie würden sich freuen, wenn sich Handwerksbetriebe bei ihnen melden würden, die gute Azubis mit handwerklichen Stärken suchen. Wenn es eine Firma gibt, die der Schule für Produktives Lernen in Schwerin, Flensburger Straße 22, ein paar Gehwegplatten spendiert, bauen diese jungen Leute sich ihren Schulweg selbst. Und drei, vier Router für’s Computerkabinet wären auch nicht schlecht. Mit solch einer Unterstützung kann mancher Handwerksbetrieb sehr viel schneller einen motivierten Azubi finden – und außerdem ein gutes Werk tun. Foto: Heiko Wruck

Kontakt:
Heiko@Wruck.org
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