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Dienstag, 31. Dezember 2013

Interaktiver Atlas

Lebenslagen in Deutschland und Europa
Redaktion: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bonn/gc.  In welchen Regionen verdienen die Menschen am meisten? Wo leben sie am längsten? Wo werden die meisten Ehen geschlossen? Daten, Karten und Grafiken zu den Lebensumständen in Deutschland und Europa hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) auf der DVD „INKAR 2013“ veröffentlicht.

Industrie 4.0 auf dem Weg

Deutschland als Standort und Fabrikausrüster
Redaktion: Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
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Frankfurt am Main/gc. Der Einzug des Internet in die Produktion eröffnet große Zukunftspotenziale. Auf Basis einer herausragenden Stellung in der Produktions-, Automatisierungs und Systemtechnik bietet sich Deutschland die Chance, die beginnende „vierte industrielle Revolution“ (nach Mechanisierung, Industrialisierung und Automatisierung) mit vernetzten cyber-physischen Systemen als zentralem Element entscheidend zu prägen. Zudem kann sich Deutschland als einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte und führender Fabrikausrüster weltweit positionieren. 

Montag, 30. Dezember 2013

232 Millionen Euro!

Direktzahlungen an Thüringer Landwirte
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Thüringen
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Erfurt/gc. Wie in den Vorjahren werden die Thüringer Landwirte auch 2013 frühzeitig ihre Betriebsprämien erhalten. Die Bescheide an insgesamt 4.475 Agrarbetriebe wurden bereits am 20. Dezember 2013 verschickt. Insgesamt werden rund 231,8 Millionen Euro an alle Antragsteller mit bewilligungsfähigen Anträgen ausgezahlt. Die Betriebsprämien werden als Direktzahlungen zu 100 Prozent von der EU finanziert.

Erstmals in der Metropolregion Hamburg

Chemosaturation gegen Leberkrebs
Redaktion: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
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Hamburg/gc.  Mediziner der Asklepios Klinik Barmbek haben erstmalig in der Metropolregion Hamburg eine Leberkrebspatientin mit der Chemosaturation-Therapie behandelt. 

Sonntag, 29. Dezember 2013

Ein Roboter mit Bewusstsein

Maschine erfindet neue Verhaltensweisen
Redaktion: Universität Bielefeld
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Bielefeld/gc.  Für Menschen ist es normal: Taucht ein Problem auf, denken sie über unterschiedliche mögliche Handlungsschritte nach, erproben in Gedanken deren Konsequenzen und entscheiden sich dann für eine Vorgehen. Seit Anfang 2011 arbeiten Forscher der Universität Bielefeld daran, dass auch Roboter dieses Probehandeln durchführen können.

Gefährliches Wasser

von Heiko Wruck
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GLOSSE
In einer breit angelegten Feldstudie ist es jetzt Wissenschaftlern der Uni Greifswald gelungen nachzuweisen: Wasser ist brandgefährlich! Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Salz-, Süß- oder Brackwasser handelt. Nur flüssig muss es sein. Zwei revolutionäre Entdeckungen haben die Forscher aus der Ostseestadt bei den Wassergüssen gemacht:

Samstag, 28. Dezember 2013

Weniger Neuanträge

Arbeitslosenversicherung für Gründer
Redaktion: Institut für Arbeitsmarkt-
und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
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Nürnberg/gc.  Durch eine gesetzliche Neuregelung im Jahr 2011 wurden die zuvor sehr niedrigen Beiträge in der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer dem Niveau der Beiträge für abhängig Beschäftigte angeglichen. Während im Jahr 2010 die monatliche Beitragshöhe unter 20 Euro lag, liegt sie jetzt bei dem Vierfachen. Infolge dessen sanken die Neuanträge von gut 95.000 im Jahr 2010 auf rund 26.000 im Jahr 2012, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Demokratie zahlt sich aus

Steuersünder sollen bestraft werden
Redaktion: Max-Planck-Gesellschaft
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München/gc. In größeren Gemeinschaften halten sich Einzelne nicht immer an die Regeln und nützen oft die Kooperationswilligkeit von anderen aus. Einrichtungen wie die Polizei sollen vor Fehlverhalten wie beispielsweise Steuerbetrug schützen. Doch solche Institutionen entstehen nicht von selbst, denn sie kosten Geld, das jeder Einzelne aufbringen muss.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

10.000 Jahre Klimageschichte

Erstes vollständiges Klimaarchiv Südafrikas
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Jena/gc. Wenn einer eine Reise tut, dann hat er nicht nur viel zu  erzählen, sondern meistens auch ein Souvenir im Gepäck. Kürzlich sind  Geographen und Geologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena von  einer Expedition nach Südafrika zurückgekehrt – und haben ein ganz  besonderes Reiseandenken mitgebracht: einen rund 30 Meter langen Bohrkern mit dem ersten vollständigen Klimaarchiv Südafrikas für die letzten 10.000 Jahre.

Über 100.000 Geburtstagskinder in NRW

Doppelter Grund zu feiern
Redaktion: Information und Technik Nordrhein-Westfalen
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Düsseldorf/gc. Über 100 000 Menschen in Nordrhein-Westfalen haben an Weihnachten doppelten Grund zur Freude: Sie können dann nicht nur Weihnachten, sondern auch ihren Geburtstag feiern.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Freitod zum Fest

von Heiko Wruck
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Mit den Worten „Gott ist groß“ hatte ein Weihnachsmann versucht, seinen fliegenden Rentierschlitten in ein Hochhaus zu steuern.

Samstag, 21. Dezember 2013

Migration in Hamburg

Verteilung auf die Stadtteile
Redaktion: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein
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Hamburg/gc. Ende 2012 haben rund 530.000 Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg gelebt, das sind 30 Prozent aller Einwohner.

Freitag, 20. Dezember 2013

Hamburger Erwartungen

Moderater Aufschwung 2014
Redaktion: Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut
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Hamburg/gc. Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Angesicht der bislang weitgehend wie prognostiziert eingetretenen Entwicklung sowie unveränderter Rahmenbedingungen wird für 2013 weiterhin mit einem Wirtschaftswachstum von 1/2 % und für 2014 mit einem von 1 1/2 bis 2 % gerechnet. Die deutsche Wirtschaft hat sich nach der Schwächephase im Winterhalbjahr 2012/13 wieder erholt und ist zum Wachstum zurückgekehrt.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

„Last Call“ für Filmemacher

20.000 Euro warten auf die Gewinner
Redaktion: Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland
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Remscheid/gc. Am 15. Januar 2014 endet die Einreichfrist beim Deutschen Jugendvideopreis und dem Wettbewerb „Video der Generationen“. Neben zahlreichen Preisen im Gesamtwert von über 20.000 Euro winkt die Einladung zum Bundesfestival Video. Die Einsendungen können als DVD und online erfolgen. 

Das Aussterben der Meere

Fast alles bleibt beim Alten
Redaktion: Friedrich-Alexander-Universität
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Erlangen/gc.  Jede Tierart hat spezifische Vorlieben für Nahrung und Umweltbedingungen: ihre ökologische Nische. Je breiter diese Nische ist und vor allem je leichter eine Nische verändert werden kann, desto besser wird die jeweilige Art mit veränderten Umweltbedingungen umgehen können. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun in der renommierten Zeitschrift „Ecology Letters“ gezeigt, dass Tiere in den Ozeanen nur wenig anpassungsfähig sind.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Medizin und Pflege

Startsignal für gemeinsames Lernen
Redaktion: Ernst-Moritz-Arndt-Universität
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Greifswald/gc. 2014 werden erstmalig modellhaft in Mecklenburg-Vorpommern (MV) zukünftige Pflegefachpersonen und Mediziner gemeinsam ausgebildet. Ziel ist die Untersuchung der Machbarkeit und Akzeptanz des gemeinsamen Lernens zwischen beiden Professionen. 

Gründungen von Migranten

Ähnlich häufig wie Einheimische
Redaktion: Institut für Arbeitsmarkt
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Nürnberg/gc.  In den letzten dreieinhalb Jahren haben rund fünf Prozent der Migranten in Deutschland ihr eigenes Unternehmen gegründet oder waren gerade dabei, es zu tun. Migranten gründen damit nicht häufiger – aber auch nicht seltener – ein Unternehmen als die Einheimischen.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Rausch auf hohem Niveau

Alkohol bei Kindern und Jugendlichen
Redaktion: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
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Köln/gc. Anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Krankenhauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen aufgrund von akutem Alkoholrausch erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Jeder einzelne der insgesamt 26.673 Fälle von Alkoholintoxikationen bei 10- bis 20-Jährigen ist einer zu viel.

Erhöhtes Sterberisiko

Studie zur Luftverunreinigung
Redaktion: Leibniz-Institut
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Düsseldorf/gc.  Menschen, die über einen längeren Zeitraum gegenüber Feinstaub aus Verkehrsabgasen und industriellen Emissionen ausgesetzt sind, haben, selbst wenn die Konzentrationen deutlich unter den geltenden EU-Grenzwerten liegen, ein erhöhtes Streberisiko. Das ist das Ergebnis einer jetzt in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten europaweiten Studie, bei der über 360.000 Einwohner von Großstädten in 13 europäischen Ländern über zwei Jahrzehnte untersucht wurden.

Montag, 16. Dezember 2013

Eine Tasse Kaffee im Stehen

Erstes Frühstück des gospelsingenden Filialdirektors
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Zarrentin/gc. Ist morgens Zeit für ein ausgiebiges Frühstück? Eigentlich nicht. Aber ich bin auch nicht so der Frühstückstyp. Eine Tasse Kaffee im Stehen. Das war’s. Natürlich habe ich auch meine Morgen-Rituale. Die werden maßgeblich von meinen Tieren bestimmt.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Ich verspreche es

von Heiko Wruck
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Euer Exellenz, ich habe nichts weiter gemacht. Nur einen kleinen Wunschzettel habe ich geschrieben. Und nun sitze ich im Todestrakt.

Samstag, 14. Dezember 2013

Der Traum vom Eigenheim

Für 28 Prozent der Haushalte Realität
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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Wiesbaden/gc. Gut jeder vierte Haushalt in Deutschland hat sich den klassischen Traum vom Eigenheim erfüllt.

Freitag, 13. Dezember 2013

Genehmigungslotsen sollen helfen

Für Investoren in Brandenburg
Redaktion: Umweltministerium Brandenburg
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Potsdam/gc. Für viele unternehmerische Tätigkeiten ist eine Erlaubnis, Ausnahme oder Genehmigung seitens der öffentlichen  Ämter erforderlich. Das brandenburgische Umweltministerium und die Industrie- und Han-delskammern Brandenburgs (IHK) haben im Rahmen ihrer Umweltpartnerschaft verschiedene Instrumentarien entwickelt, die als „Genehmigungslotsen“ sowohl den Antragstellern als auch den zuständigen Genehmigungsbehörden die Arbeit erleichtern sollen. Zwei aktuelle Leitfäden geben Investoren Hilfe an die Hand.

Auslandsmessen als Türöffner

16 Thüringer Gemeinschaftsstände 2014
Redaktion: Industrie- und Handelskammer Erfurt
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PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. Das Auslandsgeschäft Thüringer Unternehmen floriert: Zahlreiche neue Repräsentanzen entstehen und auch die Messebeteiligungen werden wieder verstärkt nachgefragt. Im kommenden Jahr (2014) bietet die Landesarbeitsgemeinschaft der Thüringer Industrie- und Handelskammern 16 Firmengemeinschaftsstände auf Fachmessen in sieben Ländern an.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Einschnitt in eine Lebensader

Pro Schiene Hagenow-Neustrelitz protestiert
von Heiko Wruck
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BERICHT
Schwerin/gc. Rund 100 Demonstranten der Bürgerinitiative Pro Schiene Hagenow-Neustrelitz hatten sich am vergangenen Dienstag, 10. Dezember 2013, vor dem Schweriner Schloss, dem Sitz des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns, lautstark Luft gemacht: Sie protestierten gegen die geplante Stilllegung der Bahnverbindung zwischen Parchim und Malchow. Auf dieser Strecke sollen ab 2015 nur noch Busse fahren, so der Plan der Landesregierung.

Deutsche Investitionen in Mexiko

Stabiler Kurs im neuen Jahr erwartet 
Redaktion: Außenhandelskammer Mexiko
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Santa Fe/gc. Die Reinvestitionsabsichten der deutschen Industrie in Mexiko bleiben auch für das kommende Jahr (2014) ungebrochen: Gemäβ der Konjunkturumfrage, die die Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer im Dezember 2013 unter ihren Mitgliedern durchführte, planen 61 Prozent der befragten Unternehmen Reinvestitionen für 2014. Darüber hinaus kündigten 43 Prozent der deutschen Firmen eine Aufstockung des Personalbestands an; bei 42 Prozent der Unternehmen wird sich dieser im kommenden Jahr nicht verändern.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Entengrütze im Tank und auf dem Teller

Pflanzenwinzling mit Potenzial
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Jena/gc. Wasserlinsen sind kleine, unscheinbare Pflanzen, die etwas geringschätzig als Entenflott oder Entengrütze bezeichnet werden. Die kleinen Schwimmpflanzen dienen Schildkröten, Fischen und Enten als Nahrung. Doch obwohl die 37 Arten umfassende Familie der Lemnaceae vom Menschen bislang kaum beachtet wird, prophezeit Dr. Klaus Appenroth von der Universität Jena ihr eine rasante Karriere.

Fremdheit und Armut

Wandel der Inklusion und Exklusion
Redaktion: Universität Trier
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PRESSEMITTEILUNG
Trier/gc. Kurz vor dem Inkrafttreten der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien am 1. Januar 2014 und den damit verbundenen Debatten um Armutsmigration und Überfremdung wird wieder deutlich, wie aktuell dieses Thema ist.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Besinnliche Zeit

von Heiko Wruck
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GLOSSE
Lieber Onkel Herbert! Wir haben ja schon lange nichts mehr voneinander gehört. Hier ein paar Neuigkeiten. Tante Marianne hat einen Schlaganfall gehabt und liegt im Bett. Das war zwar auch schon vorher so. Die Ruhe vor den Festagen ist einfach herrlich.

Freitag, 6. Dezember 2013

Häufigste Todesursache in der EU

Krankheiten des Kreislaufsystems
Redaktion: Eurostat
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Luxemburg/gc. Bei der älteren Bevölkerung der EU28, denjenigen im Alter von 65 Jahren und älter, waren Krankheiten des Kreislaufsystems(1) und Neubildungen(1) im Jahr 2010 bei Weitem die häufigste Todesursache, mit 1.931 Todesfällen bzw. 1.075 Todesfällen je 100.000 Einwohner dieser Altersgruppe(2).

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Landminenbericht 2013

Fortschritte durch neue Einsätze geschwächt 
Redaktion: Handicap International e.V. 
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München/gc. Der am 28. November 2013 in Genf veröffentlichte Landminenbericht 2013 zieht die jährliche Bilanz des Ottawa-Vertrages, der den Einsatz, die Lagerung, die Produktion und die Lieferung von Anti-Personen-Minen verbietet. Handicap International ist alarmiert über neue Einsätze dieser von mehr als 160 Staaten geächteten Waffe.

Montag, 2. Dezember 2013

Positive Signale

Herbstkonferenz ostdeutscher Städte
Redaktion: Stadt Weimar
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Weimar/gc. Oberbürgermeister Stefan Wolf kehrt am 29. November 2013 mit guten Nachrichten von der zweitägigen Herbstkonferenz ostdeutscher Städte aus Cottbus zurück. Bei den Beratungen diskutierten Rathauschefs sowie Vertreter des Deutschen Städtetages unter anderem über die Koalitionsvereinbarung von Union und SPD und ihre Folgen für die Kommunen. Bereits zum Auftakt am Donnerstag hatte sich ein Spitzenvertreter des Städtetages positiv über Aussagen der Parteien zur Stärkung der Gewerbesteuer und zur Entlastung der Kommunen von Sozialkosten geäußert.

Küstennahe Fischerei

Neuregelungen zur Ausübung notwendig
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
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Schwerin/gc. Das Angeln in den Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns erfreut sich zunehmender Beliebtheit. 2012 wurde mit dem Verkauf von insgesamt 128.589 Küstenangelkarten ein neuer Rekord aufgestellt.

Samstag, 30. November 2013

Die Weihnachtsbettler

von Heiko Wruck
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GLOSSE
Wieder wird der vorweihnachtliche Endsieg über das Elend der Welt herbeigejubelt. TV, Internet und Sternsinger stehen bereits in den Startlöchern zur großen Weihnachtsbettelei.

Freitag, 29. November 2013

Mehr Jobs, mehr Armut

Sozialbericht für Deutschland
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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Wiesbaden/gc. Deutschland erlebt seit Jahren einen Beschäftigungsboom, nie zuvor gab es so viele Erwerbstätige. Trotzdem sind heute mehr Menschen von Armut bedroht und mehr Menschen dauerhaft arm.

Die östlichen Partner

Außenhandelsüberschuss der EU28
Redaktion: Eurostat
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Luxemburg/gc. Im letzten Jahrzehnt hat sich der internationale Warenverkehr der EU28 mit den 6 Östlichen Partnerländern (1) (Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und der Ukraine) deutlich erhöht, trotz einem ausgeprägten Rückgang im Jahr 2009.

Donnerstag, 28. November 2013

5 Millionen Geburten

505,7 Millionen EU-Bürger
Redaktion: Eurostat
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Luxemburg/gc. Am 1. Januar 2013 wurde die Bevölkerung der EU28 auf 505,7 Millionen geschätzt, verglichen mit 504,6 Millionen am 1. Januar 2012. Somit wuchs die Bevölkerung der EU28 im Jahr 2012 um 1,1 Millionen, dies entspricht einer jährlichen Rate von +2,2 je 1.000 Einwohner, bedingt durch ein natürliches Wachstum von 0,2 Millionen (+0,4‰) und einen Wanderungssaldo von 0,9 Millionen (+1,7‰).

Beschäftigte in der EU

Europäische KMU-Woche 2013
Redaktion: Eurostat
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Luxemburg/gc. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), mit 10 bis 249 Beschäftigten, sind ein Antrieb der europäischen Wirtschaft. Sie schaffen Beschäftigung und tragen zum wirtschaftlichen Wachstum bei. Im Jahr 2011 waren von den 22 Millionen Unternehmen im nichtfinanziellen Bereich der gewerblichen Wirtschaft (1) in der EU28 7 Prozent KMU (2), auf die 38 Prozent der Beschäftigten entfielen und die 38 Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschafteten.

Mittwoch, 27. November 2013

Lesben-Story: Ikea kuscht

Kundenmagazin auf Anraten selbst zensiert
Redaktion: pressetext
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Moskau/gc.  Der schwedische Möbelhausgigant Ikea http://ikea.com kuscht vor Russlands viel kritisierter Gesetzgebung zu homosexuellen Lebensweisen und streicht eine Lesben-Geschichte aus dem eigenen Kundenmagazin „Family“. Doch damit nicht genug:

Unangenehme Maut-Wahrheiten

Gezielte Fehlinformation der Bevölkerung
Redaktion: ADAC
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München/gc. In ihrem Bestreben, die Einführung einer Pkw-Maut für Ausländer bei den Koalitionsverhandlungen durchzuboxen, nehmen es der CSU-Vorsitzende Seehofer und andere Spitzenpolitiker der CSU mit der Wahrheit nicht allzu genau. 

Mehr Antidepressiva

Sinkende Selbstmordrate
Redaktion: Stiftung Deutsche Depressionshilfe
STELLUNGNAHME
Leipzig/gc. Es ist gut bekannt, dass es beträchtliche diagnostische und therapeutische Defizite im Bereich depressiver Erkrankungen gibt. Aus vielfältigen Gründen suchen sich depressiv Erkrankte keine professionelle Hilfe. 

Dienstag, 26. November 2013

Pilotprojekt GFK-Fußgängerbrücke

Innovation im Brückenbau in Hamburg
Redaktion: Hamburger Verkehrsbehörde
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Hamburg/gc.  Erstmalig in Deutschland wurde in Hamburg der Überbau einer 12 Meter langen Brücke vollständig aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) hergestellt. Die neue Fußgängerbrücke überquert in Lohbrügge den Bornmühlenbach und verbindet das Gymnasium Lohbrügge mit der Stadtteilschule Lohbrügge. 2.000 Schüler nutzen die Brücke täglich.

Wo drückt der Schuh?

Probleme der Metropolregion Hamburg
Redaktion: IHK zu Schwerin
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Schwerin/gc. Die Initiative pro Metropolregion Hamburg e.V. hat die breit angelegte Umfrage „Wo drückt der Schuh?“ gestartet.

Montag, 25. November 2013

Ansässig in Hamburg

Über 500 chinesische Unternehmen
Redaktion: Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung
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Hamburg/gc. Der China-Standort Hamburg vermeldet einen neuen Rekord: Mehr als 500 chinesische Unternehmen sind mittlerweile im Hamburger Handelsregister eingetragen – Tendenz weiter steigend.

Pro und kontra

Mindestlöhne in der Debatte
Redaktion: German Circle
COLLAGE
Schwerin/gc. Sollen nun Mindestlöhne in Deutschland eingeführt werden oder nicht? Die Meinungen darüber gehen weit ausein­ander. Plädieren die einen für Lohngerechtigkeit warnen andere vor Arbeitsplatzverlusten. Lesen Sie Pro und Kontra Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB und der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Von Diesel auf Autogas

Geringer Verbrauch, niedrige Kosten
von Heiko Wruck
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Parchim/gc. Wer sein Fahrzeug vom Benzinbetrieb auf Autogas umgerüstet hat, der fährt bereits zum halben Benzinpreis. Dieselfahrer hatten bisher das Nachsehen. Das hat sich nun geändert.

Freitag, 22. November 2013

Master als Ziel?

Infotag an der Fachhochschule Jena
Redaktion: Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena
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Jena/gc. Für viele Studierende ist der Bachelorabschluss schon in Sicht, doch über die nachfolgenden, vielfältigen Perspektiven sind die meisten nicht informiert. Eine bedeutende Möglichkeit bietet das Masterstudium an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena.

Darwins Irrtum

von Heiko Wruck
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Am 24. November vor 154 Jahren veröffentlichte der Naturforscher Charles Darwin seine Evolutionstheorie. Variation und natürliche Selektion seien demnach die Grundlagen der Aufspaltung in Arten.

Donnerstag, 21. November 2013

Gebremste Taifune

Angepasste Landwirtschaft ist Alternative
Redaktion: Universität Hohenheim
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Stuttgart/gc. Erst durch Waldrodungen an Küsten und in Bergregionen der philippinischen Insel Leyte konnte Taifun Haiyan seine volle Zerstörungskraft entfalten, so die Ansicht von Agrarexperten. Gezielte Wiederaufforstung mit heimischen Baumarten, kombiniert mit landwirtschaftlichen Alternativen für die lokale Bevölkerung, könnte ähnlich verheerenden Katastrophen in Südostasien vorbeugen.

Keine Einheitsreligion

Religionsübergreifende Theologie gefordert
Redaktion: Zentrum für Wissenschaftskommunikation
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Münster/gc. Eine neue, religionsübergreifende Theologie fordert der Münsteraner Religionswissenschaftler Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel. „Es ist nicht mehr zeitgemäß, wenn Theologen nur die heiligen Schriften der eigenen Religion befragen und das breite Menschheitswissen in zentralen religiösen Fragen nicht einbeziehen“, sagt der Forscher des Exzellenzclusters „Religion und Politik“. 

Mittwoch, 20. November 2013

Schaalsee im Glanz

Vorweihnachtlicher Klostermarkt in Zarrentin
Redaktion: Gewerbeverein Zarrentin
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Zarrentin am Schaalsee/gc. Auf dem 15. Klostermarkt in Zarrentin am Schaalsee präsentieren sich am 7. und 8. Dezember 2013 jeweils ab 11 Uhr rund 90 Aussteller. Und das sollten Sie unbedingt erleben. Niveauvolle Kunstgewerbeprodukte, überwiegend aus eigener Herstellung, bilden den Schwerpunkt des vorweihnachtlichen Marktangebotes.

120-Städte-Studie Autoklau

Hochburgen des Fahrzeugdiebstahls
Redaktion: Geld.de GmbH
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Leipzig/gc. Im Jahr 2012 wurden den Deutschen insgesamt 37.328 Kraftwagen gestohlen. Das ist zwar ein leichter Rückgang um 9 Prozent gegenüber 2011, jedoch wechseln noch immer täglich - statistisch betrachtet - etwa 103 Kraftwagen ungewollt den Besitzer. Dies ergibt einen Schaden von über 400 Millionen Euro.

Dienstag, 19. November 2013

Faire Löhne

„Hamburger Budget für Arbeit“
Redaktion: Hamburger Sozialbehörde
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Hamburg/gc.  Seit November 2012 haben insgesamt 43 Menschen mit Behinderungen bei 39 Hamburger Unternehmen einen Job im allgemeinen Arbeitsmarkt gefunden. Bis auf eine Ausnahme hatten sie vorher in einer Werkstatt für behinderte Menschen gearbeitet.

Von 30 auf 9 Milliarden

Außenhandelsdefizit der EU28 mit Japan
Redaktion: Eurostat
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Luxemburg/gc. Im letzten Jahrzehnt war der internationale Warenverkehr der EU28 mit Japan durch einen stetigen Rückgang des Anteils Japans am gesamten EU28-Warenverkehr gekennzeichnet, der sich stärker auf die Einfuhren als auf die Ausfuhren auswirkte sowie durch ein anhaltendes Handelsdefizit.

Fast versechsfacht

Mobile PCs setzen sich durch
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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Wiesbaden/gc. Am Jahresanfang 2013 verfügten 65 % der privaten Haushalte in Deutschland über einen mobilen Computer – zum Beispiel einen Laptop, ein Notebook oder einen Tablet-PC.

Montag, 18. November 2013

253.000 Straftaten 2012

80-Städte-Studie Schwarzfahren
Redaktion: reisen.de
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Leipzig/gc. Städtereisen sind bei den Deutschen beliebt wie nie. Viele nutzen für die An- und Abreise, die Besichtigungen von Museen oder anderen Sehenswürdigkeiten öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis. Im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gibt es für Touristen oder Geschäftsreisende Tages- oder Wochentickets. Doch nicht alle Reisenden möchten zahlen. Sie denken sich, in der Anonymität anderer Städte könne man das Schwarzfahren, also die Beförderungserschleichung, riskieren. In welchem Ausmaß das stattfindet, hat jetzt in einer großen 80-Städte-Studie das Reisebuchungsporta Reisen.de untersucht. Stand: 25. September 2013, Alle Angaben ohne Gewähr.

Ehrung der Schrittmacher

Unternehmerpreis Gesundheitswirtschaft
von Werner Röpert, BVMW Mecklenburg-Vorpommern
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Am 16. Januar 2014 vergibt der BVMW im Rahmen seiner BVMW-Jahresauftaktveranstaltung in Rostock seinen Unternehmerpreis Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern 2013. BVMW-Mitglieder konnten kleine und mittlere Unternehmen sowie Angehörige freier Berufe, die ihren Sitz in Mecklenburg-Vorpommern haben und nicht mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen, für diese Auszeichnung vorschlagen.

Sonntag, 17. November 2013

In der Inszenierungsfalle

Kommunikation zwischen „Islam“ und „Westen“
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Jena/gc. Muslime sind gefährlich und wollen sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren. Deutsche sind arrogant und oberflächlich und ihrerseits eine Bedrohung für die Muslime.

Samstag, 16. November 2013

Handy schlägt Festnetz

Weniger Haushalte mit klassischem Telefon
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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Wiesbaden/gc. Am Jahresanfang 2013 nutzten 93 Prozent der rund 40 Millionen privaten Haushalte in Deutschland mindestens ein mobiles Telefon. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat damit das Handy seit seiner Markteinführung vor 30 Jahren erstmals das klassische Festnetztelefon eingeholt.

Freitag, 15. November 2013

Lebe wohl, Heimat, Amerika ruft

Forschungsprojekt zu Auswanderung
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Jena/gc. Die meisten Menschen kennen es nur aus dem Fernsehen: Auswanderung bietet Stoff für Filme und Serien. Dabei ist Auswanderung seit Jahrhunderten Realität. Mangelnde Perspektiven im Herkunftsland, Schicksalsschläge oder auch einfach der Traum vom Glück in der Ferne sind von jeher die vornehmlichen Beweggründe von Emigranten gewesen, zu neuen Ufern aufzubrechen. Eines der wichtigsten Ziele von Emigranten sind – gestern wie heute – die USA.

Vierhundertmal schneller

Geschwindigkeitsrekord von 40 Gbit/s
Redaktion: pressetext 
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Urbana-Champaign/gc. Einem Team von Ingenieuren der Universität von Illinois http://illinois.edu ist es gelungen, einen neuen Oxid-VCSEL-Laser (engl. für vertical-cavity surface-emitting laser) zu entwickeln, der eine Datenübertragung von 40 Gigabits pro Sekunde ermöglicht. Damit ist dies die schnellste Übertragungsmöglichkeit der USA. Noch schnellere Informationsübermittlung könnte mit dieser neuen Lasertechnologie bald Alltag sein.

Donnerstag, 14. November 2013

Hospizprojekt geehrt

Autorenlesung auf Schloss Bernstorf
Redaktion: Hospiz Schloss Bernstorf 
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PRESSEMITTEILUNG
Bernstorf/gc. Das zukünftige Hospiz Schloss Bernstorf – im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern – hat einen weiteren Unterstützer gefunden: die Raiffeisenbank Stormarn Mölln eG. Das Finanzinstitut hat am 5. November 2013 den StellaVita e.V. (www.stellavita.de) mit seinem Projekt Hospiz Schloss Bernstorf (www.schloss-bernstorf.de) mit 1.250,- Euro für die Einrichtung eines Muster-Appartements unterstützt.

Samstag, 2. November 2013

Im Innern der Festung Europa

Die Situation der Sinti und Roma
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BERICHT
Berlin/gc. Bis zum 30. November 2013 ist die Kunstausstellung SAFE EUROPEAN HOME? PAST PRESENT FUTURE der britischen Traveller Delaine und Damian Le Bas in der Berliner GALERIE KAI DIKHAS zu sehen – eine außergewöhnliche Ausstellung, die an die besondere Situation der Sinti und Roma anknüpft.

Freitag, 1. November 2013

Ein Jahrhundert der Langsamkeit

Salongespräche auf Schloss Stintenburg
Redaktion: BVMW Mecklenburg-Vorpommern
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PRESSEMITTEILUNG

Stintenburg/gc. Die demographische Entwicklung, der Wunsch gesund alt zu werden sowie der gesellschaftlich stärker werdende Fokus auf Ernährung und Bewegung werden unweigerlich dazu führen, dass die Industrienationen in ein neues – langsameres – Zeitalter eintreten. Diese Veränderungen müssten nur rechtzeitig erkannt werden, resümierte Prof. Manfred Maus (78) im Oktober 2013 in seinem Vortrag im Rahmen der Salongespräche auf Schloss Stintenburg.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Arbeitsmarkt erholt

von Heiko Wruck
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GLOSSE
Prekäre Jobs und Billiglöhne, arbeitende Rentner, die Generation Praktikum und Lohnaufstocker haben es geschafft, den deutschen Arbeitsmarkt nachhaltig zu stabilisieren. Die Bundesregierung dankt allen Beteiligten. Diesen Trend der Arbeitsmarktentlastung gilt es konsequent fortzusetzen, soll Deutschland international wettbewerbsfähig bleiben. 

Mittwoch, 30. Oktober 2013

22 Jahre vorüber

Bürgermeister Norbert Hebinck verabschiedet
Redaktion: Stadt Wittenburg
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PRESSEMITTEILUNG
Wittenburg/gc. Am 15. Oktober 2013 verabschiedete sich Bürgermeister Norbert Hebinck nach 22 Dienstjahren, aus dem Amt des Bürgermeisters. Amtskollegen, Vertreter von Vereinen und Verbänden, Geschäftsführer, Leitende Mitarbeiter der Verwaltung, Stadtvertreter und ehemalige Kommunalpolitiker, Bürger, die die Amtsjahre begleiteten und sein engster Familienkreis waren gekommen, um einen der dienstältesten Bürgermeister Mecklenburg-Vorpommerns zu verabschieden. 

Das Geld reicht nicht

Hilfe zum Lebensunterhalt 2012
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Am Jahresende 2012 erhielten in Deutschland rund 343.000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Prozent.

Vom Luxus zum Standard

Entwicklung der deutschen Haushalte
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Was vor 50 Jahren noch kostbarer Luxus war, ist inzwischen für die meisten Haushalte zum Standard geworden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, konnten sich Anfang der 1960er Jahre nur 13 Prozent der Haushalte im früheren Bundesgebiet sowohl einen Kühlschrank, als auch einen Fernseher und eine Waschmaschine leisten. 

Dienstag, 29. Oktober 2013

Eine andere Welt ist möglich

Venezuelas Botschafter in Schwerin
von Jörg Schröder und Torsten Müller
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BERICHT
Schwerin/gc. Unter dem Motto „Venezuela nach Chávez“ fand am Sonnabend, 26. Oktober 2013, eine Veranstaltung  im „Eiskristall“, dem Stadtteiltreff des Vereins „Die Platte lebt“, am Berliner Platz in Schwerin statt. Zu Gast: der Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela, Rodrigo Chaves.

Armutsgefährdung in Deutschland

2011: Fast jede sechste Person
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Am Jahresende 2012 erhielten in Deutschland rund 343.000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 %.

Montag, 28. Oktober 2013

Zwei Demos in einem Zug

Proteste gegen Schweine und Windenergie
von Heiko Wruck
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BERICHT
Parchim/gc. In der Kreistadt Parchim brodelt es. Dort wollen Bürger gegen die Einrichtung und Erweiterung von Windparks im Parchimer Umland sowie einer Schweine-Großmästerei auf die Straße gehen. Der Treff erfolgt am 30. Oktober 2013 bereits um 15.30 Uhr am Landratsamt in Parchim, Putlitzer Straße. Die Demonstration formiert sich 16 Uhr am Landratsamt.

Schwerin im Soll

Schuldenuhr in der Landeshauptstadt
Redaktion: Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin
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PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Was in der Bundeshauptstadt schon lange angezeigt wird, ist nun auch in Schwerin sichtbar. Die Landeshauptstadt Schwerin hat seit dem 22. Oktober 2013 gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler Mecklenburg-Vorpommern e. V eine Schuldenuhr im Foyer des Stadthauses in Betrieb genommen. Sie zeigt den Schuldenstand der Stadt und die Pro-Kopf-Verschuldung der Schweriner Bürger.

Wie spät ist es?

von Heiko Wruck
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GLOSSE
In der Nacht zu diesem Sonntag, 27. Oktober 2013, wurden die Uhren wegen der Zeitumstellung diesmal nicht wieder zurück gedreht. Das bedeutet, die lästige Zeitumstellung ist endlich passè.

Freitag, 25. Oktober 2013

Regionen im Niedergang

Lebensqualität in Schrumpfungsgebieten
Redaktion: Thünen-Institut
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Braunschweig /gc.  Die Jungen ziehen der Arbeit hinterher, die Alten bleiben zurück, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Schulen wurden geschlossen, Läden gibt es längst nicht mehr und die Gemeinde verwaltet den Mangel – so kann regionale Schrumpfung aussehen, und so ist sie vielerorts längst Realität. Doch leben in diesen Räumen weiterhin Menschen, die dort verwurzelt sind und sich ein „gutes“ Leben wünschen, genauso wie die aus anderen Regionen auch.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

2012 mehr Altersarmut

Empfänger von Grundsicherung gestiegen
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
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Wiesbaden/gc. Am Jahresende 2012 bezogen in Deutschland knapp 465.000 Personen über 65 Jahre Leistungen der Grundsicherung im Alter nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“).