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Dienstag, 31. Januar 2017

Deutsche Neugeborene an zweiter Stelle

Norwegen schwerste, Indien leichteste Babys
Redaktion: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Wie schwer ist ein Baby bei der Geburt? Das, so hat eine multinationale Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ergeben, variiert von Land zu Land und wird von weiteren Faktoren wie mütterliches Alter und Geschlecht des Kindes bestimmt.

Weniger als Mindestlohn

Zahlreiche Verstöße von Arbeitgebern
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es nach wie vor erhebliche Lücken. Zahlreiche Minijobberinnen und Minijobber dürften nicht den Mindestlohn erhalten. Das ergibt sich aus einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.*

Studierland Österreich auf Rang 1

137.300 Deutsche studierten 2014 im Ausland
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2014 waren 137 .300 deutsche Studenten an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,9 % oder 2 500 Studierende mehr als im Jahr 2013.

Freitag, 27. Januar 2017

Neues Warnsystem zu extremen Hungersnöten

„Food Monitor“ auf der Grünen Woche
Redaktion: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Der Hunger hat weltweit abgenommen, aber seine Ursachen sind komplexer geworden. Kriege, Klima und gestörte Märkte sind neben Armut und mangelhafter Produktion als wichtige Ursachen ins Blickfeld gerückt. Das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn und die Welthungerhilfe stellen am Sonntag, 29. Januar 2017, um 12:30 Uhr auf der Internationalen Grünen Woche den „Food Monitor“ vor. Zur Präsentation in Halle 5.2, Stand 100 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Messegelände Berlin, Messedamm 22, sind Journalisten herzlich eingeladen!

Donnerstag, 26. Januar 2017

Die berufliche Zukunft wird vor Ort gesichert

Auftaktveranstaltung 2017 – „Hol dir deine Bildungsprämie“
von Heiko Wruck
BERICHT
Ludwigslust/gc. Wenn sich Mitarbeiter bilden oder weiterbilden wollen, ist das für viele – und für ihre Arbeitgeber – oft ein finanzielles Problem. Dafür hat die Bundesregierung die „Bildungsprämie“ aufgelegt.

Nur das Echte zählt!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Der Zeitgeist ist wirklich schwer zu verstehen. Ausgerechnet die Typen, die mit Egoismus und Burn Out ihr Leben fristen, innerlich gekündigt haben, kaum eine Ehe durchhalten, selten was zu Ende bekommen und nicht so selten als Unternehmer völlig versagen oder als Führungskräfte Totalverluste sind, erklären ihren Kindern, sie müssten noch besser sein.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

31. AAAI Conference on Artificial Intelligence
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Im Kräftemessen zwischen Mensch und Computer haben die Algorithmen im vergangenen Jahr eine weitere Partie für sich entschieden: Beim Strategiespiel Go musste sich Lee Sedol, der jahrelang als der beste Spieler weltweit galt, einem von Google entwickelten Programm geschlagen geben. Der Sieg der Software gilt als Meilenstein in der Entwicklung der künstlichen Intelligenz.

Schulessen: Ein Viertel landet in der Tonne

22 Kilogramm pro Ganztagsschüler pro Jahr
Redaktion: Johann Heinrich von Thünen-Institut
PRESSEMITTEILUNG
Braunschweig/gc. Rund 25 % der in Schulkantinen und -mensen zubereiteten Speisen werden nicht gegessen, sondern landen als Lebensmittelabfälle in der Tonne. Das ist ein Teilergebnis aus dem Forschungsprojekt REFOWAS (REduce FOod WASte), das vom Thünen-Institut, der Universität Stuttgart, dem Max Rubner-Institut und der Verbraucherzentrale NRW gemeinsam durchgeführt wird. Durch Maßnahmen im Küchenprozess und Engagement von Schulleitungen, Caterern, Schulküchen sowie Schülern können Abfälle reduziert werden.

Alte Gebärende

2.268 Babys von Frauen ab 45 Jahre
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2015 wurden 2.268 Kinder von Frauen geboren, die 45 Jahre oder älter waren.

Ohne einen großen Kaffee ...

funktioniert das Frühstück bei Dr. Frank Polster nicht 
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Schwerin/gc. Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Frühstück?
Mein Start in den Tag ist kurz. Gegen 6.15 Uhr gibt’s Frühstück: Toast oder Brötchen eher nebenbei, aber ein großer Kaffee muss unbedingt sein. Um 7 Uhr ist Arbeitsbeginn. Oft muss ich früher raus, wenn ich reisen muss. 80.000 bis 100.000 Kilometer pro Jahr ...

Montag, 23. Januar 2017

Krebs auf Platz zwei

Anstieg der Todesfälle um 6,5 %
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2015 verstarben in Deutschland insgesamt 925.200 Menschen, davon 449.512 Männer und 475.688 Frauen. Nahezu die Hälfte der verstorbenen Frauen und ein Viertel der verstorbenen Männer waren 85 Jahre und älter.

Finde den Fehler

von Heiko Wruck
GLOSSE
Dürfen Flüchtlinge eigentlich Blut spenden? Wenn ja, dann ist das für unsere Demokratie brandgefährlich. Denn mit dem fremden Blut kommen auch fremde Ideen. Als Nächstes dürfen sie dann auf unseren Parkbänken sitzen, die ja nur für Weiße sind.

Sonntag, 22. Januar 2017

Auf schwankendem Grund

CX2-Energieboje nutzt Meereswellen für den Betrieb
von Wolf Arnold
BERICHT
Wusterhusen/gc. Wasser ist ständig in Bewegung. Besonders, wenn es das Meer ist. Doch die unendliche Bewegungsenergie des Meereswassers wird kaum genutzt. Das will Andreas Pörsch, Geschäftsführer der HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH in Wusterhusen, nun ändern.

Samstag, 21. Januar 2017

Spenden

120 neue Arbeitsplätze in Neumühle

Rund 12 Millionen Euro für ein neues Servicezentrum
von Heiko Wruck
BERICHT
Neumühle/gc. Pflege, Servicedienstleistungen, Betreutes Wohnen und ein Schulpflegeheim als Ausbildungsstandort sind in Neumühle, einem Stadtteil von Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin, geplant. Das Investitionsvolumen für das neue Servicezentrum für Gesundheit und Pflegedienstleistungen im Dohlenweg 2 beträgt rund 12 Millionen Euro. Geplant ist die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Servicezentrums für Anfang 2018.

Schwere Nebenwirkung bei zugelassenem Medikament

Bei zwei Patienten Symptome erheblich verschlimmert
Redaktion: Ruhr-Universität Bochum
PRESSEMITTEILUNG
Bochum/gc. Das Multiple-Sklerose-(MS)-Medikament Alemtuzumab kann schwere, unberechenbare Nebenwirkungen auslösen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team um Prof. Dr. Aiden Haghikia und Prof. Dr. Ralf Gold von der Klinik für Neurologie der Ruhr-Universität Bochum im Katholischen Klinikum Bochum (St. Josef-Hospital).

Donnerstag, 19. Januar 2017

Andere Ausstattung wegen Terrorgefahr

Rettungswagen mit Tourniquets gefordert
Redaktion: Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) fordern, dass Rettungswagen bundesweit mit sogenannten Tourniquets ausgestattet werden. Das Tourniquet ist ein Abbindesystem, mit dem eine lebensbedrohliche Blutung an Armen oder Beinen unterbrochen und gestoppt werden soll – beispielsweise nach Explosions- oder Schussverletzungen bei einem Terroranschlag.

Beunruhigender Morgen im eigenen Garten

Vielleicht war es nur ein großer Hund oder ein Wolf?
von Heiko Wruck
BERICHT
Rusch/gc. Ronny Appel (40) war  befremdet, als er am Dienstagmorgen, 17. Januar 2017, eine ungewöhnliche Fährte im Garten fand. Er wohnt seit 2012 in einem Eigenheim in Rusch am Dorfrand. Rinder und Schafe werden in der Nähe gehalten, sein eigener Karnickelstall ist leer.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Kulturszene im Austausch

„Die iranische Moderne“ in Berlin
Redaktion: Goethe-Institut
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Wie arbeiten Künstler, Musiker, Autoren im Iran? Welche Freiräume schaffen sie sich? Was inspiriert sie? Wie sind die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen? Bis April 2017 geben iranische und deutsche Künstlerinnen und Kulturschaffende im Rahmen des Kulturprogramms „Die iranische Moderne“ in Vorträgen, Lesungen und Konzerten vielfältige Einblicke in das zeitgenössische iranische Kulturleben.

Make MV big again

von Heiko Wruck
GLOSSE
Dass Trump auf jedes in die USA eingeführte deutsche Auto 35 Prozent Strafzoll verhängen will, stört nicht. Wer Autos in den Staaten verkaufen will, sollte sie auch dort bauen. Bei Mecklenburg-Vorpommerns Exportländern belegten die USA in 2015 mit circa 296 Millionen Euro sowieso nur Platz dreizehn.

Montag, 16. Januar 2017

Bildungszugang von geflüchteten Kindern

Neue Internetseite mit Landkarte zu Kinderrechten
Redaktion: Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Welchen Zugang zu Kitas und Schulen haben geflüchtete Kinder in Deutschland? Einen schnellen Überblick über die Antworten der für die Kitas und Schulen zuständigen Ministerien aller 16 Bundesländer auf diese Frage verschafft die erste Landkarte auf der Internetseite des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Sonntag, 15. Januar 2017

Missmanagement der Superlative

Hamburger Elbphilharmonie – Kosten verachtfacht
von Heiko Wruck
BERICHT
Hamburg/gc. Sie ist finanziell eines der größten Missmanagements, das aus öffentlichen Mitteln bezahlt worden ist. Nun wurde sie am 11. Januar 2017 eröffnet: die Elbphilharmonie Hamburg. Ob sie, wie der Hamburger Michel, noch in 370 Jahren ein Hamburger Wahrzeichen sein wird, bleibt abzuwarten. Immerhin war der Bau des Michels im Jahr 1647 begonnen worden.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Landeshauptstadt Schwerin und Altkreis Parchim auf der Zielgeraden

Erweiterung der Metropolregion Hamburg
Redaktion: Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Schwerin begrüßt die einstimmige Zustimmung des Landtages Mecklenburg-Vorpommern zum geänderten Staatsvertrag über die Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht und die Erweiterung der Metropolregion Hamburg um Partner aus der Wirtschaft sowie die Landeshauptstadt Schwerin und den Altkreis Parchim auf der Zielgeraden.

Fälscherwerkstatt bietet Einblick in die Welt der Lebensmittelbetrüger

Grüne Woche: Lebensmittelfälschern auf der Spur
Redaktion: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Grün gefärbtes Salatöl statt Olivenöl, vermeintliche Bio-Produkte aus konventionellem Anbau oder Reisimitat aus Kunststoff. Die Beispiele für Lebensmittelfälschungen und -betrug fallen in die Kategorien betrügerisch bis gefährlich. Ihnen allen ist gemein, dass Fälscher Verbraucher täuschen, um dadurch finanzielle oder wirtschaftliche Vorteile zu erlangen.

Hotel Mama

Wo die Nesthocker wohnen 
Redaktion: Leibniz-Institut für Länderkunde
PRESSEMITTEILUNG
Leipzig/gc. Vor allem in Deutschlands Süden verlassen junge Erwachsene erst spät die elterlichen vier Wände, wie aktuelle Karten des Leibniz-Instituts für Länderkunde zeigen.

Dienstag, 10. Januar 2017

Listiges Verhalten erkennen, Konflikte vermeiden

Wie Geschäftsleute in China verhandeln
Redaktion: Albert-Ludwigs-Uni Freiburg im Breisgau
PRESSEMITTEILUNG
Freiburg/gc. Der Sinologe Dr. Florian W. Mehring hat in seiner Anfang 2017 erschienenen Dissertation untersucht, wie Chinesinnen und Chinesen in der Volksrepublik China und in Taiwan auf Verhandlungen vorbereitet werden und welche Konzepte dabei eine Rolle spielen.

Unzählige Aussterbewellen

Natur um acht Millionen Jahre zurückgeworfen
Redaktion: Museum für Naturkunde
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Eine Forschergruppe unter Beteiligung von Luis Valente vom Museum für Naturkunde Berlin untersuchte die Evolutionsgeschichte an Hand von Fledermausarten in der Karibik. Die neue Studie zeigt, dass das Langzeit-Gleichgewicht einer Artenzahl durch unzählige Aussterbewellen gestört wird. Viele davon sind vom Menschen verursacht. Mittels Computersimulationen stellten die Forscher fest, dass die Natur mindestens acht Millionen Jahre brauchen würde, um die durch das Aussterben verlorene Artenvielfalt wiederherzustellen.

Gesamteuropäisches Narrativ

Start der E-Book-Reihe „Hausbesuch”
Redaktion: Goethe-Institut Hauptstadtbüro
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Zehn Autoren reisten für das vom Goethe-Institut initiierte Projekt „Hausbesuch” durch Europa, um mit verschiedenen Gastgebern – darunter Fußballfans in Freiburg oder ein Devotionalienhändler in Palermo – ins Gespräch zu kommen.

Patrioten-Steuer!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Sehr geehrte Reichsbürgerin, sehr geehrter Reichsbürger! Liebe Untertanen! Patrioten! Ich, Heiko I., rechtmäßiger Kaiser des Deutschen Reiches, fordere Sie hiermit auf, Ihre Reichsteuern auf mein Konto einzuzahlen – rückwirkend bis 1945.

Freitag, 6. Januar 2017

Der Osten holt auf

Entwicklung tariflicher Ausbildungsvergütungen 2016
Redaktion: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind 2016 erneut deutlich gestiegen. Jedoch hat sich der Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt etwas abgeschwächt. 859 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das bedeutet ein Plus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr.

Zu selten, zu spät, regionale Unterschiede

Quoten zu Rota-, HPV-, Masern- und Influenza-Impfung
Redaktion: Robert Koch-Institut
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Die neue Auswertung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zeigt Defizite, Fortschritte und große regionale Unterschiede bei den Impfquoten. „Die KV-Impfsurveillance ermöglicht es, die zeitgerechte Umsetzung von Impfempfehlungen zu überwachen und Lücken zu identifizieren. Daher ist eine Verstetigung dieser Surveillance dringend erforderlich“, erläutert Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. Die Studienergebnisse sind im Epidemiologischen Bulletin 1/2017 veröffentlicht.

Landwirte brauchen Mut zur Nische

Produkte für Nachbarn – Regionales Markenbewusstsein
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Lübesse/gc. Dass Milch nicht für erwachsene Menschen gemacht ist, ist eine Behauptung, die schwer nachzuvollziehen ist. Immerhin passten sich vor rund 7.500 Jahren die Europäer auch an die Laktose an und sicherten damit das Überleben ihrer eigenen Spezies. Es ist vermutlich kein Zufall, dass die Anpassung an die Laktose mit der Domestizierung der Haustiere, dem Sesshaftwerden der Menschheit und dem Ackerbau zusammenfallen. Nicht der Jäger, sondern der Bauer war es, der mit seiner Landwirtschaft die Lebensgrundlagen der Menschheit schuf. Bis in die Gegenwart hat sich daran nichts geändert. Jedoch stehen Landwirte als Unternehmer heute stärker unter Druck. Und sie sind erpressbarer geworden, sagt Gerd Göldnitz, Chef der Agp Lübesse Agrarproduktgesellschaft mbH.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Krankenhaushygiene in Deutschland

Erste große klinische Studie
Redaktion: Universitätsklinikum Leipzig AöR
PRESSEMITTEILUNG
Leipzig/gc. Wie können wir Krankenhausinfektionen durch Alltagshandlungen wirksam verhindern? Eine mögliche Antwort darauf untersucht jetzt das Institut für Hygiene/Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Leipzig mit einer großen klinischen Studie, die mit knapp 2,5 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird.

Das Aussterben von Tierarten

Der Verlust von Pflanzenarten setzt es in Gang
Redaktion: Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt am Main/gc. Verschwinden Pflanzenarten durch den Klimawandel, zieht dies wahrscheinlich den Verlust von Tierarten nach sich. Besonders bedroht sind Insekten, die auf die Interaktionen mit bestimmten Pflanzenarten angewiesen sind. Pflanzen verkraften hingegen das Verschwinden ihrer tierischen Partner besser, schreibt ein internationales Team unter der Leitung von Senckenberg-Wissenschaftlern in einer kürzlich im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlichten Studie.

Verspielte Menschen haben Vorteile

Situationen aus dem Leben unterhaltsam umdeuten
Redaktion: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
PRESSEMITTEILUNG
Halle (Saale)/gc. Erwachsene können ihren Hang zur Verspieltheit in vielen Situationen positiv nutzen. Sie sind gut im Beobachten, nehmen leicht neue Perspektiven ein und gestalten monotone Aufgaben für sich interessant. Gleichzeitig ist Verspieltheit aber nicht gleichzusetzen mit Humor. Stattdessen brauche es dafür neue Begriffe, schreiben Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift „Personality and Individual Differences“.

Jeder ist verdächtig

von Heiko Wruck
GLOSSE
Nafri, Ossi, Wessi – Raster funktionieren doch immer nach dem selben Schema. Übrigens genau so wie Nationalitäten.

Mittwoch, 4. Januar 2017

Viele Schulanfänger brauchen eine Sprachtherapie

Neuer Heilmittelreport der AOK
Redaktion: AOK Nordost 
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Der Schulstart bedeutet für viele Kinder mittlerweile nicht mehr nur lesen, rechnen und schreiben zu lernen, sondern auch das richtige Sprechen. Allein in Mecklenburg Vorpommern erhaben im vergangenen Jahr 23,1 Prozent der Kinder bei Schulbeginn eine Sprachtherapie erhalten. Das zeigt der neue Heilmittelreport 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

Treff der TRANS-Selbsthilfe

Leben mit dem falschen Geschlecht
AIDS-Hilfe Westmecklenburg
PRESSEMITTEILUNG
Wismar/gc. Die Wismarer Selbsthilfegruppe „TRANS*WIS“ lädt wieder alle Interessierten zu einem ersten Treffen im Neuen Jahr 2017 ein.

Das Schweigen der Mitte

Die BVMW Hanse ist ein ethischer Gegenentwurf
von Wolf Arnold
STELLUNGNAHME
Schwerin/gc. Unsere Gesellschaft ist politisch tief zerrissen. Nicht erst dieser Tage, die von Terror, Krieg und Leid besonders stark überschattet sind. Sie ist schon seit vielen Jahren zerrissen. Dieser politische Riss trennt Familien und Freunde, Kollegen und Belegschaften. Er ist aber auch in zahlreichen Geschäftsverbindungen auf Unternehmerseite durch einen immer weiter wachsenden Vertrauensverlust sichtbar geworden. Dieser Riss hat eine konkrete Bezeichnung: Werteverlust!

Unter einem zweiten Kaffee ...

geht bei Dr. Detlef Schumacher das Frühstück gar nicht
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Schwerin/gc. Frühstücken Sie?
Zu meinem täglichen Frühstück gegen 6.10 Uhr gehören ein Brötchen, manchmal Honig oder Wurst, eine zweite Tasse Kaffee und meine Frau.

Dienstag, 3. Januar 2017

Uni Mainz sucht Studienteilnehmer

Die Ursachen von Depressionen
Redaktion: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
PRESSEMITTEILUNG
Mainz/gc. Es werden Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 65 Jahren gesucht, die bereits mehrere depressive Phasen hatten.

Arzt per Webcam zur Visite

Über eine Million Euro für Gesundheitsforschung
Redaktion: Universität Bielefeld
PRESSEMITTEILUNG
Bielefeld/gc. Die Universität Bielefeld untersucht bis 2019 drei neue Projekte für zeitgemäße Gesundheitsversorgung. Sie setzen auf innovative Konzepte wie ärztliche Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, Online-Videotelefonie für ältere Menschen und digitale Medikationspläne. Für die wissenschaftliche Analyse der Projekte hat die Universität Bielefeld jetzt eine Förderzusage über mehr als eine Million Euro erhalten. Die Projektförderung startet Anfang 2017.

Urologen suchen Studienteilnehmer

Optimierung der Prostatakarzinom-Früherkennung
Redaktion: Medizinische Hochschule Hannover
PRESSEMITTEILUNG
Hannover/gc. Für die PROBASE-Studie zur Optimierung der Prostatakarzinom-Früherkennung erhält die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) 670.000 Euro von der Deutschen Krebshilfe.

Sie können jetzt etwas Gutes für sich tun

In Hagenow 100 Studienteilnehmer gesucht
von Heiko Wruck
BERICHT
Hagenow/gc. Das neue Jahr ist nun schon wieder eine ganze Woche alt. Sind Sie gut erholt? Dann wünscht Ihnen das Team des Fitness- und Gesundheitszentrums La Fit in Hagenow und Schwerin alles Gute für das neue Jahr! Und damit das mit den guten Vorsätzen auch klappt, können Sie sich gleich morgen als Teilnehmer für eine ganz besondere Studie im La Fit Hagenow anmelden.

Montag, 2. Januar 2017

Häufig zu beobachten: Eigenes überhöhen, das Andere abwerten

Orte der erwünschten Begegnung mit Unbekannten
Redaktion: Goethe-Universität Frankfurt am Main
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt am Main/gc. Ethnologen und Soziologen befassen sich seit dem 19. Jahrhundert mit dem sozial und kulturell Fremden. Als eine Art Zuwanderer auf Zeit versuchen sie sich mit einer anderen Lebensform vertraut zu machen und ihren Charakter zu begreifen.

Medienpreis Urologie 2017

Für Journalisten zum vierten Mal ausgelobt
Redaktion: Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Welche Erkrankungen von Männern, Frauen und Kindern werden in der Urologie behandelt? Wie steht es um Prävention und Früherkennung urologischer Tumore? Wie werden Harnsteine, die vergrößerte Prostata oder Inkontinenz heute therapiert? Viele Journalisten geben in ihrer Berichterstattung in der Publikumspresse gute Antworten auf diese und andere Fragen rund um die Urologie, und mit jedem gelungenen Beitrag wächst das urologische Wissen in der Öffentlichkeit.

Sonntag, 1. Januar 2017

Gemeinsam für friedliche Lösungen

Nationalistische Interessen sind wieder Bedrohungen 
von Dr. Margret Seemann, Wittenburgs Bürgermeisterin
KOLUMNE
Ich erinnere mich insbesondere immer zum Jahresende an die Worte meiner Großmutter aus Kindertagen: „Je älter Du wirst, desto schneller vergeht die Zeit“.

Der Winter 2017

von Heiko Wruck
GLOSSE
„Was im Internet steht, ist wahr!“, sagte schon Archimedes von Syrakus. Recht hat er, der Achi. Archimedes wurde unter anderem dafür bekannt, ein stellenwertbasiertes Zahlensystem mit der Basis 108 erfunden – und damit die Grundlagen für unsere heutigen Computer gelegt – zu haben.

Was ist gesünder?

von Heiko Wruck
GLOSSE
Jede Zigarette verkürzt das Leben um volle zwei Minuten, jedes Bier nochmal um satte vier Minuten. Ein doppelter Schnaps: zwölf Minuten. Jedes Kilo Übergewicht kosten weitere 15 Minuten Lebensdauer.