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Freitag, 29. Juni 2012

Wahrnehmung verbessern

Regiopole Rostock mit eigener Projektleitung
Redaktion: Projektleitung Regiopole Rostock
Dieser Beitrag kann in vollem Umfang kostenlos genutzt werden.
Pressemitteilung
Rostock/gc. Am 25. Juni 2012 haben die Hansestadt Rostock, der Landkreis Rostock, der Planungsverband Region Rostock, die IHK zu Rostock, das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern und die Regionale Marketing Initiative Rostock einen weiteren wichtigen Schritt zur Etablierung der Regiopolregion Rostock gemacht: Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages werden der Initiative Regiopole Rostock finanzielle Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und Sachmittel zugesichert. Diese tragen dazu bei, die Initiative weiter voran zu treiben.

Christina Semlow, gebürtige Rostockerin und studierte  Medienwissenschaftlerin, Humangeografin und Anglistin, ist seit Mai 2012 das Gesicht der Projektstelle. Anlass für die Gründung dieser Initiative war die unzureichende Wahrnehmung von regionalen Wachstumspolen wie Rostock auf Bundesebene. Die Etablierung als Regiopolregion Rostock ist damit die Antwort auf die fehlende Berücksichtigung Rostocks in dem durch die Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) formulierten Leitbild „Wachstum und Innovation“.

Rostock im Städteranking dynamischer als Berlin oder Hamburg
Die Zahlen sprechen für die Dynamik der Stadt: Im Ranking der fünfzig größten Städte Deutschlands landete Rostock 2011 auf Platz sieben und damit vor Schwergewichten wie Berlin, Münster und Hamburg (Quelle:
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/WirtschaftsWoche 2011)
. Zusammen mit den zahlreichen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen vor Ort und den sich ansiedelnden und etablierten Unternehmen wird die Rolle der Regiopolregion als Motor für die wirtschaftliche Entwicklung ihres Umlandes, in dem über eine halbe Million Menschen leben, deutlich.

Zahlreiche Kultureinrichtungen, eine bewegte Geschichte und die Nähe zu Natur und Meer machen die Region besonders lebenswert. Diese Attraktivität ist ein wesentlicher Standortvorteil für Unternehmen und hochqualifizierte Arbeitnehmer, sich in der Region anzusiedeln.

Ziel der Initiative Regiopole Rostock ist es, die Fremd- und Eigenwahrnehmung der Regiopolregion zu verbessern und sie als starken Standort zwischen den Metropolregionen Hamburg, Berlin, Kopenhagen/Malmö und Stettin zu etablieren. Bürger und Institutionen bekennen sich bereits heute über Verwaltungsgrenzen hinweg zur Region Rostock. Dies wird mit dem per Volksentscheid gewählten Namen Landkreis Rostock deutlich sowie durch die Umbenennungen des Regionalen Planungsverbandes Mittleres Mecklenburg/Rostock in Planungsverband Region Rostock und der Regionalen Marketing Initiative Rostock, Güstrow, Bad Doberan e.V. in Region Rostock Marketing Initiative e.V.

Gespräche mit Stadtvertretern und die Vernetzung regionaler Projekte – zum Beispiel in den Bereichen Bildung und Kultur – sind die nächsten Meilensteine des Projektes. Auch soll die Bevölkerung künftig stärker einbezogen werden, um die Regiopolregion mit Leben zu erfüllen. „Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung wollen wir intensiver vernetzen und die regionale Identität fördern“, erklärt Christina Semlow einen strategischen Ansatz des Projektes. Die „Regiopolregion Rostock“ soll dabei eine vereinende „Dachmarke“ sein, die das Potenzial der Region als Wachstums- und Innovationszentrum voll auszuschöpfen hilft.

Weitere Informationen:

Kontakt:
Christina Semlow
Projektleitung
Tel.: 0381-700 089 454
christina.semlow@regiopole-rostock.de
c/o
Planungsverband Region Rostock
Erich-Schlesinger-Str. 35
18059 Rostock

Partner:
Planungsverband Hansestadt Rostock
Landkreis Rostock
Industrie- und Handelskammer zu Rostock
Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
Marketing Initiative e.V.

Aussender:
Hansestadt Rostock
Der Oberbürgermeister
Pressestelle
18050 Rostock

Ulrich Kunze
Tel.: 0381 381-1417
Tel.: 0381-831 1418
Fax: 0381-381 9130
presse@rostock.de
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