Bernstorf/gc. Wer einen geliebten Menschen in schwerer Krankheit begleitet hat, weiß, wie kostbar die letzten Tage sind. Im Hospiz Schloss Bernstorf erleben wir täglich, wie wichtig Fürsorge und Gemeinschaft sind.
In den Medien werden zunehmend Forderungen erhoben, Deutschland möge die Ukraine mit schweren Waffen unterstützen. Dieses Denken setzt voraus, die Ukraine könne Putins Armee militärisch besiegen.
Lassahn/gc. In naher Zukunft: Schiffe, Flieger, Busse, Bahnen und Autos ohne Fahrer, Kapitäne oder Piloten. Tankstellen, Museen, Kinos, Restaurants und Supermärkte ohne Personal.
Lassahn/gc. Das voll ausgestattete Arbeitszimmer als Homeoffice in dörflicher Abgeschiedenheit mit großem Garten und einer hundertprozentigen Versorgung mit schnellem Internet nimmt dem Corona-Lockdown den Schrecken.
Lassahn/gc. Alles ist perfekt. Der Bauhelm überwacht den Puls, den Blutdruck und analysiert permanent die kleinen Schweißperlen. Der Träger ist gesundheitlich voll auf der Höhe und arbeiten. Aber halt!
Es hat schon ein Geschmäckle, wenn ein Muslim gebeten wird, etwas zum Internationalen Frauentag zu sagen. Muslime stehen ja nicht gerade im Rufe, Frauen zu achten.
In jedem Betrieb gibt es eine unüberschaubare Menge an Kleingeräten, Maschinen und technischen Anlagen. Das Spektrum beginnt beim Ladekabel fürs Smartphone, geht über den Wasserkocher in der Pantry zum Kaffeeautomaten bis hin zu Großmaschinen und mechanischen sowie elektronischen Steuerungseinrichtungen.
Seit 2020 gibt es in Mecklenburg-Vorpommern die landesweite Ehrenamtskarte. Damit sollen Ehrenamtliche zusätzlich gewürdigt werden. Denn sie leisten Besonderes.
Wenn in der Altenpflegebranche die Stelle einer examinierten Pflegefachkraft frei wird, dann kann diese Stelle erst nach 205 Tagen neu besetzt werden. Das ist bis heute der Bundesdurchschnitt.
Ein neues Jahr hat begonnen. Ich wünsche Ihnen allen ein gesundes, ein fröhliches und ein glückliches neues Jahr. Und natürlich ganz besonders, dass Sie alle gesund bleiben.
Norderstedt/gc. Ab Mitte des 19. bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts war die sogenannte „Arbeiterfrage“ oder später die „Soziale Frage“ der Katalysator gesellschaftlicher Entwicklungen. Mit der Beantwortung dieser Frage sollte einerseits die pure Härte der Marktgesetze abgefedert werden.
Wenn es kein Bargeld mehr gibt, was sollte Banken dann noch daran hindern, sowohl Überziehungs- als auch Guthabenszinsen von den Kontoinhabern zu erheben. Immerhin müssen Kommunen jetzt schon in vielen Fällen auf ihre Guthaben Negativzinsen bezahlen. Privatpersonen werden davon nicht verschont bleiben.
Dieser Tage, in denen die Angst vor dem Virus grassiert, werden manche Berufe zu Heldenmythen verklärt: Pfleger, Reinigungspersonal, Krankenschwestern, Ärzte, Lkw-Fahrer, Polizisten, Kassenpersonal und viele mehr. Damit wird ein falsches Heldentum propagiert, das auf geistige Uniformität und Gleichschritt setzt. Der Ausnahmezustand wird zur Norm erhoben.
Für das Jahr 2020 sind in Rostock-Warnemünde 44 Kreuzfahrtschiffe mit 206 Anläufen angekündigt. Das sind 10 Anläufe mehr als im Jahr 2019. Klimanotstand, Fridays for Future, Umweltverschmutzung? Alles Fehlanzeige.
Die jahrhundertealte Judenfeindlichkeit in Europa geht auf überlieferte Fantasmen zurück. Es schien logisch, dass das Volk der Jesus-Mörder, aus dem auch der Verräter Jesu kam, Brunnen vergiftete, Kinder fraß und Hostien schändete.
Es ist modern geworden, Unterschiede aufzuheben. Die Verschiedenartigkeit von Frauen und Männern, die Andersartigkeiten von Menschen verschiedener Abstammungen, die Diversität sexueller Ausprägungen oder die Abweichungen religiöser Glaubensbekenntnisse – alles wird weniger wichtig durch die angestrebte Egalisierung. Doch diese Denkweise greift nur scheinbar.