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Sonntag, 15. März 2015

Homöopathie - Die Macht der Wirksamkeit

Fachtagung im Biohospiz Schloss Bernstorf
Redaktion: Biohospiz Schloss Bernstorf
PRESSEMITTEILUNG
Bernstorf/gc. Homöopathie kann auch bei Todkranken in der letzten Phase sowie bei Sterbenden deutlich mehr Lebensqualität bewirken. Dessen ist man sich im Biohospiz Schloss Bernstorf sicher und führte dort am 28. Februar 2015 eine Homöopathie-Fachtagung durch. Diese stand unter dem Titel  „Ärztliche Zusammenarbeit für Menschen in der letzten Lebensphase – Bestmögliche Lebensqualität durch ganzheitliche Betreuung“.

Gäste waren unter anderem die in Berlin tätige Angelika Gutge-Wickert, Apothekerin und Ärztin, mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie und dem Homöopathie-Diplom des DZVhÄ (auch II. Vorsitzende der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom)), der Chirurg, Allgemeinmediziner, Arzt mit der Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren und Homöopathie  Dr. Uwe Friedrich aus Baltrum sowie der Wiener Universitäts-Professor Dr. Michael Frass, u.a. Facharzt für Innere Medizin, Intensivmediziner, Notarzt und WissHom-Vorsitzender. Der Einladung zur Fachtagung auf Schloss Bernstorf waren 60 Gäste aus ganz Deutschland gefolgt.



Mit dieser überregionalen Fachtagung haben das Biohospiz Schloss Bernstorf und der Deutsche Zentralverein der homöopathischenen Ärzte aufgezeigt, welche Möglichkeiten bestehen, Schulmedizin und naturheilkundliche Fachrichtungen in Verbindung mit einer ärztlich-homöopathischen Betreuung zu gewährleisten.



„Natürlich darf man auch von der Homöopathie keine Wunder erwarten“, sagt Dr. Wolfgang Röhr, Geschäftsführer des Biohospizes Schloss Bernstorf und ergänzt: „Aber die Homöopathie kann die Lebensqualität von unheilbar Erkrankten und Sterbenden gravierend verbessern, weil sie ohne belastende Nebenwirkungen zu gleichen Ergebnissen kommt. Sie kann zum Beispiel deutlich Schmerzen bessern, ohne dass die Patienten in einen Dämmerzustand zu verfallen.“

„Homöopathische Anwendungen finden bei Frauen deutlich größeren Zuspruch“, sagte Prof. Dr. Michael Frass. Dies dokumentiere sich sowohl in der Anzahl der Patienten als auch in der Anzahl der Ärzte, die sich auf die Homöopathie einlassen. Entscheidend hierfür sei die Bereitschaft, sich auf Neues einlassen zu wollen. Da seien Frauen offener, so der Professor.

Dr. Uwe Friedrich referierte Praxisbeispiele erfolgreicher Homöopathie-Anwendungen und verwies ausdrücklich auf deren die ganzheitliche Wirkweise.

Angelika Gutge-Wickert erläutert: „Homöopathischer Arzt darf sich nicht jeder nennen. Die Landesärztekammern vergeben nach einer  Prüfung die "Zusatzbezeichnung Homöopathie". Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte vergibt das, Homöopathie-Diplom’, das eine umfangreichere  Ausbildung in der Homöopathie belegt, als es von den Ärztekammern gefordert wird. Jeder Arzt mit "Homöopathie-Diplom   erfüllt auch die Voraussetzungen für das ,Europadiplon Homöopathie’ vom European Committe for Homeopathy.



Weitere Informationen:

Bildunterschrift 1:
Dr. Wolfgang Röhr und Angelika Gutge-Wickert im Gespräch: Während der Fachtagung wurde eine konkrete Zusammenarbeit zwischen Biohospiz und DZVhÄ vereinbart. Erste Fortbildungen und Seminare sollen ab Frühjahr beginnen. Foto: Biohospiz Schloss Bernstorf

Bildunterschrift 2:
Prof. Dr. Michael Frass und Dr. Uwe Friedrich (hint.): Die meisten Menschen, egal ob Patient oder Arzt, erschließen sich Homöopathie  erst über persönliche Erfahrungen. Foto: Biohospiz Schloss Bernstorf

Bildunterschrift 3:
Dr. Uwe Friedrich: Es gibt kaum Patienten, bei denen homöopathische Anwendungen nicht zum Zuge kommen können – sei es parallel ergänzend zur herkömmlichen Medikation, oder diese ersetzend. Wichtig ist der ganzheitliche Ansatz der Behandlung. Foto: Biohospiz Schloss Bernstorf

Bildunterschrift 4:
Die Tanz- und Trachtengruppe Grevesmühlen zeigt im winterlichen Sonnenschein vor Schloss Bernstorf, dem Tagungsort der Homöopathen, Volkstänze aus der Region. Foto: Biohospiz Schloss Bernstorf

Aussender:
Biohospiz Schloss Bernstorf
Geschäftsführer
Dr. Wolfgang Röhr
Am Schloss 36
23936 Bernstorf
Tel.: 03881-759 56 50
Fax: 03881-759 56 54
info@schloss-bernstorf.de
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