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Sonntag, 18. Oktober 2015

Alles wie immer!

Über den Untergang des Abendlandes
von Heiko Wruck
KOMMENTAR
Kein Tag ohne Flüchtlinge. Es wird darüber berichtet, dass die Auswüchse über das normale Maß hinaus gingen, städtische Bedienstete nachts überfallen und beraubt, Mitarbeiterinnen der Verwaltung sexuell belästigt würden.


In Herne sollen bei einer Diskussion Steine geflogen sein. In einem neu eingerichteten Unterkunft in Godorf bei Köln hätten Brandstifter anfang des Monats gleich zweimal kurz hintereinander Feuer gelegt. In Stuttgart wurde ein Übergangsquartier bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Die Behörden seien überfordert, Mitarbeiter ließen sich zu Dutzenden versetzen oder krank schreiben. Alarmklingelknöpfe würden unter den Sozialamts-Schreibtischen installiert. Die Sozialhilfe-Etats der Gemeinden seien so strapaziert sind, dass bei vielen der 2,5 Millionen ... Sozialhilfe-Empfänger Fremdenfeindlichkeit und Zukunftsängste geweckt würden.

Hier waren jedoch keine syrischen Kriegsflüchtlinge, keine Asylbewerber aus Afrika, Russland oder der Ukraine gemeint. Auch um Sinti, Roma, Serben, Bosnier, Albaner und Kroaten ging es nicht. Verursacher dieser Missstände waren allein DDR-Bürger, die in den ersten Monaten nach der Grenzöffnung in den Westen kamen.

Nachzulesen im Spiegelbeitrag „Wieso kommen die noch?“, 8/1990, Seiten 29 bis 31, Spiegel-Onlinearchiv.

Kontakt:
heiko.wruck@t-online.de
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