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Samstag, 10. Dezember 2011

Schicksal Brustkrebs

Weniger Sterbefälle, aber mehr Diagnosen
Redaktion: Techniker Krankenkasse Mecklenburg-Vorpommern
Dieser Beitrag kann im vollen Umfang kostenlos genutzt werden.
Pressemitteilung
Schwerin/gc. Brustkrebs ist die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der Sterbefälle von 25 Fällen (Bund: 29) je 100.000 Frauen im Jahr 1998 auf 19 (Bund: 24) je 100.000 in 2009 gesunken. Allerdings ist die Zahl der Brustkrebsdiagnosen in den vergangenen fünf Jahren im Nordosten um 23 Prozent (Bund: 21 Prozent) gestiegen.
Das teilt die Techniker Krankenkasse (TK) am 1. Dezember 2011in Schwerin mit und bezieht sich auf Angaben der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (gekid).

Im bundesweiten Vergleich gibt es nur in Brandenburg weniger Sterbefälle (18,6 je 100.000) – im Saarland hingegen die meisten (28,7 je 100.000). Auffällig ist, so die TK, dass in den neuen Ländern die Sterberate geringer ist als im Rest der Republik.

Hinweis:
Die TK gibt Frauen mit der Broschüre „Brustkrebs-Früherkennung“ eine Hilfestellung. Unter anderem werden die Vorteile, aber auch die Nachteile der Früherkennung dargestellt. Die Broschüre steht zum kostenlosen Download unter www.tk.de (Webcode 159400) zur Verfügung.

Aussender:
Kevin Nowotka
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Techniker Krankenkasse
Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern
Wismarsche Straße 142
19053 Schwerin
Tel.: 0385-76 09 561
Fax: 0385-76 09 570
kevin.nowotka@tk.de
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