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Mittwoch, 12. März 2014

Nicht gefährlicher als andere

Kernbrennstofftransporte im Nordosten
Redaktion: Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Kernbrennstofftransporte von nicht gespaltenen Uranprodukten sind für die Bürger nicht gefährlicher als andere Gefahrguttransport, die täglich durch Mecklenburg-Vorpommern rollen. Die Kernbrennstofftransporte strahlen sogar geringer als die natürliche Strahlung, die von einem Düngemitteltransport ausgeht.

Alle vom Bundesamt für Strahlenschutz genehmigten Kernbrennstofftransporte werden im Internet unter http://www.bfs.de/de/transport/gv/transportgenehmigungen/tg.pdf veröffentlicht.

Mit dieser Veröffentlichung informiert die zuständige Behörde, das Bundesamt für Strahlenschutz, alle Interessierten und Betroffenen. Daher geht die Forderung des Grünen-Bundestagsabgeordneten Harald Terpe nach mehr Transparenz der Bundesregierung ins Leere.

Zum Artikel der Ostseezeitung unter der Überschrift „Rostocker Seehafen wird zur Drehscheibe für Atomtransporte“ vom 11. März 2014 ist außerdem folgendes richtig zu stellen: Es gibt keine ungenehmigten Transporte wie behauptet und unter den Transporten befanden sich keine abgebrannten Brennstoffe. Diese würden ausschließlich nur mit Castoren transportiert.

Aussender:
Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Alexandrinenstraße 1
19055 Schwerin
Pressesprecherin
Marion Schlender
Tel.: 0385-588 2003
Fax: 0385-588 2971
marion.schlender@im.mv-regierung.de
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