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Freitag, 3. März 2017

Neubildung von Grundwasser exakter berechnen

Heterogenität des Untergrunds unzureichend berücksichtigt
Redaktion: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
PRESSEMITTEILUNG
Freiburg/gc. Eine internationale Forschungsgruppe um den Hydrologen Dr. Andreas Hartmann von der Universität Freiburg hat nachgewiesen, dass Berechnungen zur Verfügbarkeit von Wasser und zur Abschätzung der Folgen des Klimawandels stark verbessert werden können, wenn in großskaligen Modellen wichtige hydrologische Prozesse berücksichtigt werden – etwa wie durchlässig Gestein und Erde an manchen Stellen sind.

Der Wasserkreislauf der Erde reicht viel tiefer als bisher gedacht

Studie ist kein Beweis, öffnet aber neue Diskussion
Redaktion: GEOMAR
PRESSEMITTEILUNG
Kiel/gc. Nicht nur auf der Erdoberfläche, auch tief im Erdinneren existieren große Mengen Wasser. Doch woher stammt es? Ist es dort seit Entstehung der Erde oder gibt es immer noch Nachschub von der Oberfläche? Jetzt veröffentlichte ein internationales Wissenschaftsteam neue Erkenntnisse zu dieser Forschungsfrage in der Fachzeitschrift Nature Geoscience. Sie könnten auch der Diskussion über die Entstehung der Ozeane neue Impulse verleihen.

Viele Android-Passwort-Manager unsicher

Nutzer sollten Apps aktualisieren
Redaktion: SIT
PRESSEMITTEILUNG
Darmstadt/gc. Das Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet.

Mittwoch, 1. März 2017

NVA und Bundeswehr

1. März, Tag der Nationalen Volksarmee 
von Heiko Wruck
BERICHT
Lassahn/gc. Am 12. November 1955 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Bundeswehr gegründet. Am 18. Januar 1956 erfolgte daraufhin die Gründung der Nationalen Volksarmee in der DDR (NVA).

Dienstag, 28. Februar 2017

So aktuell wie nie

Neue Schriftenreihe zur Weimarer Republik
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Die Weimarer Republik hat kein gutes Image, gilt sie doch vor allem als Prolog zum Nationalsozialismus. Lange Zeit herrschte die Meinung, ihr politisches Gerüst sei nicht stabil genug gewesen, um die junge Demokratie zu tragen. Doch Politikwissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena wollen in den kommenden Jahren der ersten parlamentarischen Demokratie in Deutschland näher auf den Grund gehen und damit auch ihr Bild in der Öffentlichkeit geraderücken.

Tabus in der Forschung zum Klimawandel

„Climate Engineering: Risks, Challenges, Opportunities“
Redaktion: Institut für Weltwirtschaft (IfW)
PRESSEMITTEILUNG
Kiel/gc. Die Eindämmung des Klimawandels durch eine künstliche Reduktion der Sonneneinstrahlung auf die Erde (Solar Radiation Management, SRM) wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. SRM-Forschung könnte etwa Anstrengungen zur Vermeidung von CO₂ reduzieren, sagen Kritiker. Ein Forscherteam unter Beteiligung des IfW hat nun analysiert, unter welchen Voraussetzungen ergebnisoffene SRM-Forschung durchgeführt werden sollte.

Frischer Abschluss – neuer Beruf

Qualifizierungsteilnehmer erhielten Zeugnisse in Hagenow
von Heiko Wruck
BERICHT
Hagenow/gc. 15 Qualifizierungsteilnehmer haben am Samstagvormittag, 24. Februar 2017, die Zeugnisse für ihre neuen Berufsabschlüsse erhalten. Das Besondere daran: Sie waren allesamt keine Lehrlinge, die frisch von der Schulbank in die Ausbildung gegangen sind, sondern gestandene – mitten im Leben und im Beruf stehende – Erwachsene, die sich beruflich neu orientiert haben.

Montag, 27. Februar 2017

In der Tracht des Feindes

Über 150 Jahre alte Lehrbuchmeinung mit neuer Erklärung
Redaktion: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
PRESSEMITTEILUNG
Freiburg/gc. Die Maskerade ist nahezu perfekt: Tagaktive Nachtfalter aus der Gruppe der Bärenspinner sind gelb-schwarz gemustert, weisen Wespen-Taillen auf, ihre Fühler erscheinen wie Wespenfühler, und ihre Flügel sind transparent und wie bei Wespen gefaltet. Für diese Art der Nachahmung, gemeinhin als Mimikry bezeichnet, gibt es seit mehr als 150 Jahren eine plausible Erklärung.

Freitag, 24. Februar 2017

Zukunftsschau München 2040+

Szenarien für die Stadtentwicklung veröffentlicht
Redaktion: IAO
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Wie arbeiten und leben die Menschen im Jahr 2040 in München? Das Fraunhofer IAO hat gemeinsam mit der Stadt München einen einjährigen Szenario-Prozess entwickelt und umgesetzt. Die Ergebnisse wurden jetzt mit der Studie „Zukunftsschau München 2040+“ erstmals veröffentlicht.

Landschaften von Weltrang

Biosphärenreservate in der Metropolregion Hamburg
Redaktion: Metropolregion Hamburg
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Weltweit gibt es gut 500 UNESCO Biosphärenreservate, 15 davon in Deutschland. Mit knapp 10.800 qm liegt mehr als die Hälfte der Fläche zwischen Nordsee, Elbe und der Schaalsee-Region in der Metropolregion Hamburg. Mit einer Fachtagung regt sie nun mehr Zusammenarbeit an.