München/gc. Aufgrund ihrer speziellen Funktionsweise wird es für Quantencomputer möglich sein, die derzeit verwendeten Verschlüsselungsmethoden zu knacken. Ein Wettbewerb der US-Bundesbehörde NIST soll das ändern.
CISPA-Forscher entwickelt Verfahren Redaktion: CISPA Helmholtz Center for Information Security
PRESSEMITTEILUNG
Saarbrücken/gc. Die Allgegenwart von Bildern im Internet auf der einen sowie die exponentielle Lernkurve von KI-Bildgeneratoren auf der anderen Seite erhöhen auch das Risiko von Bildmanipulationen mit böswilliger Absicht.
Dresden/gc. Digitale Werkzeuge und Tools leisten einen zentralen Beitrag zur Qualität in der Gesundheitsversorgung, bergen andererseits aber auch Risiken. Diese untersuchen Forscherinnen der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs) und der Technischen Universität Chemnitz ab September 2023 im Projekt „Digitale Resilienz von Krankenhäusern in Sachsen“ (DiReK).
München/gc. Über die Telematikinfrastruktur (TI) sollen Akteure des Gesundheitswesens Patientendaten sicher, schnell und ortsunabhängig austauschen können. Die Plattform für Gesundheitsanwendungen in Deutschland soll dafür nun eine neue Sicherheitsarchitektur erhalten.
Redaktion: WINGS - Wismar International Graduation Services GmbH
PRESSEMITTEILUNG
Wismar/gc. Digital Business Management verändert die Arbeits- und Wirtschaftswelt von morgen. Welche Herausforderungen kommen auf Unternehmen und Mitarbeiter zu und wie können sie sich optimal darauf vorbereiten?
Kritische Auseinandersetzung mit der digitalen Welt
Redaktion: Universität Stuttgart
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Im neuen Forschungsfokus „Re/producing Realities“ (Re²) untersuchen Forschende aus den Geistes-, Ingenieurs-, Simulations- und Visualisierungswissenschaften der Universität Stuttgart, wie Medien die reale Welt nachbilden, eigene Wirklichkeiten erschaffen und wie Menschen mit diesen Inszenierungen umgehen.
Dortmund/gc. Eine Untersuchung von Prof. Christian Janiesch von der Fakultät für Informatik der TU Dortmund stellt eine gängige Annahme der KI-Forschung in Frage: „Je leistungsfähiger die Methodik, umso schwerer ist sie erklärbar.“
Berlin/gc. Ein Forschungsteam unter Leitung von Physikern der Freien Universität Berlin entwickelt Qualitätstests für Quantencomputer. Dazu ist eine „Nature Communications“-Studie erschienen.
Heilbronn/gc. Female Entrepreneurship – also Frauen im Unternehmertum – ist ein Thema, das in den letzten Jahren immer mehr an Aufmerksamkeit gewonnen hat, da Gründungsstatistiken deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen aufweisen.
Redaktion: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Wo die Potenziale für den Einsatz von KI liegen und wie sich KMU bestmöglich auf die Einführung vorbereiten, ist Inhalt einer aktuellen Studie des Fraunhofer IAO. Mit Fokus auf den Bereich der Kundenkommunikation hat ein Forschungsteam des KI-Fortschrittszentrums geeignete Einsatzfelder untersucht und Handlungsempfehlungen für Betriebe abgeleitet.
Würzburg/gc. Eine neue Generation von Cloud-Diensten ist im Kommen. Sie funktioniert nach dem Prinzip des „Serverless Computing“ und wird auch am Institut für Informatik der Uni Würzburg vorangetrieben. Bezahlt werden demnach nicht mehr die Mieten für die Server in den Rechenzentren, sondern nur noch aktiv genutzte Rechenressourcen.
Bochum/gc. Beauftragte für IT-Sicherheit in Unternehmen haben es schwer: Sie verlangen dem Personal zusätzlichen Aufwand ab und müssen dem Management in Zahlen belegen, dass sie erfolgreich sind. Dabei sind sie wenig in Unternehmensstrukturen eingebunden und auf eingekaufte Werkzeuge angewiesen, die nur wenig zum sicheren Verhalten der Mitarbeitenden beitragen.
Redaktion: CISPA Helmholtz Center for Information Security
PRESSEMITTEILUNG
Saarbrücken/gc. „Als Mobilfunkforscher ist man in gewisser Weise Gefangener seiner geografischen Position“, sagt CISPA-Forscher Dr. Adrian Dabrowski. Was er damit meint ist, dass Mobilfunkforschende wegen der großen Zahl von Anbietern und Netzen bislang nur mit großem Aufwand Tests in ausländischen Mobilfunknetzen vornehmen können.
Augsburg/gc. Stress durch Apps, E-Mails, ständige Benachrichtigungen – die Universitäten Augsburg, Bamberg, Erlangen-Nürnberg, München (LMU) und Würzburg haben in einem gemeinsamen Forschungsverbund vier Jahre lang zum gesunden Umgang mit digitalen Technologien und Medien geforscht. ForDigitHealth präsentiert seine Ergebnisse sowohl in wissenschaftlichen Publikationen wie auch einem verständlichen Online-Wegweiser für die Öffentlichkeit.
Bochum/gc. Die elektronische Patientenakte steht gesetzlich Versicherten in Deutschland seit Januar 2021 zur Verfügung. Trotzdem wird sie bislang kaum genutzt.
Mit neuromorphen Materialien könnte das funktionieren
Redaktion: Universität Stuttgart
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Lernfähige Algorithmen sind intelligent, doch für manche technischen Anwendungen, wie etwa autonomes Fahren, noch nicht smart genug. Wissenschaftler erforschen nun neuromorphe Materialien, um Software und Hardware schneller, effizienter und flexibler zu machen.
Redaktion: DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt am Main/gc. Software und IT-Infrastrukturen beeinflussen immer stärker, wie wir leben und arbeiten. Die Programmierer dieser Tools tragen daher auch eine hohe soziale Verantwortung. Gar nicht zu finden ist die Anforderung, auch das Wohl der gesamten Gesellschaft zu berücksichtigen.
München/gc. Eine wichtige Herausforderung für die Akzeptanz des autonomen Fahrens ist es, die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten, ohne dabei Einbußen in puncto Geschwindigkeit hinnehmen zu müssen. Ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer IESE, des Fraunhofer IKS und der Universität York hat nun ein dynamisches Risikomanagement als Bestandteil einer Referenzsicherheitsarchitektur entwickelt.
München/gc. Online-Angebote der Universitäten beschränken sich zumeist auf die Wiedergabe von Videos mit den Vorträgen der Dozentinnen und Dozenten. Möglichkeiten zur direkten Interaktion gibt es nicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI wollen das im Projekt VoluProf ändern.
München/gc. Rund 150 Millionen Arztbriefe werden pro Jahr in Deutschland geschrieben. Das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Abhilfe könnte der „Arztbriefgenerator“ schaffen, der das Dokument in einem Bruchteil der Zeit erstellen kann und derzeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer IAIS entwickelt wird.
Mannheim/gc. 2021 gab es so viele KI-Start-ups wie nie zuvor in Deutschland. Durchschnittlich erwirtschaften sie schon elf Monate nach ihrer Gründung den ersten Umsatz. Insbesondere der Fachkräftemangel verhindert jedoch ein stärkeres Wachstum der Branche. Das ergab eine ZEW-Studie für das Bundeswirtschaftsministerium über die Start-up-Bedingungen von KI-Unternehmen in Deutschland. Über 200 Start-ups haben sich daran beteiligt.
Redaktion: Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS
PRESSEMITTEILUNG
Erlangen/gc. Alle Industrie-Mitarbeitenden sollen zukünftig in der Lage sein, KI-Tools zu bedienen, neue Prüfanwendungen einzurichten und zu warten. Ganz ohne KI-Expertenwissen.
Bonn/gc. Das Nationale Koordinierungszentrum für Cybersicherheit (NKCS) bündelt Förderaktivitäten im Bereich Cybersicherheit. Es informiert Forschende und Unternehmen zu nationalen und europäischen Fördermaßnahmen und vernetzt alle Akteure. Der DLR Projektträger ist im Rahmen des NKCS im Auftrag von BMWK und BMBF beratend tätig.
Redaktion: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF)
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Forschende aus Jena, Berlin, Erlangen-Nürnberg und Wessling haben erfolgreich Quantenschlüssel zwischen zwei Punkten mit einer Kombination aus Freistrahl- und Faserverbindungen unter Alltagsbedingungen ausgetauscht.
Redaktion: Lernende Systeme - Die Plattform für Künstliche Intelligenz
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Wie funktioniert und lernt generative KI? Wo liegen Grenzen und Herausforderungen? Der neue Erklärfilm der Plattform Lernende Systeme erläutert dies anschaulich.
Was bedeutet KI für Kriminalität und Strafverfolgung?
Redaktion: Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT
PRESSEMITTEILUNG
Darmstadt/gc. Abituraufsätze von ChatGPT oder KI-generierte Fotos des Papstes in weißer Daunenjacke – solche Beispiele zeigen, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die menschliche Wahrnehmung und die Vertrauenswürdigkeit von digitalen Medien zu verändern. Welche Potenziale und Gefahren ergeben sich aus KI-generierten Medien? Wie lassen sich künstliche und menschengemachte Inhalte unterscheiden?
Hamburg/gc. Ein internationales Team unter Leitung von Prof. Dr. Jan Baumbach von der Universität Hamburg hat eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen „FeatureCloud“ entwickelt. Externen Entwicklerinnen und Entwicklern bietet die Plattform Vorlagen und Dokumentationen, um eigene Apps zum föderierten KI-Training zu entwerfen und zu veröffentlichen.
Redaktion: Hochschule Hof - University of Applied Sciences
PRESSEMITTEILUNG
Hof/gc. Die Hochschule Hof arbeitet derzeit an einem Projekt, das sich mittel- und langfristig als revolutionär für die Entwicklung der Industrie 4.0 herausstellen könnte.
Bochum/gc. ChatGPT und Co machen es einfach, Texte und andere Inhalte auf Knopfdruck generieren zu lassen. Doch was, wenn darin Fehler sind? Wer steht dafür gerade?