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Samstag, 5. Januar 2013

Falschmeldung der Ostsee-Zeitung

Staatskanzlei weist Aussage zurück
Redaktion: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern
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Pressemitteilung
Schwerin/gc. Die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern weist die Aussage in der Ostsee-Zeitung vom 3. Januar 2013 „Sellering verdient so viel wie Merkel“ als falsch zurück. „Dass es sich hierbei um eine Falschmeldung handelt, ist  für jeden offensichtlich, der sich sachlich informiert“, so ein Sprecher der Staatskanzlei.

„In dem Artikel waren nicht die Amtsbezüge der Bundeskanzlerin in Höhe von gut 17.000 Euro monatlich mit denen des Ministerpräsidenten in Höhe von 13.233,30 Euro verglichen worden. Beim Ministerpräsidenten waren vielmehr seine Abgeordnetenentschädigung und die Kostenpauschale für sein Wahlkreisbüro hinzugerechnet worden. Diese betragen monatlich 1.318,96 Euro und 971 Euro.

Bei der Bundeskanzlerin kommen aufgrund ihres Abgeordnetenmandats 4.126 Euro und rund 3.000 Euro  hinzu. Daraus ergibt sich bei der Bundeskanzlerin ein Gesamtbetrag in Höhe von rund 24.000 Euro im Monat. Dem steht beim Ministerpräsidenten ein Gesamtbetrag in Höhe von 15.523,26 Euro gegenüber.“

Der Sprecher der Staatskanzlei zeigte sich befremdet darüber, dass die Falschmeldung erfolgte, obwohl er auf die Fehler hingewiesen hatte und über die Bezüge des Ministerpräsidenten sowohl in der Zusammensetzung als auch in der Höhe korrekt informiert hatte.

Aussender:
Der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern
- Staatskanzlei -
Regierungssprecher
Schlossstraße 2 - 4
19053 Schwerin

Regierungssprecher
Andreas Timm
Tel.: 0385-588 1040
Fax: 0385-588 1048
andreas.timm@stk.mv-regierung.de

Stellvertretender Regierungssprecher
Oliver Kaiser
Tel.: 0385-588 1400
Fax: 0385-588 1048
oliver.kaiser@stk.mv-regierung.de
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