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Mittwoch, 13. März 2019

Eine echte Mammutaufgabe

Leben und Arbeiten in Wittenburg
von Heiko Wruck
BERICHT
Wittenburg/gc. Die Stadt Wittenburg verzeichnet steigende Einwohnerzahlen. Die Zahl der Einpendler ist höher als die Zahl der Auspendler. Um dem steigenden Bedarf an Gewebeflächen gerecht zu werden erschließt die Stadt Wittenburg gegenüber der Autobahnabfahrt aus Hamburg kommend derzeit ein circa 15 Hektar großes Gewerbegebiet.


Für ein weiteres, welches an der Perdöhler Chaussee entstehen soll, sind die Flächen angekauft. Da Wohnraumbedarf besteht, werden parallel auch an der Püttelkower Chaussee auf dem Gelände einer weitestgehend aufgegebenen Gartenkolonie und eines Sägewerkes sowie im Rechteck Hagenower Chaussee-Steintor-Demmlerstraße-Rosenstraße Bebauungsgebiete für den Wohnungsbau beplant und folgend erschlossen. Sämtliche Planungen laufen auf Hochtouren. Um der wachsenden Schülerzahl gerecht zu werden ist außerdem ein umfangreicher Anbau verbunden mit der Schaffung der Barrierefreiheit an der Grundschule Friedensring in Arbeit.

Der Erholungswert in Wittenburg wird sich durch eine derzeit laufende Sanierung des Bereiches des Schwanenteichs und die Umgestaltung des Schäferbruchs zu einem Mehrgenerationenpark erhöhen. Zunehmende Versiegelung der Flächen sowie desolate Altleitungen für die Regenentwässerung machen die Erstellung eines Regenentwässerungskonzeptes für die gesamte Stadt Wittenburg erforderlich. Dies ist eine Mammutaufgabe für die nächsten Jahre.

Kontakt:
Heiko.Wruck@t-online.de
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