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Donnerstag, 30. Mai 2024

Sieben innovative Cybersecurity Startups

Accelerator-Programm SpeedUpSecure
Redaktion: ATHENE
PRESSEMITTEILUNG
Darmstadt/gc. Das Accelerator-Programm „SpeedUpSecure“ am Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE fördert Startups mit innovativen Lösungen im Bereich Cybersecurity. Sieben Startups aus ganz Deutschland wurden von den vier Inkubatoren für Cybersecurity in Darmstadt, Bochum, Karlsruhe und Saarbrücken ausgewählt und durchlaufen seit Mitte Mai das intensive und gezielte Trainingsprogramm.

Im Vorfeld des Programms wurden die Startups hinsichtlich ihrer Innovation sowie ihrer technischen und wirtschaftlichen Erfolgsaussichten umfangreich geprüft und konnten sich damit für den Accelerator qualifizieren. Sie profitieren ab Mitte Mai von dem intensiven Programm, das Zugriff auf Ressourcen, Services und ein starkes Netzwerk an Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Forschung gibt. Zum Abschluss des Programms pitchen die Teams am 26. Juni 2024 ihre Geschäftsidee vor einer hochkarätigen Jury und einem Fachpublikum.

Das Programm wird von dem Unternehmenspartner Schwarz Digital mit Preisgeldern, Mentoring und weiteren Ressourcen umfangreich unterstützt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert zudem das Accelerator-Programm im Rahmen der Initiative „StartUpSecure“.

Die Startups im SpeedUpSecure Programm 2024

DÏoT bietet eine KI-gesteuerte Sicherheitslösung
zur Erkennung von Cyberangriffen auf das Inter-
net der Dinge (IoT), die autonom, also ohne müh-
same manuelle Einrichtung und herstellerunab-
hängig funktioniert.

Inputlab stellt synthetische Testdaten für
komplexe Datenformate her. Ihre Testdaten
helfen Unternehmen, die Sicherheit und
Robustheit ihrer IT-Systeme zu verbessern.

Law Innovation ermöglicht eine nahtlose
Kontrolle des Datenschutzes in der ge-
samten Online-Welt, indem es sowohl
einen Zustimmungsagenten als auch ein
Zertifizierungssystem für Datenverarbeiter
anbietet.

Link2AI schützt LLM-Lösungen vor Cyber-
angriffen und überwacht dabei das erwünschte
Systemverhalten und die Kosten.

Trustlens entwickelt eine Lösung zur
Erkennung von Deepfakes Der Einsatz
moderner Erklärungsmodelle ermöglicht
es Nutzerinnen und Nutzern direkt zu
erkennen, ob eine Datei durch künstliche
Intelligenz generiert ist.

Utilacy revolutioniert die Art und Weise,
wie sensible Informationen für eine daten-
gestützte Entscheidungsfindung und
kollaborative Innovation genutzt werden
können.

VISS wählt einen innovativen Ansatz,
indem mit einer patentierten Hardware-
Technologie der Datenstrom vom Inter-
net zum PC physisch abgekoppelt wird.
Dadurch wird das Gerät immun gegen
Malware-Angriffe aus der Ferne.

Vier Inkubatoren für Cybersecurity
Der Gründungsinkubator StartUpSecure am Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE in Darmstadt bietet den Startups nun schon im vierten Jahr das umfangreiche Qualifizierungsprogramm „SpeedUpSecure“ an. An dem Programm können ausgewählte Startups des Inkubators in Darmstadt sowie der Partner-Inkubatoren am CISPA in Saarbrücken, Cube 5 in Bochum und StartUpSecure KASTEL in Karlsruhe teilnehmen. Die vier Inkubatoren werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durch die StartUpSecure Initiative gefördert.

Über den Gründungsinkubator
ATHENE ist ein Forschungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft unter Mitwirkung der Fraunhofer-Institute SIT und IGD sowie der Technischen Universität Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Hochschule Darmstadt. ATHENE wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK). Unter dem Dach von ATHENE werden Gründungsvorhaben im Bereich Cybersecurity unterstützt. Der Inkubator StartUpSecure am ATHENE fördert die Entwicklung von Innovationen im Bereich Cybersecurity. Das Team des Inkubators ist ansässig am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und am Fachgebiet Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Darmstadt.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Carlina Bennison

Pressekontakt:
Carlina Bennison
TU Darmstadt
Tel.: + 49 6151 16 24 322
carlina.bennison@athene-center.de

Weitere Informationen:

Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE
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