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Freitag, 7. April 2017

documenta 14 in Athen

Goethe-Institut startet Programm
Redaktion: Goethe-Institut
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Mit dem Programm „apropos documenta“ begleitet das Goethe-Institut die documenta 14 in Athen: Ein „produktives Archiv“ sammelt Stimmen von documenta-Besuchern, ein Residenzprogramm lädt zwölf südamerikanische und griechische Kunstschaffende zu einem künstlerischen Austausch über die documenta ein.

Gefahrenminimierte Wertschöpfung

In Güstrow 2. Arbeitsschutztag für MV eröffnet
Redaktion: Wirtschaftministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Was ist systematischer Arbeitsschutz? Wie verändern sich die Anforderungen an den Arbeitsschutz im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt? Welche neuen gesetzlichen Regeln gilt es zu beachten? Diese Themen standen am Freitag, 7. April 2017, im Mittelpunkt des „2. Arbeitsschutztages für Mecklenburg-Vorpommern“ in Güstrow.

Montag, 3. April 2017

Schweriner Herzensbilder

Fotoverkaufsausstellung aus Liebe zum Leben
von Heiko Wruck
BERICHT
Schwerin/gc. Der Lehrer Tilo Röpcke und der Rechtsanwalt Dr. Rainer Dahlmeier teilen eine Leidenschaft sowie gemeinsame Werte. Sie sind passionierte Fotografen und haben ein Herz für erkrankte Kinder. Besonders denen wollen sie helfen mit ihrer neuen Ausstellung „Schweriner Herzensbilder“, die am Donnerstag, 20. April 2017, um 17 Uhr in einer Schweriner Fachanwaltskanzlei, Demmlerplatz 3, eröffnet und bis Ende Juni 2017 zu sehen sein wird.

Unsere Wurzeln

von Heiko Wruck
GLOSSE
In sogenannten primitiven Kulturen gibt es die Vorstellung, dass eine Frau beim Sex in ihrem Bauch so viel Sperma ansammelt, dass daraus schließlich ein Kind entstehen muss. Deswegen kann sie, ohne Eifersucht zu wecken, sooft mit jedem Mann schlafen, wie sie will. Häufigkeit und Partner entscheidet allein sie.

Freitag, 31. März 2017

Gewinner kooperieren

Vertrauen statt Hass entwickeln
Redaktion: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
PRESSEMITTEILUNG
Potsdam/gc. Wenn zwischen Menschen keine Anonymität herrscht, sondern sie einander kennen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Kooperation. Nett sein kann dabei zur Gewinnerstrategie werden, wie jetzt ein Team internationaler Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Science Advances zeigt. Ihre Ergebnisse beruhen auf Experimenten mit einer begrenzten Zahl von Teilnehmern, könnten aber weitreichende Bedeutung haben. Das Verringern von Anonymität könnte sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter helfen, die unter Hass und Falschmeldungen leiden. Und es könnte vielleicht sogar bei Konflikten über Umweltressourcen nützlich sein.

Sippenhaft?

von Heiko Wruck
KOMMENTAR
Britta Sellering, die Gattin des Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns, geht vom Bundesfinanzministerium in Berlin zum Landesrechnungshof nach Schwerin – schon erhitzt man sich. Kritiker unterstellen der Landeschefgattin pauschal, der Wechsel sei nicht sauber und die Sache hätte deswegen ein Geschmäckle.

GELBKUNST mit drei Förderpreisen

Kunstprojekt soll Schwerin erobern
Redaktion: Projektbüro GELBKUNST
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Im Kunst-Wasser-Werk Schwerin plant das Projektbüro GELBKUNST vom 27. Mai 2017 bis zum 5. Juni 2017 eine besondere Ausstellung. Künstler, Poeten, Designer oder Musiker – wer zum Thema „Gelb“ eine kreative Interpretation hat, ist eingeladen teilzunehmen.

Mittwoch, 29. März 2017

Fast jeder zweite Muslim in der Flüchtlingshilfe aktiv

44 Prozent der Befragten haben sich 2016 engagiert
Redaktion: Bertelsmann Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Gütersloh/gc. Muslime in Deutschland bringen sich noch stärker in die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe ein als Mitglieder anderer Konfessionen oder Atheisten. Das belegt die Auftaktstudie des Religionsmonitors 2017 der Bertelsmann Stiftung. Mit ihren kulturellen Kompetenzen und Integrationserfahrungen sind Muslime damit wichtige Brückenbauer in unserer Gesellschaft.

Dienstag, 28. März 2017

Klimakiller Kuh

Methan-Ausstoß von Vieh
Redaktion: Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt am Main/gc. Kühe gelten als Klimakiller und in Zukunft werden sie sogar einen deutlich höheren Anteil an der Klimaerwärmung haben. Wissenschaftler des Senckenberg, der Royal Botanic Gardens, Kew und des Scotland Rural College, haben herausgefunden, das Futterpflanzen in wärmeren Regionen einen geringeren Nährwert haben. Rinder fressen daher mehr und stoßen mehr Methan aus. Im Zuge des Klimawandels, der damit verbundenen Temperaturerhöhung und weltweit wachsender Tierbestände könnte der Methan-Ausstoss von Vieh demzufolge bis 2050 um über 70 % steigen. Das wiederum würde den Treibhauseffekt verstärken. Die Studie ist soeben im Fachjournal „Biogeosciences“ erschienen.

Wetter-Extreme – gigantische Luftströme

Die Menschheit verändert sie wahrscheinlich
Redaktion: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
PRESSEMITTEILUNG
Potsdam/gc. Die Zunahme verheerender sommerlicher Wetter-Extreme steht wahrscheinlich in Verbindung mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel, wie immer mehr Belege zeigen.