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Montag, 5. März 2018

Alles wie heute, mit fatalen Folgen

von Heiko Wruck
KOMMENTAR
Parteien und Medien posaunen seit langem eine angeblich neue Erkenntnis unisono heraus. Demnach sei die Zeit der großen Volksparteien vorbei. Doch der Versuch, das eigene Versagen zu kaschieren, greift nicht. Die Parteigänger von einst laufen lediglich den Rechtstextremisten hinterher wie Hunde der Wurst. Die Wurst scheint so lecker, dass der überschäumende Speichfluss die Hunde blind macht. Die Zeit der Volksparteien ist längst nicht vorüber. Die Waage neigt sich nur nach rechts.

Sonntag, 4. März 2018

Kluge Entscheidung

von. Heiko Wruck
KOMMENTAR
Die Schweizer haben sich heute für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunk in einem Volksentscheid entschieden. Wer hätte mit so viel Vernunft gerechnet? Vielen Dank an die Schweizer!

Kontakt:
Heiko.Wruck@t-online.de
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Traditionelle Entscheidung

von Heiko Wruck
KOMMENTAR
Die Mehrheit der SPD hat sich opportunistisch gezeigt und für die GroKo gestimmt. Nur um es an dieser Stelle nochmals klarzustellen: Opportunismus bedeutet allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage aus Nützlichkeitserwägungen. SYNONYME: Prinzipienlosigkeit, Konformismus, Gesinnungslumperei. Fazit: Wer hat uns verraten? SOZIALDEMOKRATEN!

Kontakt:
Heiko Wruck@t-online.de
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Samstag, 3. März 2018

Unterm Strich

von Heiko Wruck
GLOSSE
Wenn Sie als Personalchef entscheiden müssen, einen offenbar faulen oder einen fleißigen Menschen einzustellen, für wen entscheiden Sie sich? Wenn Sie klug sind, dann entscheiden Sie sich für den Faulen.

Nun ist Zahltag!

von Heiko Wruck
KOMMENTAR
Die Städte können Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen. Richtig! Jeder Mensch hat ein Recht  auf saubere Luft. Deswegen müssen Dieselfahrer nicht in Panik verfallen.

Was das Ruhrgebiet jetzt braucht

Vier Thesen für den Erfolg
Redaktion: Ruhr-Universität Bochum
PRESSEMITTEILUNG
Bochum/gc. Das Ruhrgebiet ist international noch keine wettbewerbsstarke Region, stellt ein Team von sechs Bochumer Forschern des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (Zefir) fest. Ob es das innerhalb der kommenden zehn Jahre wird, hängt den Wissenschaftlern zufolge von vier Dingen besonders ab, die sie in Form von Thesen anlässlich der Tagung „Die Zukunft des Ruhrgebiets – Was kommt nach dem Strukturwandel?“ am 1. März 2018 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) veröffentlicht haben.

Nervenzellfortsätze bei MS-Patienten

Schäden sind umkehrbar
Redaktion: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Bei der Autoimmunerkrankung MS kommt es zu Überreaktionen des Immunsystems. Infolgedessen werden gesunde Nervenzellen attackiert, was zu einer fortlaufenden Schädigung der Nervenzellfortsätze (Axone) führt. Die Degeneration der Nervenzellfortsätze ist allerdings umkehrbar. Neurowissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben herausgefunden, dass Interleukin-4, ein Botenstoff des Immunsystems, in der Lage ist, die Schädigung des Axons umzukehren.

Freitag, 2. März 2018

Wahl in Italien

Politisches und ökonomisches Hochrisikoszenario
Redaktion: ZEW
PRESSEMITTEILUNG
Mannheim/gc. Italien ist nach Griechenland das Euro-Land, dem in den nächsten Jahren am ehesten eine staatliche Insolvenz drohen könnte. Gleichzeitig ist das Land „too big to fail“, sodass aus europäischer Sicht eine ungeordnete Zahlungsunfähigkeit des Landes nahezu um jeden Preis abgewendet werden muss.

Wasser für die Mongolei

Neue Trinkwasserleitungen und Kläranlagen
Redaktion: Fraunhofer-Gesellschaft
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. In vielen Ländern in Zentralasien ist Wasser ein rares Gut. Auch die Mongolei steht bei der Sicherung ihrer Frischwasserressourcen vor enormen Herausforderungen. Fraunhofer-Forscher bemühen sich seit 2006 mit großem Erfolg um eine nachhaltige Siedlungswasserwirtschaft in der Region Darkhan und Umgebung, dem zweitgrößten Industriegebiet des Steppen- und Wüstenstaats. Unter anderem konnten sie die Wasserverluste im Leitungsnetz der gleichnamigen Provinzstadt von 50 auf 25 Prozent senken. Derzeit werden neue Leitungen, Pumpensysteme und Kläranlagen installiert.

Intelligentes Rotorblatt

Windenergienutzung optimiert
Redaktion: Fraunhofer-Gesellschaft
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Der Anteil der Windenergie am Gesamtstrom steigt von Jahr zu Jahr. Die riesigen Rotorblätter sind das Herzstück jeder Windenergieanlage. Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES hat im Projekt „SmartBlades“ zusammen mit Partnern ein Rotorblatt entwickelt, das durch eine neuartige Biegetorsions-Kopplung in der Lage ist, hohe Schwankungen der Windstärken effizienter zu nutzen. Im Folgeprojekt „SmartBlades2“ wird das Konzept nun mithilfe eines Demonstrators experimentell überprüft.