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Dienstag, 24. Februar 2015

Tierversuche sollen überflüssig werden

Der Mensch auf dem Chip
Redaktion: Technische Universität Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. 11,4 Millionen Tiere wurden laut EU-Statistik im Jahre 2011 in Forschung und Entwicklung eingesetzt, die meisten davon für Testungen. Doch nach wie vor bleibt die Aussagekraft von Tests am Tier für die Wirkung auf den Menschen begrenzt. Viele teure Experimente werden daher wieder abgebrochen. Prof. Dr. Roland Lauster und sein Team vom TU-Fachgebiet Medizinische Biotechnologie entwickeln derzeit „Mensch auf dem Chip“-Plattformen, Organstrukturen im Mikromaßstab, die auf einem Chip Platz haben und auf Wirkstoffe wie echte Organe reagieren. Bereits fertig und funktionsfähig ist der „Zwei-Organe-Chip“.

Immer mehr Frauen arbeiten Teilzeit

Erwerbsbeteiligung und Arbeitszeitmuster
Redaktion: IAB
PRESSEMITTEILUNG
Nürnberg/gc. Im Jahr 2014 waren elf Millionen Frauen teilzeitbeschäftigt, das sind doppelt so viele wie 1991. Auch der Anteil der Frauen an den Beschäftigten ist seit 1991 gestiegen und zwar um fünf Prozentpunkte. Damit war 2014 fast die Hälfte aller Beschäftigten weiblich.

Kann eine Krebsimpfung wirken?

Neuer Test gibt Antwort 
Redaktion: Deutsches Krebsforschungszentrum
PRESSEMITTEILUNG
Heidelberg/gc. Viele Tumorimpfungen, die derzeit entwickelt werden, sollen das Immunsystem gegen veränderte Proteine der Krebszellen lenken. Jedoch können solche Impfungen nur dann wirken, wenn die Tumorzellen das krebstypisch veränderte Protein passend zurechtgeschnitten dem Immunsystem präsentieren. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg beschreiben nun einen Test, mit dem sie diese Grundvoraussetzung für die Wirksamkeit einer Tumorimpfung vorab überprüfen können.

Montag, 23. Februar 2015

Die Kraft der religiösen Rede

Internationales Symposium in Jena
Redaktion: Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Was bedeutet es, wenn religiöse Menschen in einer nichtreligiösen Gesellschaft über Religion reden? Erreicht religiöse Rede überhaupt noch ihre Empfänger?

Pflege für die Seele

Ehrenamtliche Hospizarbeit geehrt
Redaktion: Landkreis Ludwigslust-Parchim
PRESSEMITTEILUNG
Parchim/gc. Der Landkreis Ludwigslust-Parchim fördert die ehrenamtliche Tätigkeit der ambulanten Hospizdienste. In Parchim überreichte der stellvertretende Landrat Wolfgang Schmülling am 17. Februar 2015, Zuwendungsbescheide an die Koordinatoren des Hospizdienstes Parchim-Goldberg der Caritas Mecklenburg e.V., des Hospizvereins Ludwigslust e.V. und des Hospizdienstes Hagenow e.V.

Regiobranding gestartet

Qualitäten der Kulturlandschaft gezielt einsetzen
Redaktion: Landkreis Ludwigslust-Parchim
PRESSEMITTEILUNG
Parchim/gc. Mit einer Auftaktveranstaltung am 20. Februar wurde in Hamburg-Wilhelmsburg das Verbundprojekt „Regiobranding“ für interessierte Wissenschaftler und Akteure aus der Metropolregion vorgestellt. Zu den acht Projektpartnern zählen auch die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Lüchow-Dannenberg. Die Griese Gegend, das Elbtal und das Wendland bilden eine von drei Fokusregionen in der Metropolregion Hamburg.

Freitag, 20. Februar 2015

Bei 13 % der Ehe­paare

Mindestens ein Partner ist Ausländer
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2013 gab es in Deutschland 17,6 Millionen Ehepaare. Bei 7 % der Ehepaare hatte ein Partner die deutsche, der andere Partner eine ausländische Staatsangehörigkeit. Bei 6 % der Ehepaare besaßen beide Ehepartner einen ausländischen Pass. Somit hatte bei insgesamt 13 % der Ehepaare mindestens ein Partner eine ausländische Staatsangehörigkeit.

Erstmals seit der Wiedervereinigung

Erwerbstätige im 4. Quartal 2014
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im vierten Quartal 2014 gab es nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung mehr als 43 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum vierten Quartal 2013 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen um 412.000 Personen oder 1,0 %. Im zweiten und dritten Quartal 2014 hatte die Zuwachsrate im Vorjahresvergleich noch jeweils 0,9 % betragen.

Lebendiges Erinnern

Stolperstein-Verlegung am 31. März 2015 in Wittenburg
Redaktion: Stadtverwaltung Wittenburg
PRESSEMITTEILUNG
Wittenburg/gc. Das neue Stolperstein-Projekt wurde bereits in der Blitzausgabe 16. November 2014 angekündigt. Am 31. März 2015, um 15 Uhr wird der Kölner Künstler Gunter Demnig erneut nach Wittenburg kommen und die Stolpersteine für die Eheleute Anna und Philipp Stiel legen.

Zukunft des Ökolandbaus

Strategieentwurf vorgestellt
Redaktion: Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA)
PRESSEMITTEILUNG
Braunschweig/gc. Auf der BioFach in Nürnberg hat die Impulsgruppe des Fachforums „Zukunft des Systems Ökolandbau“ am 12. Februar 2015 ihren Strategieentwurf vorgestellt. An der Diskussion, zu der die Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA) eingeladen hatte, haben sich mehr als 100 Messeteilnehmer mit Fragen und Anregungen engagiert beteiligt.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Zuzugszahlen erneut angestiegen

Migration nach Deutschland im 1. Halbjahr 2014
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im ersten Halbjahr 2014 sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 667.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 112.000 Zuzüge mehr als im ersten Halbjahr 2013 (+ 20 %).

Innovationspreis Thüringen 2015 ausgelobt

Preisgeld für neue Produkte und Technologien
Redaktion: Wirtschaftsministerium Thüringen
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. Das Thüringer Wirtschaftsministerium, die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), der TÜV Thüringen e.V. sowie die Ernst-Abbe-Stiftung loben auch in diesem Jahr gemeinsam den „Innovationspreis Thüringen“ aus. Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Mai 2015 eingereicht werden.

Zuwanderung, Armut, Verantwortung

Informationen zur Raumentwicklung
Redaktion: BBSR
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) untersucht in einer neuen Ausgabe seiner Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ den Umgang mit Zuwanderung in den Städten und Gemeinden in Deutschland. Empirische Analysen, Erfahrungsberichte, Meinungsbeiträge und Interviews reflektieren Möglichkeiten der Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik, die die Integration von Zuwanderern zu unterstützen.

Auf dem Holzweg

Heimatstube Wittenburg informiert
Redaktion: Stadtverwaltung Wittenburg
PRESSEMITTEILUNG
Wittenburg/gc. In der Heimatstube Wittenburg auf dem Amtsberg wird gegenwärtig eine Sonderausstellung über Hölzer aus nah und fern gezeigt. Zu sehen ist Holz von Nadelbäumen, Laubbäumen und Ziersträuchern. Durch Teillackierungen der Ausstellungsstücke kommt die Holzmaserung besonders gut zur Geltung.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Traum zwischen Öl, Blech und Sprit

Typenoffenheit, Solidität und das gewisse Extra
von Heiko Wruck
BERICHT
Schwerin/gc. Autos sind Roland Gonswas Leidenschaft. „Das war eigentlich schon immer so“, sagt der Schweriner Unternehmer. So ist es kein Wunder, dass er sich mit einem eigenen Unternehmen in die Selbstständigkeit wagte.

Verborgene Schätze

Tage der Industriekultur am Wasser
Redaktion: Metropolregion Hamburg
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Vor zwei Jahren begeisterte das zweitägige Festival mit seinen 100 Denkmalen über 15.000 Besucher. In diesem Jahr laden die dritten „Tage der Industriekultur am Wasser“ vom 3. bis zum 4. Oktober 2015 erneut zu einer Entdeckungsreise in der Metropolregion Hamburg ein. Viele weithin unbekannte und verborgene Schätze der Industriegeschichte öffnen ihre Tore, zeigen ihre Technik und erzählen ihre Geschichte, in der immer wieder das Wasser eine Hauptrolle spielt.

Wenn Worte auf der Bühne stehen

Theater mit Übertiteln – Barrierefreie Kommunikation
Redaktion: Stiftung Universität Hildesheim
PRESSEMITTEILUNG
Hildesheim/gc. In Deutschland gibt es kaum Theater mit Übertiteln für Gehörlose. Medienübersetzerinnen und Theaterstudierende wollen das ändern und erproben ein Stück über Besserwisser. Dabei nutzen sie den Bühnenraum, um Worte zu projizieren. Wenn eine Schauspielerin schreit, platzieren sie das Schriftbild „I C H W I L L“. Und umschreiben das Gefühl nicht mit der Fomulierung „(schreiend)“.

Viele freie Tage

von Heiko Wruck
GLOSSE
Was spricht gegen eine schulgenaue Veröffentlichung der Daten zum Unterrichtsausfall? Stellt man fest, dass eine Schule im Ranking seit vielen Jahren einen der letzten Plätze verteidigt, weil sie es nicht schafft, viele Fehlstunden zu produzieren, könnte man dort Lehrer einsparen oder an andere Schulen delegieren, die mit vielen Fehlstunden ganz oben im Ranking stehen. So lässt sich ein Ausgleich schaffen.

Dienstag, 17. Februar 2015

Wittenburg Village im Blick

Kommunale Schulden von 13 auf 8 Millionen gesunken
von Heiko Wruck
BERICHT
Wittenburg/gc. Vorbehaltlich der Beratung und Beschlussfassung in der Stadtvertretung wird im Haushaltsjahr 2014 voraussichtlich ein Haushaltsausgleich erzielt.

Wirrwarr statt Klarheit

Rüstungsexportpolitik der Bundesregierungen 
Redaktion: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt am Main/gc. Der aktuelle HSFK-Report 7/2014 kritisiert die Unklarheiten in der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierungen von 1998 bis 2013.

Übergewicht und Fettleibigkeit

Über 140 Gene beeinflussen Veranlagung
Redaktion: Helmholtz Zentrum München
PRESSEMITTEILUNG
Neuherberg/gc. In der bislang größten genomweiten Assoziationsstudie hat ein internationales Forscherteam für über 140 Gene einen Zusammenhang mit dem Auftreten von Übergewicht und Fettleibigkeit nachgewiesen. Einige der neu identifizierten Genorte weisen auf eine Beteiligung des zentralen Nervensystems hin. Die Ergebnisse sind in dem renommierten Fachjournal ‚Nature‘ publiziert.

Ursachen zunehmender Partnerlosigkeit

Singles in Deutschland
Redaktion: Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl der Singles in Deutschland immer mehr zugenommen. Zwischen 1993 und 2009 ist der Anteil der Menschen ohne Partner im Alter bis zu 60 Jahren um 8,5 Prozent gestiegen. Die Ursachen dafür hat der Heidelberger Soziologe Jan Eckhard auf Basis der für Deutschland repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im DIW Berlin näher ergründet.

Montag, 16. Februar 2015

Neue Zuständigkeiten – Neuer Name

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe entstanden
Redaktion: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe
PRESSEMITTEILUNG
Zarrentin/gc. Mit dem neuen Gesetz über das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern wurden auch der Zuständigkeitsbereich des ehemaligen Amtes für das Biosphärenreservates Schaalsee sowie der Behördenname neu geregelt. Mit Wirkung zum 1. Februar lautet dieser Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe (BRA SCH-ELB).

Migrierende Fledermäuse

Deutschlands Energiewende kollidiert
Redaktion: Forschungsverbund Berlin e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Fledermäuse verunglücken in großer Zahl an deutschen Windkraftanlagen. Die Zahl solcher Anlagen ist hierzulande bereits sehr hoch und soll noch weiter steigen. Mehr als zwei Drittel der Tiere, die durch Windkraftanlagen auf deutschem Boden zu Tode kommen, sind jedoch wandernde Fledermäuse auf ihrem Weg zwischen ihren Sommer- und Winterlebensräumen.

Unterschiede zwischen Wolf und Hund

Haustiere zeigen rätselhafte Vielfalt
Redaktion: Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt am Main/gc. Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstituts in Gelnhausen haben gemeinsam mit spanischen Kollegen die molekularen Mechanismen untersucht, die zur Entstehung einer enormen Vielfalt von Haustierrassen führen. Das Team konnte anhand von Vergleichen zwischen Wolf und Hund, Ziege und Steinbock sowie Schaf- und Mufflon die These widerlegen, dass Haustiere über eine höhere Rekombinationsrate ihrer DNA verfügen als Wildtiere.

Das reichste Prozent in Deutschland

Rund ein Drittel des Privatvermögens
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Die reichsten Haushalte vereinen höchstwahrscheinlich einen größeren Anteil am Gesamtvermögen in Deutschland auf sich als bislang angenommen. Allein dem vermögendsten Prozent kann bis zu einem Drittel des gesamten privaten Netto-Vermögens in der Bundesrepublik zugerechnet werden, und nicht nur ein Fünftel. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie, die versucht, die bislang eklatanten Datenlücken zu Top-Vermögen zu verkleinern. Allerdings ist das Schätzverfahren mit Unsicherheiten behaftet.

Freitag, 13. Februar 2015

Rotz und Hektik

von Heiko Wruck
GLOSSE
In meiner Jugend ging‘s allein um Sex, Drugs and Rock‘n Roll. Geile Partys waren es damals. Die Disco war um 2 Uhr zu Ende. Dann begann die eigentliche Nacht. Verhütung war kein Thema. Niemand hat sich um Kalorien oder Promille gekümmert. Die Fetten waren in der Minderheit und Allergiker die Ausnahme. Damals hat man eine Sache angefangen und sie zu Ende gebracht ehe man Neues angefangen hat. Wir hatten Spaß, Geld und Freizeit. Heute ist das anders.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Alkoholbedingte Krankenhausbehandlungen

Seit 2000 um rund 38 Prozent gestiegen
Redaktion: Bayerisches Landesamt für Statistik
PRESSEMITTEILUNG
Fürth/gc. Im Jahr 2013 wurden in den bayerischen Krankenhäusern 53 361 Patienten mit alkoholbedingten Krankheiten vollstationär behandelt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, waren das rund 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr sowie 38,2 Prozent mehr als vor dreizehn Jahren.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Weder Mädchen noch Junge

Versorgungssituation intersexueller Kinder
Redaktion: Ruhr-Universität Bochum (RUB)
PRESSEMITTEILUNG
Bochum/gc. Was passiert, wenn ein Kind geboren wird, was nicht eindeutig ein Mädchen oder Junge ist? Wie werden die Eltern beraten? Wie geht es weiter? Das untersuchen erstmals RUB-Forscherinnen um Prof. Dr. Katja Sabisch (Gender Studies) anhand von Interviews mit betroffenen Eltern und Ärzten.

Nächtliches Alkoholverkaufsverbot

Zahl der Krankenhausaufenthalte verringert
Redaktion: Universität Hamburg
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Infolge des nächtlichen Alkoholverkaufsverbots in Baden-Württemberg ist die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen um sieben Prozent gesunken. Bei älteren Erwachsenen hat die im Jahr 2010 in Kraft getretene Regelung hingegen keine Auswirkungen. Das haben Forscher des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erstmals herausgefunden.

Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss

Verbesserung an sozialer Teilhabe
Redaktion: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
PRESSEMITTEILUNG
Nürnberg/gc. Die arbeitsmarktpolitischen Instrumente Ein-Euro-Job und Beschäftigungszuschuss können die Wahrnehmung der sozialen Teilhabe bei arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern verbessern. Dies geht aus einer vergleichenden Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Bei Teilnehmern an der Maßnahme Beschäftigungszuschuss verbessert sich diese Wahrnehmung deutlicher als bei Teilnehmern an Ein-Euro-Jobs.

Frauen fördern Frauen

Beförderungschancen weiblicher Arbeitnehmer
Redaktion: Institut zur Zukunft der Arbeit
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Wenn sich der Frauenanteil in Führungspositionen erhöht, steigen auch die Beförderungschancen weiblicher Arbeitnehmer auf den unteren Hierarchieebenen. So lautet das Ergebnis einer Studie aus Norwegen, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht hat. Dieser Zusammenhang lässt sich keineswegs nur in „typisch weiblichen“ Branchen oder Tätigkeitsfeldern beobachten, wie die Analyse von Arbeitnehmerdaten aus über 4.000 Unternehmen zeigt.

Dienstag, 10. Februar 2015

Rock gegen das Vergessen

Sounds für ein Kunstprojekt
Redaktion: Mahn und Gedenktstätten Wöbbelin
PRESSEMITTEILUNG
Wöbbelin/gc. Am 28. Februar 2015 startet um 20 Uhr  im Flame in Parchim, Schwarzer Weg 9/11, ein Benefizkonzert mit den Gruppen Soundscheck aus Crivitz, der Schweriner Band ORPHEÉ und Havoc aus Parchim. Das Repertoire der Crivitzer Schulband ist abwechslungsreich und  nicht nur einem Stil verpflichtet. Neben Popklassikern werden Stücke gespielt, die Elemente lateinamerikanischer Musik sowie Elemente von Soul und Swing enthalten.

Gewalt, Verbrechen, Zukunftssorgen

Nachrichtenverbreitung in Social Media
Redaktion: Technische Universität Darmstadt
PRESSEMITTEILUNG
Darmstadt/gc. Worüber spricht das Web? Welche Themen werden am häufigsten geteilt? Und über welche Plattformen? Das untersuchen Forscher der TU Darmstadt und der TU Dresden in einer Langzeitstudie. Die Zahl der Nachrichten-Empfehlungen wuchs gegenüber 2013 auf mehr als das Doppelte. Am häufigsten geteilt: Berichte über Gewalt und Verbrechen – und ein zum Nachdenken anregendes Zeitgeist-Video aus dem Bielefelder Hörsaal-Slam.

Einfamilienhaus in der Krise?

Eines der wichtigsten Immobilienmarktsegmente
Redaktion: Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V.
PRESSEMITTEILUNG
Dresden/gc. Die Zukunft des Einfamilienhauses steht im Mittelpunkt des Projekts „Single Family Homes under Pressure?“. Unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) untersucht ein Netzwerk aus deutschen und internationalen Partnern drei Jahre lang Entwicklungen in einem der wichtigsten Immobilienmarktsegmente. Das Projekt wird im Rahmen des Leibniz-Wettbewerbs 2015 (vormals SAW-Verfahren) gefördert.

Weiterhin sehr selten

Betriebliche Kinderbetreuung in Deutschland
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Betriebskindergärten sind nach wie vor eine Rarität. Nicht einmal ein Prozent aller außer Haus betreuten Kinder besuchen eine betriebliche Kita. Das ergibt eine Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

Montag, 9. Februar 2015

Votum für sieben Jahre

Am 26. April 2015 wählen die Lübzer
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Lübz/gc. Am 26. April findet 2015 in Lübz die Wahl des Bürgermeisters statt. Gerd Holger Golisz, Wahlleiter im Amt Eldenburg Lübz im Gespräch zum Stand der Vorbereitungen.

Soll Krebstherapie verbessern

Antikörper mit eingebautem Virusprotein
Redaktion: Deutsches Krebsforschungszentrum
PRESSEMITTEILUNG
Heidelberg/gc. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und aus dem Helmholtz-Zentrum München suchen nach neuen Möglichkeiten, Lymphdrüsenkrebs zu bekämpfen: Sie entwickelten ein neues Verfahren, das dem Immunsystem eine Virusinfektion der Krebszellen vortäuscht. Die so aktivierten Abwehrzellen konnten die Krebszellen effizient abtöten.

Freitag, 6. Februar 2015

Krebs im Nordosten

Mehr Sterbefälle als im Bundesdurchschnitt
Redaktion: Techniker Krankenkasse Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Gemessen an der Einwohnerzahl sterben in Mecklenburg-Vorpommern 17 Prozent mehr Menschen an Krebs als im Bundesdurchschnitt. Das meldet die Techniker Krankenkasse (TK) in Schwerin und erinnert an den Weltkrebstag, 4. Februar.

Vollständig anerkannt

548 im Ausland erworbene Berufsabschlüsse
Redaktion: Statistisches Landesamt Sachsen
PRESSEMITTEILUNG
Kamenz/gc. Im Jahr 2013 wurden im Freistaat Sachsen insgesamt 821 Anträge auf Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen gestellt. Wie das Statistische Landesamt Sachsen mitteilt, waren darunter 461 Antragstellerinnen. Bis zum Jahresende 2013 wurden 713 Verfahren entschieden, dabei wurde in 548 Fällen eine vollständige Gleichwertigkeit festgestellt.

So wird das nichts

von Heiko Wruck
GLOSSE
Europa hat Milliarden an die Helenen verschenkt, und die danken‘s nicht. Als es 2008 mit der Hilfe los ging, mussten deutsche Politiker darauf drängen, dass die Griechen zuerst ihre Rüstungsausgaben bezahlen. Dafür schaffte alte Regierung den blöden Sozialkram ab oder reduzierte den Quatsch bis fast auf den Nullpunkt: staatliche Gesundheitsversorgung, Rentensystem, Arbeitslosengeld ...

Donnerstag, 5. Februar 2015

Erfolg in Sachen Energiewende

2013 sparten Stromverbraucher 11,2 Milliarden Euro 
Redaktion: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
PRESSEMITTEILUNG
Erlangen/gc. Eine Summe von insgesamt 11,2 Milliarden Euro haben Deutschlands Stromverbraucher im Jahr 2013 gespart, weil in großem Umfang Erneuerbare Energien ins Stromnetz eingespeist wurden. Das ermittelten jetzt Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Für ihr Diskussionspapier mit dem Titel „Deutschland ohne Erneuerbare Energien? – Stromkosten und Versorgungssicherheit ohne die Einspeisung Erneuerbarer Energien in den Jahren 2011-2013“ analysierten sie im Rahmen der Initiative Campus Future Energy Systems (FES) für die Siemens AG die Strompreisentwicklung der vergangenen Jahre.

Kein Bäcker, kein Bus, kein Arzt

Neue IT-Geschäftsmodelle auf dem Land
Redaktion: Fraunhofer-Gesellschaft
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Stadt. Zurück bleiben bröckelnde Infrastrukturen, die den Alltag erschweren. Einige Menschen wehren sich gegen diesen Trend. Jetzt bekommen sie Unterstützung von Forschern: Auf der CeBIT 2015 stellen diese vor, wie sie mit vernetzter IT neue Geschäftsmodelle auf dem Land schaffen wollen.

Ruckelfreies Web für alle

CeBIT 2015 vom 16. bis 20. März 2015
Redaktion: Technische Universität Chemnitz
PRESSEMITTEILUNG
Chemnitz/gc. Das Internet ist ein Flickenteppich aus zusammengeschalteten regionalen, nationalen und internationalen Kommunikationsnetzen. „Entsprechend vielschichtig, oft auch unzuverlässig und in Teilen zufällig ist die erreichbare Transportqualität von Datenströmen einzelner Internetdienste auf dem Weg zum Nutzer“, sagt Prof. Dr. Thomas Bauschert.

Skalierbarer Elektroantrieb

Busse, Trucks und Co.
Redaktion: Fraunhofer-Gesellschaft
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Elektroautos liegen im Trend. Doch noch sind die Antriebsachsen für die Stromer zu schwer, zu teuer und zu groß. Fraunhofer-Forscher konzipierten daher gemeinsam mit Partnern ein optimiertes Achsmodul für Nutzfahrzeuge: Es ist leistungsstark, leicht, kompakt und günstig. Die Besonderheit: Der Motor ist direkt in die Achse integriert.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Lungenkrebs löst Brustkrebs ab

Neue Hauptkrebstodesursache bei Frauen
Redaktion: Deutsches Krebsforschungszentrum
PRESSEMITTEILUNG
Heidelberg/gc. Epidemiologen hatten es lange schon vorhergesehen, in 2015 ist der Punkt erreicht: Erstmalig wird Brustkrebs als wichtigste Krebstodesursache bei Frauen abgelöst – durch Lungenkrebs. Dieser für ganz Europa ermittelte Wechsel an der Spitze der Krebssterblichkeit lässt sich auch in Deutschland beobachten, meldet das Deutsche Krebsforschungszentrum anlässlich des Weltkrebstags 2015.

Durchschnittliches Sterbealter steigt

Krebs war 2013 die zweithäufigste Todesursache
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 25 Prozent aller im Jahr 2013 in Deutschland verstorbenen Personen erlagen einem Krebsleiden (bösartige Neubildung). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2015 weiter mitteilt, bleibt Krebs mit 223.842 Sterbefällen nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache.

Fast ein Drittel mit ausländischen Wurzeln

2,5 Millionen Familien mit Migrationshintergrund
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2013 gab es in Deutschland 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern. Davon hatten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gut 2,5 Millionen Familien einen Migrationshintergrund.

Montag, 2. Februar 2015

Eine neue Telefon-Stimme im Amt

Dietlind Fischer kam von Hamburg zurück
Redaktion: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe
PRESSEMITTEILUNG
Boizenburg/gc. „Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, guten Tag!“ So oder ähnlich meldet sich Dietlind Fischer als die neue Telefon-Stimme der Außenstelle Boizenburg des Biosphärenreservatsamtes. Der Hauptsitz des Amtes bleibt weiterhin Zarrentin. Leben und Arbeiten in der Region, das war für die Zarrentinerin ein lang gehegter Wunsch, der vor einem viertel Jahr Realität geworden ist.

Die Erde wird sich weiter aufheizen

Klimamodelle ohne systematische Fehler
Redaktion: Max-Planck-Gesellschaft
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Skeptikern, die noch am menschengemachten Klimawandel zweifeln, bricht nun eines ihrer letzten Argumente weg: Zwar hat sich die Erde seit der Jahrtausendwende deutlich schwächer aufgeheizt, als Klimamodelle vorhergesagt hatten. Die Kluft zwischen berechneter und gemessener Erwärmung entsteht aber nicht, weil die Modelle systematische Fehler machen, wie die Skeptiker vermutet hatten, sondern weil es im Klima stets zu zufälligen Schwankungen kommt.

Über 380 Berufe im Gehalts-Check

1,6 Millionen Besucher nutzten Gehaltsportal
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Eine positive Bilanz des abgelaufenen Jahres 2014 zieht das Gehaltsportal „Lohnspiegel“, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird.

Freitag, 30. Januar 2015

Türkische Ansiedlungen gesucht

Brandenburgs Internationalisierungsstrategie greift
Redaktion: Wirtschaftsministerium Brandenburg
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. „Brandenburg ist mit innovativer Industrie, starkem Mittelstand, einer internationalen Wissenschaftslandschaft und hoher Lebensqualität eine attraktive Wirtschaftsregion im Herzen Europas. Das wollen wir noch mehr in den Fokus rücken und unsere partnerschaftlichen Beziehungen zu anderen Regionen in Europa  ausbauen. Wir setzen auf weltweite Kooperationen unserer Wirtschaft, wollen unsere starken Branchen noch stärker internationalisieren und freuen uns auch über türkische Ansiedlungen in unserem Land.“ Das erklärte Hendrik Fischer, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, bei einer Informationsveranstaltung, zu der er in die brandenburgische Landesvertretung in Berlin eingeladen hatte, um türkische und türkischstämmige Unternehmen aus Berlin mit Unternehmen aus Brandenburg in Kontakt zu bringen. Die gemeinsame Veranstaltung der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (TD-IHK) und der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) eröffnete Fischer mit dem Türkischen Generalkonsul Ahmet Başar Şen.

Öko-Strom geht flott voran

Ein Smart-Grid einfach selbstorganisiert
Redaktion: Max-Planck-Gesellschaft
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Um die Schwankungen von Strom aus Sonne und Wind besser abzupuffern, soll das Stromnetz künftig mitdenken. In einem intelligenten Stromnetz, einem Smart-Grid, wollen Stromversorger den Verbrauch abhängig vom Angebot regeln.

Der Wolf – ein Gewinner der Wende

Mehr Habitat und weniger Konflikte 
Redaktion: Humboldt-Universität zu Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Seine Spuren im Schnee verraten es: Der Wolf ist ein Gewinner der Wende. Das Wildschwein hingegen zählt zu den Verlierern.

Geschlechtsverkehr im Unterricht

Schüler brauchen schulische Sexualerziehung
Redaktion: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
PRESSEMITTEILUNG
Kiel/gc. Anlässlich der Demonstration der „Besorgten Eltern“ am Samstag, 24. Januar 2015, in Hamburg betonen Wissenschaftler des „Kompetenzzentrum Nord – Prävention sexueller Grenzverletzungen und sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ die Bedeutung von Sexualerziehung in Grundschulen.

Donnerstag, 29. Januar 2015

Tierische Erzeugung in Europa

German Animal Task Force (GATF) gegründet
Redaktion: Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA)
PRESSEMITTEILUNG
Braunschweig/gc. Am 20. Januar 2015 traf sich eine Arbeitsgruppe von Vertretern der deutschen Agrarforschungseinrichtungen in Berlin, um die Rahmenbedingen für die Einbringung deutscher Positionen in Fragen der Nutztierforschung auf europäischer Ebene festzulegen. Die Einrichtung der Arbeitsgruppe wurde auf der DAFA-Mitgliederversammlung im Herbst 2014 vorbereitet.

„Haircut“ unnötig und gefährlich

Griechen könnten aus Schulden herauswachsen
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Griechenland muss die Eurozone verlassen oder ein erneuter Schuldenschnitt wird unausweichlich – so sehen es viele Kommentatoren. Doch es geht auch anders. Mit etwas Hilfestellung könnte das Land aus seinen Schulden herauswachsen, zeigt eine neue Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.

Maximal 5000 Teilnehmer

Leipziger Soziologen zu Legida-Demonstration
Redaktion: Universität Leipzig
PRESSEMITTEILUNG
Leipzig/gc. Mitarbeiter des Instituts für Soziologie der Universität Leipzig haben in Kooperation mit dem Fachschaftsrat Soziologie die Teilnehmerzahlen der Legida-Demonstration am 21. Januar 2015 mit drei unabhängigen Zähl-Methoden erhoben. Demnach haben rund 4000 bis 5000 Menschen daran teilgenommen.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Leben in schrumpfenden Kreisen

Wohnungsleerstände werden bis 2030 zunehmen
Redaktion: BBSR
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Wohnungsleerstände werden künftig in immer mehr Regionen in Deutschland für Eigentümer und Kommunen zum Problem. Bundesweit könnte sich bis zum Jahr 2030 ein Wohnungsüberschuss von 3,3 bis 4,6 Millionen aufbauen – wenn nicht Wohnungen im Bestand der Nachfrage entsprechend saniert oder nicht mehr sinnvoll nutzbare Gebäude abgerissen werden.

„Es war Unrecht“

Späte Ehre: Nazi-Opfer rehabilitiert
Redaktion: Technische Universität Darmstadt
PRESSEMITTEILUNG
Darmstadt/gc. Die Technische Universität Darmstadt hat Opfer des in der NS-Zeit an der TH Darmstadt begangenen Unrechts namentlich rehabilitiert: Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden Doktorgrade und akademische Ehrengrade, die während des nationalsozialistischen Regimes aus „rassischen“ und politischen Gründen entzogen wurden, posthum symbolisch zurückgegeben und Exmatrikulationen von Studenten für nichtig erklärt.

Dienstag, 27. Januar 2015

142.000 Euro für ein Phänomen

Windparks für die meisten keine Lärmbelästigung
Redaktion: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Die Geräusche von Windparks stören deutlich weniger Anwohner als häufig angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die von 2011 bis 2014 durch die Arbeitsgruppe Umweltpsychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) im niedersächsischen Wilstedt durchgeführt wurde. Der Abschlussbericht liegt nun vor.

Verschiebung in der deutschen Protestkultur

Revolte der Demokratieverdrossenen
Redaktion: Technische Universität Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Am 20. Oktober 2014, einem Montag, wurde aus der Facebook-Gruppe „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) ein Straßenprotest, der seit mehreren Monaten die Schlagzeilen beherrscht. Mit der Frage, wie die Demokratieverdrossenheit der Aktiven dieser Bewegung sich aus den sozialen Netzwerken heraus auf die Straße Bahn bricht und wie sich diese neue Protestkultur unabhängig von den öffentlichen Medien und Parteien in Facebook und Co. verselbstständigt, befassen sich Forscher des Zentrums Technik und Gesellschaft der TU Berlin (ZTG).

Erfindung für die Energiewende

Neue Wasserkraftmaschine für Fließgewässer
Redaktion: Universität Siegen
PRESSEMITTEILUNG
Siegen/gc. Auf dem Tisch von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jensen landen regelmäßig Erfindungen. Der Professor am Lehrstuhl für Wasserbau und Hydromechanik der Uni Siegen prüft immer wieder Ideen für die Erforschung und Entwicklung von neuen Technologien für die Energieversorgung der Zukunft. Die Idee von Hans-Ludwig Stiller ist etwas Besonderes. 15 Minuten studiert Prof. Jensen das Gerät. Dann sagt er: „Das hat Potenzial“. Inzwischen ist aus der Erfindung ein Forschungsprojekt für die Energiewende geworden.

Montag, 26. Januar 2015

Neue Therapie bei Lungenkrebs

Im Durchschnitt ein weiteres Jahr überleben
Redaktion: Universität Duisburg-Essen
PRESSEMITTEILUNG
Duisburg/gc. Für Patienten mit metastasiertem Lungenkrebs gibt es künftig eine neue Behandlungsmethode neben der klassischen Chemotherapie.

Gefahren und Risiken hervorgehoben

Medienkompetenz: Deutschsprachiges Computerspiel
Redaktion: Deutsche Kinderhilfe e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Zum Thema Medienkompetenz hat die Deutsche Kinderhilfe in Kooperation mit dem Start-Up WAZA! ein Computerspiel entwickelt, mit dem Kinder selbstständig und spielerisch die Möglichkeiten und Gefahren im Internet kennenlernen können.

Im Leben geht‘s immer nur um Perspektiven

Schweriner Unternehmer ist sich treu geblieben
von Heiko Wruck
BERICHT
Schwerin/gc. Als Torsten Fetchenheuer 1982 seine Lehre zum Kfz-Mechaniker in der väterlichen MZ-Vertragswerkstatt in Schwerin begann, startete er in seinen Traumberuf. Schon damals wusste er, dass er mit Fahrzeugen sein Berufsleben verbringen will.

Freitag, 23. Januar 2015

Wie Dorfläden erfolgreich sein können

Broschüre zur Nahversorgung in ländlichen Räumen
Redaktion: Thünen-Institut
PRESSEMITTEILUNG
Braunschweig/gc. Der Bevölkerungsrückgang und die daraus resultierende sinkende Nachfrage führen vielerorts dazu, dass Einrichtungen und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs nicht mehr rentabel betrieben werden können. Das trifft auch auf den Einzelhandel in ländlichen Räumen zu. Bundesweit hat sich die Zahl der Lebensmittelgeschäfte von 1990 bis 2000 halbiert. In Orten unter 5.000 Einwohnern, die für die großen Lebensmittelketten wenig interessant sind, fehlen häufig fußläufig erreichbare Angebote. Das trifft vor allem Menschen, die kein eigenes Auto besitzen.

Je suis NSU

von Heiko Wruck
GLOSSE
Vor 70 Jahre waren wir alle noch Herrenmenschen. Heute sind wir  Charlie, Mohammed, Deutsche, Europäer und  NSU.

Wölfe südlich von Neustadt-Glewe

Erster sicherer Nachweis in der Region
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Am Vormittag des 21. Januar 2015 wurden auf einem Feld südöstlich von Neustadt-Glewe (Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) zwei Wölfe fotografiert.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Erneut angestiegen

Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2014
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Zum vierten Mal in Folge dürfte im Jahr 2014 die Bevölkerung Deutschlands zugenommen haben. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat sich die Einwohnerzahl von knapp 80,8 Millionen am Jahresanfang auf knapp 81,1 Millionen Menschen am Jahresende deutlich erhöht.

Jeden Monat 278 Todesopfer auf der Straße

Knapp 3 % weniger Verkehrstote im November 2014
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 250 Menschen verloren im November 2014 im Straßenverkehr ihr Leben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das sieben Verkehrstote oder 2,7 % weniger als im November 2013. Mit rund 30.200 Personen wurden in Deutschland auch weniger Menschen verletzt als im Vorjahresmonat (– 2,2 %).

Blauer Dunst 2014

Weniger als 80 Milliarden Zigaretten versteuert
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 79,5 Milliarden Zigaretten versteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies die geringste Menge seit der Wiedervereinigung im Jahr 1991. Damals wurden mit 146,5 Milliarden Stück fast doppelt so viele Zigaretten versteuert.

Verbraucherpreise für Nahrungsmittel

Seit 2010 um 11,5 % gestiegen
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel waren im Jahr 2014 um 11,5 % höher als im Jahr 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Grünen Woche vom 16. bis 25. Januar 2015 in Berlin weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel damit deutlich stärker als die Verbraucherpreise insgesamt.

Dienstag, 20. Januar 2015

Vor 25 Jahren in Schwerin

Elf Selbständige schrieben Geschichte
Redaktion: Unternehmerverband Norddeutschland
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Am 19. Januar 1990 schrieben 11 Selbständige aus Handwerk, Handel und Dienstleistung des damaligen Bezirkes Schwerin wahrhaft Geschichte, als sie sich vier Tage nach der Gründung des Unternehmerverbandes der DDR im Schweriner „Brunnenkrug“ zur vorbereitenden Gründungsversammlung für den Norddeutschen Unternehmerverband, einem der sechs Landesverbände auf dem Gebiet der DDR, trafen.

Druckfrische Auflage

„Natur & Kultur erleben 2015“
Redaktion: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe
PRESSEMITTEILUNG
Boizenburg/gc. Das jährliche Veranstaltungsprogramm „Natur & Kultur erleben“ – bereits im 15. Jahrgang – präsentiert druckfrisch auf 32 Seiten inklusive einer Übersichtskarte fast 150 Veranstaltungen und Angebote rund um das Thema „Natur und Kultur“ im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe.

Montag, 19. Januar 2015

2 Stunden Sport pro Woche wirken Wunder

Immer qualifizierte Fachbegleitung im  Fitness-Studio
von Heiko Wruck
BERICHT
Hagenow/gc. „Wer einmal nach dem Arbeitstag auf der Couch sitzt, der bleibt dort auch kleben. Und das ist auch gut so, denn die heimische Couch soll ja auch zum runterkommen dienen. Wer also was für seine Fitness, für seine Beweglichkeit und für seine Gesundheit – nach einem langen Arbeitstag – tun will, ist gut beraten, zuerst ins Fitness-Studio zu fahren und danach nach Hause“, ist Steffi Niedrich vom Hagenower La Fit überzeugt.

Die eigene Sicht

von Heiko Wruck
KOMMENTAR
Die absolute Ablehnung des öffentlichen Dialogs hat einen alten Kampfbegriff zu neuer Blüte geführt: »Lügenpresse« ist zur Parole und zum Unwort des Jahres 2014 »erhoben« worden. Journalisten, Werbetreibende, Medienbesitzer, aber auch Mediennutzer sind an dieser Entwicklung nicht ganz unschuldig.

Das Diktat der Quote

von Heiko Wruck
GLOSSE
Der Frauenquote für die Führungsriege in den Chefetagen großer Unternehmen folgt nun die Männerquote in Kitas, Schulen, Supermärkten und Krankenhäusern. Das ist Gleichberechtigung, Baby. Das ist Social Business!

Zwei Rekorde im vergangenen Jahr

Jahresrückblick 2014 an Mecklenburgs Elbe
Redaktion: Förderverein Biosphäre Elbe Mecklenburg-Vorpommern e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Boizenburg/gc. Das Amt für das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern kann mit Blick auf 2014 zwei Besucherrekorde melden.

Samstag, 17. Januar 2015

Alles hat ein Ende ...

Nachwachsende Ressourcen begrenzt
Redaktion: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
PRESSEMITTEILUNG
Leipzig/gc. Nachwachsende Rohstoffe galten bisher immer als unbegrenzt nutzbar. Das allerdings erweist sich als Trugschluss.

Freitag, 16. Januar 2015

Personal Roboter für Haus und Hotel

Elektronischer Helfer in 4. Generation
Redaktion: Fraunhofer-Institut
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Seit den 1990er-Jahren entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA innovative Serviceroboter zum Beispiel in den Bereichen Haushalt, Hotel, Pflegeheim oder Krankenhaus. Jetzt haben die Forscher ein neues Modell eines universellen Helfers in Alltagsumgebungen entwickelt: die vierte Generation des »Care-O-bot®«.

Vier drogentote Thüringer pro Tag

Drogenkonsum im Freistaat
Redaktion: Statistisches Amt Thüringen
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. Infolge des Konsums von Drogen wurden im Jahr 2013 in den 44 Thüringer Krankenhäusern 22.406 Patienten vollstationär behandelt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war das gegenüber dem Jahr 2012 ein Rückgang um 64 Fälle beziehungsweise 0,3 Prozent. Im Jahr 2013 wurden 1.607 Todesfälle als Folge des Drogenkonsums verzeichnet. Das waren 132 Sterbefälle beziehungsweise 7,6 Prozent weniger als 2012.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Sponsoring für Kulturschaffende

Leitfaden für kreative Allianzen
Redaktion: International School of Management (ISM)
PRESSEMITTEILUNG
Dortmund/gc. Die Budgets der öffentlichen Haushalte für kulturelle Projekte und Einrichtungen sinken vielerorts. Gleichzeitig erwarten Besucher beim Gang ins Museum oder in die Ausstellung Erlebnis- und Unterhaltungsaspekte. Moderne Technik und neue Konzepte kosten Geld und führen dazu, dass Sponsoring in der Praxis von Kultureinrichtungen immer wichtiger wird. Jetzt widmet sich eine neue Veröffentlichung mit dem Titel „Kultursponsoring. Leitfaden für kreative Allianzen“ dem Thema Sponsoring für Kulturschaffende.

Beton liefert Sonnenstrom

Neuartiger Baustoff „DysCrete“
Redaktion: Universität Kassel
PRESSEMITTEILUNG
Kassel/gc. Ein Forschungsteam der Universität Kassel entwickelt einen Baustoff, der zugleich eine Solarzelle ist. Wichtige Bestandteile sind leitfähiger Beton und organische Flüssigkeiten wie beispielsweise Fruchtsäfte. „DysCrete“ soll künftig unter anderem zum Bau von Fassaden dienen und zugleich Sonnenenergie in Strom umwandeln.

Die überforderte Generation

Arbeit und Familie in der Wissensgesellschaft
Redaktion: Humboldt-Universität zu Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Die Organisation der beruflichen Lebensverläufe stimmt heute nicht mehr mit der familiären Lebensführung überein. Zu diesem Ergebnis kommen die Soziologen Prof. Hans Bertram und Carolin Deuflhard von der Humboldt-Universität zu Berlin auf Basis der empirischen Untersuchung des ökonomischen Strukturwandels und des Wandels der Lebensverläufe und Lebensformen seit den 1970er Jahren.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Intelligenter Städtebau bis 2050

Energieverbrauch bis um 25 Prozent senkbar
Redaktion: MCC
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Laut einer Studie im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) kann der künftige Energiehunger von Großstädten durch geschickte Raumplanung um rund ein Viertel von 730 EJ auf 540 EJ bis zum Jahr 2050 gesenkt werden. Falls jedoch die Urbanisierung stattdessen wie derzeit voranschreitet, dürfte sich der Energieverbrauch der Städte weltweit bis 2050 sogar verdreifachen.

Verurteilte in Deutschland

Anzahl im Jahr 2013 weiter rückläufig
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rund 755 900 Personen rechtskräftig verurteilt, das waren 2 % weniger als im Jahr 2012 (773.900). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging die Verurteiltenzahl gegenüber 2007 (897.600), als die Strafverfolgungsstatistik erstmals flächendeckend in Deutschland durchgeführt wurde, um 16 % zurück.

Thüringer Strombrücke kommt

Siegesmund: Jetzt ist Bayern am Zug
Redaktion: Umweltministerium Thüringen
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. Es gibt keine rechtliche Möglichkeit, den dritten Bauabschnitt der Thüringer Strombrücke (380-KV-Leitung) durch den Thüringer Wald aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer im Koalitionsvertrag vereinbarten juristischen Prüfung durch das Thüringer Energieministerium.

Dienstag, 13. Januar 2015

So müssen sich die Juden gefühlt haben

Erste Pegida-Demonstration in Schwerin
von Heiko Wruck
BERICHT

Schwerin/gc.
Am gestrigen Montagabend, 12. Januar 2015, 
fanden in Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin die ersten Pegida-Demonstrationen und die Gegenproteste dazu statt. Eine Dialogbereitschaft war nicht ansatzweise zu erkennen. Auch in Rostock und in Stralsund gingen die Menschen auf die Straße.

Immer Schritt für Schritt

Neustadt-Glewe mit Finanz-Defizit und Optionen 
von Heiko Wruck
BERICHT
Neustadt-Glewe/gc. Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. So könnte das Fazit aussehen, mit dem sich für die Stadt Neustadt-Glewe das Jahr 2014 und der Start ins neue Jahr 2015 beschreiben lässt.

Das Jahr des Mindestlohns

2015 - Alle Daten auf einen Blick
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Seit Jahresbeginn gibt es in Deutschland erstmals einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Er wird durch die bereits seit längerem bestehenden Branchenmindestlöhne und die Mindestlohnvorgaben bei der Vergabe öffentlicher Aufträge ergänzt.

Gestohlene Identitäten

Angst bei Konsumenten messen
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. „Geheimdienste spionieren personenbezogene Daten von Nutzern im Internet aus.“ „Cyber-Kriminelle hacken Kundendatenbanken von Unternehmen.“ Solche oder ähnliche Meldungen zu Datendiebstahl im Internet machen immer häufiger Schlagzeilen. „Wenn gestohlene Daten nicht direkt für kriminelle Zwecke verwendet werden, landen sie oftmals auf illegalen Handelsplattformen und werden dort meistbietend verkauft“, weiß Prof. Walsh von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.