Internationales Projekt beleuchtet Risiken und Chancen
Redaktion: Universität des Saarlandes
PRESSEMITTEILUNG
Saarbrücken/gc. In welchem Maß darf Künstliche Intelligenz helfen, Spuren auszuwerten, Straftäter zu überführen, ihre Taten vor Gericht nachzuweisen und zu verurteilen? Wo drohen hierbei Gefahren für Rechte der Beschuldigten und für den Rechtsstaat? Aus der vergleichenden Perspektive unterschiedlicher Rechtssysteme geht das internationale Forschungsprojekt CrimAI den Auswirkungen von KI auf Strafverfolgung und Strafverfahren auf den Grund. Den deutschen Part leitet der Spezialist für Europäisierung, Internationalisierung und Digitalisierung von Strafrecht und Strafverfahren, Professor Dominik Brodowski von der Universität des Saarlandes.