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Sonntag, 27. März 2011

Alles GugusDada?

10.000 Dollar für ein Kind namens „Dada“ in Russland
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht



Zürich/gc. Das Schweizer Künstlerduo Com&Com zahlt 10′000 Dollar an russische Eltern, die ihr Kind „Dada“ taufen. Die Aktion GUGUSDADA wurde am 11. März 2011 in Moskau präsentiert, ist aber heute schon eines der meist diskutierten Projekte der 4. Moskauer Biennale für zeitgenössische Kunst, die im Herbst 2011 stattfindet. Alles GugusDada, oder wie?

Samstag, 26. März 2011

Ein lokal begrenztes Problem

von Heiko Wruck
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Glosse 
Der Verband deutscher Kernkraftbefürworter und der Bundesverband der Betreiber  deutscher Atomkraftwerke wollen bereits ab dem 1. April  ihre Verbandsmitglieder, Lobbyisten und Finanziers dauerhaft im Katastrophenkernkraftwerk Fukushima einsetzen.

Mittwoch, 23. März 2011

In der Schweiz eröffnet

Representative Office der Vnesheconombank VEB
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht 
Zürich/gc. Die staatliche Vnesheconombank VEB hat in Zürich ein Representative Office für die Schweiz eröffnet. Als Bank für Außenwirtschaft verwaltet die Vnesheconombank VEB die Auslandsschulden der Russischen Föderation sowie die Mittel der russischen staatlichen Rentenversicherungsanstalt. Darüber hinaus fördert die Vneshekonombank die internationale Wettbewerbsfähigkeit der russischen Wirtschaft, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Samstag, 12. März 2011

Foto-Downloads

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Donnerstag, 10. März 2011

Austausch am Horn von Afrika

Kooperation: Äthiopische Mekelle und Universität Jena
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Pressemitteilung
Jena/gc. Die Wiege der Menschheit stand in Afrika. Hier hat der moderne Mensch seine evolutionären Wurzeln, hier begann seine kulturelle Entwicklung und von hier aus besiedelten Menschen einst die ganze Erde. Viele Jahrtausende später – in der Antike – war der schwarze Kontinent dann das Ziel zahlreicher Einwanderer.

Freitag, 25. Februar 2011

Durchweg integer

von Heiko Wruck
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Glosse
Gott lob führen wir in Afghanistan Krieg. Da kann es unser aller geliebter Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gar nicht verstehen, dass, wenn wie gerade wieder in dieser Woche am Hinduschkusch schon aufrecht für Deutschland gestorben wird, er medial nur als »Doktor Plagiat« wahrgenommen wird. Gibt es denn nichts Wichtigeres?

Dienstag, 22. Februar 2011

Es ist doch nur ein Titel

von Heiko Wruck
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Glosse 
Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beugte sich dem Druck und gibt seinen Doktortitel zurück. Warum? Es ist doch gar nichts passiert!


 

Samstag, 12. Februar 2011

Es ist nur Kleingeld

von Heiko Wruck
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Glosse 
Kommunen können eigentlich gar keine finanziellen Schwierigkeiten haben. Dafür sorgen schon die nicht genutzten, aber bezahlten Parkzeiten. Eine Stunde Parken kostet etwa einen Euro. Wer also nur zehn Minuten früher den Parkplatz frei macht, schenkt der Kommune 16,66 Cent.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Ägyptenurlauber, nur die Ruhe

von Heiko Wruck
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Glosse 
Ägyptens heutiger Pharao kam 1981 an die Macht, weil sein Vorgänger Anwar as-Sadat aus dem Amt geschossen wurde.

 
 

Montag, 7. Februar 2011

Kostenlos zu haben

Checkliste zu Journalistenschulen erschienen
Redaktion: Deutscher Journalistenverband
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Pressemitteilung
Bonn/gc. Speziell an Journalistenschüler richtet sich die neue Checkliste „Ausbildung an Journalistenschulen“, die der Deutsche Journalistenverband (DJV) aufgelegt hat.

Freitag, 4. Februar 2011

Was taugt Ihr Logo?

Anforderungen an ein Firmensignet
Redaktion: Heiko Wruck
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Ratgeber
Lassahn/gc. Sind Sie sich eigentlich sicher, ob Sie wirklich ein Logo haben? Vielleicht ist’s ja nur ein buntes Bildchen oder bestenfalls ein Blickfang. Und für die Kritiker: Der German Circle hat nur einen Blickfang. Mehr nicht. Welche Eigenschaften sollte ein richtiges Logo haben? Zuerst werden drei Arten von Logos unterschieden: das Text-Logo, das Grafik-Logo und das Text-Grafik-Logo.

Freitag, 21. Januar 2011

Andrei Kurkow

In zwei Heimaten ein fremder Autor
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht
Zürich/gc. Andrei Kurkow beschreibt seit seinem Erstling „Picknick auf dem Eis“ die postsowjetische Gesellschaft. Damals stellte Kurkow seinem Anti-Helden einen Pinguin zur Seite, als Analogie für die kollektiven Sowjetmenschen „in einem neuen Land“. Andrei Kurkow selbst ist genau das Gegenteil: ein ewiger Reisender zwischen den Welten.

Montag, 10. Januar 2011

Hauptsache, es schmeckt

von Heiko Wruck
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Glosse 
Ganz Deutschland regt sich über Dioxin-Eier auf. So ein Quatsch.  Wer keine Dioxin-Eier möchte, kann doch ganz bequem auf Methylquecksilber-Fisch ausweichen.

 

Freitag, 26. November 2010

Deutsch lernen in der schlimmsten Sowjetzeit

Nachruf auf Swetlana Geier – ein Leben für Dostojewski
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht
Zürich/gc. Die Dostojewski-Übersetzerin Swetlana Geier ist mit 87 Jahren verstorben. Die 1923 in Kiew geborene Swetlana Geier galt als eine der bedeutendsten Übersetzerinnen russischer Literatur ins Deutsche und setzte dabei mit ihren Dostojewski-Übersetzungen einen neuen Standard. Ein Nachruf auf die Grande Dame der Übersetzung.

Sonntag, 21. November 2010

Wenn das Klo zur Festung wird

Havarie mit Happy End in der eigenen Wohnung
von Constanze Jantsch
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Reportage 
Barnaul/gc. Dieser Sonntag, 21. November 2010, im sibirischen Barnaul ist einer dieser Sonntage, die ich nicht so schnell vergessen werde. Denn dieser Sonntag hat diese unvergleichlich russische Komponente, die das Leben in Russland erst l(i)ebenswert macht.

Montag, 18. Oktober 2010

Medwedew und Putin

Tandemokratie in Russland
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht
Zürich/gc. Seit dem 7. Mai 2008 wird Russland von Präsident Dmitri Medwedew und Ministerpräsident Wladimir Putin in einer Tandemokratie regiert. Die für Russland neue Tandemokratie widerspricht der jahrhundertelangen russischen Tradition des Monozentrismus der Macht. Wie ist diese Regierungsform mit zwei gleichberechtigten Entscheidungszentren entstanden?


Mittwoch, 13. Oktober 2010

Entstalinisierung des Bewusstseins

Russischer Präsident mit neuem Menschenrechtsberater
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht
Zürich/gc.  Der Journalist Michail Fedotow wurde am 12. Oktober 2010 vom russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zu dessen Berater sowie zum Vorsitzenden des Menschenrechtsrats beim Präsidenten ernannt. Fedotow war in der Jelzin-Ära 1990 bis 1992 Medienminister und später Russlands UNESCO-Botschafter. Von 1989 bis zu seiner Wahl zum Vorsitzenden des Menschenrechtsrats am 12. Oktober 2010 arbeitete Michail Fedotow als Sekretär der Russischen Journalisten-Union.

Dienstag, 5. Oktober 2010

MV soll Elektromobil-Land werden

7. Internationale Konferenz für Alternative Mobilität
Redaktion: BVMW Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Wietow/gc. Am 6. September 2010 fand im Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommern in Wietow bereits die 7. Internationale Konferenz für Alternative Mobilität statt. Und zum fünften Mal gehörte der BVMW zu den Mitorganisatoren. Wieder waren hervorragende Referenten zu höchst interessanten Themen zugegen – beispielsweise Dr. Ingrid Wagner von EUROSOLAR Österreich, Eduard Stolz aus der Schweiz, Michael Wolfhechel aus Dänemark und Dr. Victor Vasiljevich Elistratov aus Russland.

Dienstag, 28. September 2010

Kalt, grau, schön

Im sibirischen Barnaul ist alles etwas anders
von Constanze Jantsch
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Reportage
Barnaul/gc. Es ist Freitag, der 3. September 2010, 7 Uhr, 6 Grad über Null im sibirischen Barnaul. Statt vom Mann meiner Chefin – wie konnte es auch anders sein – werde ich von einem seiner Kollegen abgeholt. Die Chefin entschuldigt sich später tausendmal, aber ich bin an so was bereits gewöhnt. Einer kommt immer! Es ist das erste Mal, dass ich über ein Rollfeld gelaufen bin, weil unsere Maschine die einzige weit und breit ist.

Montag, 13. September 2010

Erfolgsgeschichte mit Turbulenzen

Aeroflot - zuverlässigste Fluggesellschaft
Redaktion: Jens Flottau / maiak.info
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Bericht
Zürich/gc. Aeroflot ist als größte und zuverlässigste Fluggesellschaft in Russland seit 2006 in der weltweiten Skyteam-Allianz mit Air France-KLM und Delta. Dabei drohte der ehemals größten Fluggesellschaft der Welt nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 noch das Grounding.
 
 
 
 

Samstag, 11. September 2010

Die etwas andere jüdische Lobby

Konstruktive Kritik an Regierung in Jerusalem erlaubt
Redaktion: U.S.-Korrespondent Renzo Ruf

Washington/gc. Eine Mehrheit der amerikanischen Juden unterstützt gemäß Meinungsumfragen eine Zweistaatenlösung für Israel und Palästina. Nun gibt es in Washington auch eine Lobby-Organisation, die unter den amerikanischen Politikern den Weg für eine solche Verständigung ebnen will. Eindrücke vom ersten Kongress von J Street.

Sonntag, 29. August 2010

Sotschi 2014

Olympische Winterspiele der digitalen Generation
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht
Zürich/gc. Die Olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sotschi haben erstmalig in der Geschichte des IOC eine Internetadresse als Logo, die Domain sochi.ru . Internationale Fachleute schildern die Wortmarke sochi.ru als „sehr russisches Logo, wuchtig und gepolstert wie ein Eishockeytorhüter”. Vor allem aber loben sie, dass mit dem Logo erstmals die digitale Generation angesprochen wird: Die Internetadresse sochi.ru fördere einen offenen Dialog zwischen den Nationen und Fans.

Freitag, 27. August 2010

Verlegerin Irina Samochina

Eine mutige Frau in der russischen Provinz
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Zürich/gc.  Irina Samochina ist eine der erfolgreichsten unabhängigen Verlegerinnen in Russland. Die Redaktion ihrer kritischen Wochenzeitung »Krestjanin« hat eine eigene Rechercheabteilung, die lokalen Autoritäten in Rostow »auf den Zehen steht«. Es ist für Russland ungewöhnlich, dass eine unabhängige Druckerei in der Provinz vierzig Blätter mit einer Million Gesamtauflage druckt, vom alternativen Gesundheitsmagazin bis zur kritischen Wochenzeitung. Es ist für Russland ungewöhnlich, dass diese unabhängige Wochenzeitung mit dem Namen »Krestjanin« eine eigene Rechercheabteilung hat, die Woche für Woche den lokalen Autoritäten dort auf den Zehen steht, wo es weh tut.

Fotorecht für Fotografen

Fotorechte
Verwertungsrechte
Nachahmungsrechte

"Fotorecht für Fotografen"
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Lange unterschätzt

Deutschland beschließt neues Lateinamerika-Konzept
Redaktion: BVMW Brasilien
PRESSEMITTEILUNG
Sao Paulo/gc/pm. Deutschland will die Beziehungen zu Lateinamerika und der Karibik auf eine neue Grundlage stellen. Dazu beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch, 4. August 2010, unter Leitung von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) ein neues Lateinamerika-Konzept.

Montag, 16. August 2010

In der Hitze des Waldes

Website visualisiert Infos über russische Waldbrände
Redaktion: Jürg Vollmer / maiak.info
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Bericht
Zürich/gc.  In den Wald- und Torfbränden in Russland greifen Internetnutzer zur Selbsthilfe: Russian-Fires.ru heisst die erste russische Website, die Informationen über die Brände sammelt, bündelt und auf Landkarten visualisiert. Nach dem so genannten Ushahidi-Prinzip erhalten professionelle und freiwillige Helfer einen Überblick, wo bei den Wald- und Torfbränden in Russland Hilfsmittel, Logistik, Kleidung, Nahrung und Wohnraum fehlen. Fotos aus dem Brandgebiet (in Russisch kommentiert) finden Sie hier .

Montag, 17. Mai 2010

Taxi, bitte!

Müde und trotzdem nicht über den Tisch gezogen
von Constanze Jantsch
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Reportage
Moskau/gc. Die letzte Metro fährt in Moskau um 1 Uhr nachts. Weiter geht es erst wieder um halb 6 Uhr morgens. Wer also um 4 Uhr eine Party verlässt, sollte vorher wissen, wie er nach Hause kommt.

Samstag, 3. April 2010

Die andere Sicht

20.000 Besucher beim Audi Festival of German Films
Redaktion: Goethe-Institut Deutschland
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Pressemitteilung 
Berlin/gc/pm. 20.000 Besucher kamen 2009 zum „Audi Festival of German Films“. 2010 soll dieser Erfolg fortgeschrieben werden: „German Currents“ zeigt die besten deutschen Filmproduktionen des letzten Jahres, „Culinary Comedies“ dreht sich um alles, was schmeckt, und „Berlin Based“ geht den Dingen auf den Grund, die die Menschen in Berlin bewegen (Sydney, Melbourne, Perth, Brisbane, Adelaide 21. April bis 9. Mai 2010).

Montag, 22. März 2010

Unter Russen

Irkutsk: Frische Luft bei minus 21 Grad Celsius
von Constanze Jantsch
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Reportage
Dabel/gc. Mein neuestes Russlandabenteuer führte mich als Reisebegleiterin nach Sibirien. 10 Tage ging es mit russischem Reiseguide und deutscher Reisegruppe bei einer Eiswanderung über den Baikalsee. Schon der Anflug auf Moskau lässt ein Heimatgefühl in mir aufkommen. Doch heute heißt mein Ziel nicht Moskau, sondern Irkutsk. Am Flughafen Domodedovo warte ich auf mein in Deutschland aufgegebenes Gepäck um dann schnell in den vorderen Teil des Flughafengebäudes zu eilen, dort, wo die innerrussischen Flüge abgefertigt werden. Einchecken bei einer russischen Airline, benannt nach dem Fluss, der Europa und Asien voneinander trennt. Bevor ich wartend am Gate Platz nehmen darf, fordert mich einmal mehr die russische Leibesvisitation. Mitleidig belächelt mich der russische Angestellte als ich ihm meine drei Kisten voll gepackt mit Tagesrucksack, riesiger Outdoorjacke und schwerstem Schuhwerk entgegenstrecke. Es geht eben nicht ans Meer nach Griechenland ... Nach der aufreibenden Eincheckerei verschlägt es mich auf das WC.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Umzug im Regen

Mit westlicher Mentalität kann man verzweifeln
von Constanze Jantsch
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Bericht
Moskau/gc. „Im Umziehen hast du ja schon Erfahrung.“ Dieser Satz stammt von meiner Mutter und ich hätte ihn nicht besser auf den Punkt bringen können. Vor meiner Ankunft in Moskau hatte ich das Angebot bei meiner Freundin zu wohnen, die sich mit ihrer Schwester eine eigene Wohnung teilt. Ich hatte ein gutes Gefühl bei der Sache und nahm an. Vor einer Woche erfuhr ich von einer gemeinsamen Freundin per Telefon, dass ich bitte bis Anfang nächsten Monat das Zimmer räumen soll.

Sonntag, 27. September 2009

Anständiges Essen und Kontakte

Ein echter Rembrandt in einer Privatwohnung
von Constanze Jantsch
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Reportage
Moskau/gc. So langsam zieht in Moskau der Herbst ein. Es hat nun schon mal 9 Grad. 14, so wie heute, sind dann schon etwas angenehmer. Die Tage vergehen wie im Flug. Irgendwas ist immer und irgendwen hat man auch immer zu treffen. Bei Igor in der Baufirma gab es zuletzt ein Glas selbstgemachte Blaubeermarmelade für mich - als Dankeschön für das Glas, das ich ihm geschenkt habe. Er erzählte mir, dass sein Kollege bei einem Kunden zu Hause war. Und was hing da? Genau, haben wir alle. Ein echter Rembrandt! Schön, nicht wahr?

Montag, 31. August 2009

Kein Volksvertreter ließ sich sehen

Windkraftgegner machen mobil
von Otto Braesemann
Leserpost
Redefin/gc.  Als Mitglied der Bürgerinitiative »Gegenwind aus der Region«  begrüße ich selbstverständlich die Aktivitäten der Bürger aus Groß Krams. Mit der Durchführung der Mahnwache haben sie ein deutliches Zeichen gegen den geplanten Windpark und für ihre (unsere) Interessen gesetzt.

Dienstag, 25. August 2009

Männer in die Pflege

Möchten Pflegekräfte gepflegt werden, wo sie arbeiten?
von Jürgen Rathje
KOLUMNE
Wenn sich die Prognosen der Bevölkerungsforscher bewahrheiten, werden im Jahr 2050 dreimal soviele 80-Jährige in Deutschland leben wie heute. Das ist gut, denn diese Steigerung mag als Indiz für eine noch höhere durchschnittliche Lebenserwartung gelten. Allerdings gibt es auch hier eine Kehrseite der Medaille. Bleibt die Geburtenrate auf heutigem Niveau oder sinkt sie gar weiter, wird sich der jetzt schon vorhandene Notstand an qualifiziertem Pflegefachpersonal weiter verschärfen. Zwei Aspekte sind hierbei von besonderem Interesse. Bei ambulanten und stationären Pflegekräften liegt der Frauenanteil heute bei über 80 Prozent. Altenpflegekräfte arbeiten im Durchschnitt 8,4 Jahre in ihrem Beruf. Pflegekräfte in Krankenhäusern sind im Durschnitt nur 3,7 Jahre dabei.

Montag, 24. August 2009

Intelligente Kleidung

Informationen über Sprach- und Gestenerkennung 
Redaktion: Gunnar Sohn
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Bericht
Bremen/gc/www.ne-na.de. Minicomputer, die in Kleidung, Brillen oder Armbanduhren integriert sind, sollen Menschen im Privat- und Berufsleben das Leben erleichtern. So genannte „wearble computers“ könnten beispielsweise Ärzten zeitraubende Dokumentationsarbeiten abnehmen oder Techniker bei Wartungsarbeiten unterstützen.

Mittwoch, 1. April 2009

Moskau: Wohnen oder leben

Nachts werkeln die Handwerker
von Constanze Jantsch
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Reportage
Moskau/gc. Die Verbesserung der eigenen Wohnsituation ist ein triftiger Grund, umzuziehen. Innerhalb von 6 Monaten habe ich es geschafft, das Sagenhafte dreimal zu glauben oder mir einzureden. Beim vierten Mal hat es endlich geklappt, ohne Selbstbetrug.


Mittwoch, 4. Februar 2009

Die Bahn bombt!

von Heiko Wruck
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Glosse 
Präsident Obama hat ja vor, den Schandfleck Guantanamo wieder reinzuwaschen. Das bringt unter anderem auch die deutschen Politiker in arge Bedrängnis. Wohin, um Allahs willen, mit den unschuldig Inhaftierten? Ich meine, bei den wirklichen Terroristen (gibt’s da überhaupt welche) ist das nicht die Frage.
 

Samstag, 31. Januar 2009

Leben in Moskau

Der Alltag in der russischen Hauptstadt ist kräftezehrend
von Constanze Jantsch
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Bericht
Moskau/gc. Nachdem ich die freien Tage nach meiner Weisheitszahnoperation Ende Dezember 2008 zur Genesung genutzt habe, ist nun auch der Januar in gewohnter Moskauer Manier an mir vorbeigezogen. Nun ja, vielleicht ist „gewohntes Tempo“ zu viel des Guten, denn man hat hier den Winterschlaf ausgeschrieben, der sich bis Ende Februar halten soll.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Am Golf von Mecklenburg-Vorpommern

von Heiko Wruck
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Glosse 
Sicher, die Wüste lebt. Das kann man von Mecklenburg-Vorpommern nur noch partiell sagen. Aber das Land hat auch Chancen. Ich sage nur Dubai. Wenn erst der Golf von Mecklenburg-Vorpommern, der die Ostsee erwärmt,  entdeckt wird, werden die Touris massenhaft aus den Hochburgen krauchen. Da werden aber die Scheichs heulen.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Schenken Sie eine Niere

von Heiko Wruck
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Glosse 
Sie brauchen nicht auf die Kanzlerin zu hören, wenn sie sagt, dass 2009 hart für die Deutschen wird. Hier ein paar Tipps: Legen Sie Ihr Vermögen in Bundeswehrobjekten und Rüstungsbetrieben an. Kriegsgerät und Munition werden langfristig nachgefragt. Das bestätigt auch die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE).

Donnerstag, 28. August 2008

Individualisten haben keine Lobby

Kulturschaffende sind zu sehr Einzelkämpfer
von Peter Möller
Leserpost
Rastow/gc. Betrachtet man das Landestourismuskonzept Mecklenburg-Vorpommerns, so steht dort eindeutig, dass Kultur,Natur, Wissenschaft, Bildung und Wellness zu den Wirtschaftsfaktoren unseres Landesgehören (sollen).

Montag, 18. August 2008

Terrorzelle ausgehoben

von Heiko Wruck
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Glosse
Seit Terroristen nicht mehr mit Kopfkissen auf ihren Pistolen schlafen, sind sie deutlich schwerer ausfindig zu machen. Umso beeindruckender ist daher der Erfolg zu bewerten, der nun auch den Nordosten der Bundesrepublik weltweit in die Schlagzeilen bringt. Mitarbeitern des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern ist jetzt – in unserem Bundesland (!) – ein großer Schlag gegen die internationale Terroristenszene gelungen.

Sonntag, 17. August 2008

Werbeverbot umstritten

von Heiko Wruck
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Glosse
Kurz vor der Schweriner Oberbürgermeisterwahl 2008 hat das Schweriner Stadtparlament einen höchst umstrittenen Beschluss gefasst. Danach dürfen eine Woche vor dem Wahltermin keine Werbeplakate, Werbesports in Radio und Fernsehen sowie keinerlei Werbeanzeigen veröffentlicht werden.


Mittwoch, 30. Juli 2008

Genießen Sie die Show

von Heiko Wruck
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Glosse
Der Archetyp des modernen Chefs trägt noch heute jene cholerischen Züge, die bereits seine Vorfahren einst zu Leittieren machten. Heute sind Chefs allerdings ausdrucksstärker. Sie unterscheiden sich in Pantomimen, Schauspieler, Skiläufer, Skispringer, Tenöre und singende Tänzer. Der Pantomime, die leichteste neurologische Störung, zeigt sich mit gekonnt dargestellter Atemnot. Kaum hörbar, aber stets mit leicht zitternder Unterlippe, wird Luft gesogen.

Sonntag, 20. Juli 2008

Was wurde Jesus ins Ohr geflüstert?

von Heiko Wruck
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Glosse
Liebe Leser, in Ihrem letzten Seminar „Wie steinige ich richtig?“ fragten wir Sie, warum man immer einen deutlichen Abstand zum Steinigungsopfer einhalten sollte? Die richtige Antwort lautet: „Weil das Steinigungsopfer ein ansteckende Krankheit haben könnte.“


Donnerstag, 22. Mai 2008

Preis des Fortschritts

von Heiko Wruck
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Glosse
In Dublin hat in der vergangenen Woche (21/2008) wieder einmal eine internationale Konferenz begonnen, die ein mögliches Verbot so genannter Streubomben auf den Weg bringen soll. Schon der Ort - das irische Dublin - war schlecht gewählt – Belfast hat eine deutlich bombastischere Tradition. Vielleicht waren gerade deswegen die maßgeblichen Herstellerländer von Streubomben – USA, Russland, China, Indien und Pakistan –nicht auf dieser Konferenz zu finden? 

Mittwoch, 30. April 2008

Alles kommt wieder

von Heiko Wruck
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Glosse
Eigentlich besteht das ganze Leben nur aus Wiederholungen. So ist es für einen Zweijährigen durchaus eine Leistung, sich einmal nicht in die Hose gemacht zu haben. Das zu erlenen, ja regelrecht zu trainieren, ist eine große Herausforderung. Entsprechend positiv reagieren Eltern und Verwandte, wenn sie nicht mit dem stinkenden Bündel konfrontiert werden.

Freitag, 28. März 2008

Olympia boykottieren?

von Heiko Wruck
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Glosse
Wegen der dramatischen Menschrechtsverletzungen in China werden nun in Deutschland und im Rest der zivilisierten Welt Überlegungen laut, die Olympischen Spiele boykottieren zu wollen. Wer kommt denn bitte auf so einen Quatsch? Da könnten wir ja auch aufhören, Schokoriegel zu verputzen, nur weil jedes Jahr weltweit ein paar Zehntausend Leute verhungern.

Donnerstag, 27. März 2008

Bestenfalls ein Versuch

Wertmaßstäbe unserer Nation müssen sichbar bleiben
von Roland Masche
Leserpost
Schwerin/gc. ... Sie luden mich ein, Ihr Internetportal zu besuchen. Der Einladung bin ich gerne nachgekommen.

Sonntag, 9. März 2008

Was der Friedhofsgärtner können muss

von Heiko Wruck
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Glosse
Wir machen immer so ein Gewese um die Bildung. PISA, Sitzenbleiber, Hausaufgaben, Abi in nur zwei statt drei Jahren. Vorschulische Bildung ... Deutschland muss seinen Vorsprung als Hochtechnologieland ausbauen. Wir müssen bessere und mehr Dienstleistungen als der Rest der Welt erbringen. Wir müssen cleverer sein ... Wozu das alles?

Samstag, 23. Februar 2008

Nicht das Geld, der Mensch ist wichtig

Fachkräftemangel fordert neue Überlegungen
von Jürgen Rathje
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Kolumne
Schwerin/gc. Politik und Wirtschaft sitzen auch in Mecklenburg-Vorpommern vor einem beindicken Problem. Der vor vielen Jahren angekündigte Fachkräftemangel ist längst Realität geworden, und er beginnt erst, zu wirken. Die Ursachen für den Fachkräftemangel sind vielfältig. Zuerst ist zu nennen, dass die von vielen Funktionären in Wirtschaft und Politik gepriesene Dienstleistungsgesellschaft nicht auffangen kann, was die Industriegesellschaft freigesetzt hat. Von 1990 bis heute setzt sich der Trend der Profitmaximierung fort, die personalintensiven Fertigungsstrecken lieber in Billiglohnländer zu verlagern als sie am eigenen Standort zu halten. Ein simples Beispiel, wie sehr dieses Denken selbst in kleinste Einheiten vorgedrungen ist. 

Samstag, 29. September 2007

www.schaeuble.brd

von Heiko Wruck
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Weil bis 5 nach 12 weltweit alle Geheimdienste von den aktuellen Geschehnissen so gar keine Ahnung haben, ist zumindest die Bundesregierung zu dem Entschluss gekommen, diesen unhaltbaren Zustand endlich aufzuheben. Gründe gab’s genug. Die DDR brach 1989 völlig unerwartet zusammen. Am 11. September 2001 stürzten zwei große Türme in den USA ein. Niemand weiß, wo sich Bin Laden seit mindestens sechs Jahren versteckt. Selbst das Fernsehprogramm für den nächsten Tag ist ungewiss, und weiß der Fuchs, ob Elvis wirklich tot ist? Das sind unhaltbare Zustände, die die Sicherheit des Landes gefährden.

Mittwoch, 19. September 2007

Kultur ist die Grundlage von Fremdenfeindlichkeit

von Heiko Wruck
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Wer die Kultur fördert, schädigt vorsätzlich die Gemeinschaft. Wir haben wirklich wichtigere Dinge zu erledigen, als ein Staatstheater, das Staatliche Museum, den Zoo, die Sport- und Kongresshalle oder all die vielen Nachbarschaftstreffs, Jugendzentren, Begegnungsstätten, Heimatstuben, Sportvereine und weiß der Fuchs, was noch zu erhalten. Da gibt es einen Zusammenhang, der nirgends offen angesprochen wird.

Donnerstag, 2. August 2007

Ohne klaren Kurs

von Heiko Wruck
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Junge Menschen haben es heute schwerer als ihre Eltern, eine Lehrstelle oder gar einen Beruf zu finden. In Sachen Berufswahl warnten einst die Mütter: „Liebe macht blind, mein Kind!“ „Onanieren zerstört dein Hirn“, warnten besorgte Väter. Klar, dass fast jeder junge Mensch Optiker oder Altenpfleger werden wollte. Heute ist die Argumentationslage weitläufiger. Allein durch die Globalisierung entstehen beinahe jeden Tag neue Jobangebote.

Studiere ich erst 8 Semester Medizin, ehe ich den Taxischein mache oder gehe ich gleich zu Burger King? Auch sprachausgebildete Chemiker und Biologen haben heute gute Chancen. Immerhin bedeutet ja Globalisierung auch, dass deutsche Truppen per UN-Auftrag in irgendeinem Schurkenstaat irgendwo auf der Erde  Bio- und Chemiewaffen aus deutscher Produktion finden könnten. Da braucht man auch als Deutscher gute Bio-, Chemie- und Fremdsprachenkenntnisse.


Manchmal vermisse ich die alten Zeiten. Da gab’s noch Gut und Böse, klar definierte Spielregeln, und man bekam ordentlich was auf die Fresse, wenn man gegen den Staat opponierte (übrigens hüben wie drüben). Damals war noch ein Neger einfach nur ein Neger, der entweder in Deutschland bunt kostümiert auf einer Jahrmarktsbühne auftreten oder in Afrika verhungern durfte. Wen hat das interessiert? Eine Türkin durfte noch mit Kopftuch eine Schule betreten, um ihren Putzjob zu erledigen. Heute will sie kopfbetuchte Lehrerin sein, und der Neger ist jetzt (politisch korrekt) ein vollpigmentierter Ortsfremder. Ehrlich, hier ist etwas im Argen!

Doch spätestens seit aus einem steinewerfenden Randalierer ein Außenminister werden kann, ist Schluss mit Lustig. Sogar Nazi darf man sein: unbestraft und hochgeachtet, wählbar (und früher oder später auch koalitionsfähig). Vielleicht bin ich mit 44 auch schon zu alt, um die aktuellen Entwicklungen in den richtigen Zusammenhängen zu sehen. Mit dem Überwachungsstaat a la Schäuble kommt nun auch die Stasi zurück, und kein (einstiger) Bürgerrechtler ruft zur Montagsdemo auf. Verstehe das, wer will.  heiko@wruck.org

Sonntag, 27. Mai 2007

Alle zufrieden?

von Heiko Wruck
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Sehr geehrte Leser und Leserinnen, sehr geehrte Kunden und Kundinnen, sehr geehrte Autofahrer und Autofahrerinnen, sehr geehrte Schüler und Schülerinnen, sehr geehrte Straßenbahnfahrer und Straßenbahnfahrerinnen, sehr geehrte Polizisten und Polizistinnen, sehr geehrte Soldaten und Soldatinnen, sehr geehrte Landespolitiker und Landespolitikerinnen, sehr geehrte Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen, ...

Freitag, 27. April 2007

Moscheen für MV

von Heiko Wruck
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Glosse
Geheimen Unterlagen zur Folge plant die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns in den nächsten zehn Jahren den Bau von wenigstens 1.500 Moscheen, 1.000 buddhistischen  sowie 500 hinduistischen Tempeln, die das Angebot der christlichen Kirchen im Lande ergänzen sollen. Hintergrund hierfür ist die Überlegung, dass mit dem so generierten Bauboom dauerhaft Arbeitsplätze im Bau, in den Nebengewerken, bei den Handwerkern und bei Landschaftsbaubetrieben sowie im Tourismus und in der Hotellerie/Gastronomie geschaffen werden sollen.

Dienstag, 27. März 2007

Ruhe in Afghanistan

von Heiko Wruck
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Glosse
Afghanistan wird schon bald zur Ruhe kommen. Die Grundlagen dafür haben jetzt der Bundestag, der US-Senat und die Regierungen der anderen alliierten Länder gleichlautend geschaffen.


Sonntag, 13. August 2006

Cybersicherheit – made in germany

Netzwerke und Verbindungen
von Heiko Wruck
#DOSSIER ZITiS
Stand: Mittwoch, 19. Mai 2024
● Vier Überlegungen
● Eigene Positionierung
● Wichtige Akteure
● Bestehende Netzwerke

Rüstungsetats in Deutschland ab 1999

#DOSSIER Rüstungsetats in Deutschland
Stand: 15. Mai 2017
Quellen: Wikipedia und für 2000 - 2005 military-info.de

Hintergründe zum Ukrainekrieg

... von Heiko Wruck
#DOSSIER Ukraine
Stand: 15. Mai 2022

Hintergründe des Ukrainekrieges von 2022

Rüstungsexporte aus Deutschland

#DOSSIER Rüstungsexporte
Stand: 15. Mai 2017
Rüstungsexporte aus Deutschland anhand des SIPRI Trend Indicator Value (TIV)* in Millionen US-Dollar US-Dollar)

SPD-Bilanz ab 1998

#Dossier Sozialabbau unter der SPD
Stand: 15. Mai 2017
1998
So hieß es, entgegen dem Wahlprogramm, in Schröders Regierungserklärung, die Versicherten im Niedriglohnsektor die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge nun selber tragen zu lassen. Auch die Unternehmensbesteuerung sollte nun nach Schröders Willen gesenkt werden. Lafontaine plädierte für einen Konsens mit den Unionsparteien über das geplante neue Staatsbürgerschaftsrecht. Dies lehnten die rot-grünen Fraktionsführungen ab.

Label Themen

Verbraucher

Label Genres

Features,

Berufsgenossenschaften in Deutschland

Bundesweite Zusammenstellung nach Bundesländern
von Heiko Wruck
#DOSSIER Berufsgenossenschaften
Stand: 10. August 2019
Lassahn/gc. Die Übersicht der hier zusammengetragenen gesetzlichen Sozial- und Unfallversicherungsträger erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Es gibt Standorte für Vertretungen sowohl kooperierender Körperschaften als auch von Zusammenschlüssen in länderübergreifenden Verbänden. Für Recherchen zu Nachrichten und Urteilen JuraForum benutzen.

Label Staaten 1

Russland, Kasachstan, Weißrussland, Israel, Neuseeland

Label Regionen

Nordamerika, Südamerika, Mittelamerika, Ferner Osten, Mittlerer Osten, Naher Osten, Arktis, Antarktis,

Privater Hörfunk Mecklenburg-Vorpommern

Redaktionsadressen

Stand: April 2016


Vertrag 96

Deutsche Bundesregierungen seit 1949

#DOSSIER Deutsche Bundesregierungen seit 1949
Stand: 28. Juni 2018
In den 68 Regierungsjahren – von 1949 bis 2017 –  regierten die CDU 48 Jahre und die SPD 27 Jahre. Die größte Regierungserfahrung hat mit 52 Jahren die FDP.

Schule ohne Schmerzen

Abschaffung der Prügelstrafe
#DOSSIER Schule
Stand: 26. Juni 2016
von Heiko Wruck
In diesen Ländern wurde die Prügelstrafe an den Schulen wie folgt abgeschafft.

Die Kunst des Krieges

Zitate aus „Die Kunst des Krieges“ von Suzi
#DOSSIER Zitate
Stand: 4. Januar 2022
In Armeen braucht man folgende Charaktere:
● Weise, für strategische Aufgaben
● Mutige, für taktische Entschlüsse
● Gierige, für den unbedingten Erfolg
● und Dumme, die den Tod nicht fürchten

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