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Donnerstag, 18. Juni 2015

Evolution - Wie die Hälse länger wurden

Zwischen Krokodil und Huhn
Redaktion: Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Die Aktivitätsmuster von Entwicklungsgenen korrelieren mit der Morphologie der Halswirbelsäule, wie Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB-BSPG) in München zeigen konnten. Dieser Fund ermöglicht neue Einblicke in die genetischen Grundlagen der Evolution, sogar bei fossilen Tieren, bei denen die Gene selbst nicht mehr erhalten sind.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Fast ein Fünftel in Kliniken

393 Krankenhäuser mit eigener Apotheke
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2013 verfügten 393 Krankenhäuser über eine eigene Apotheke. Dies entsprach knapp einem Fünftel (19,7 %) aller deutschen Krankenhäuser.

Nicht mehr für alle

Zugang zu medizinischen Dienstleistungen
Redaktion: Universität Bayreuth
PRESSEMITTEILUNG
Bayreuth/gc. Infolge des medizinischen Fortschritts und des demografischen Wandels in Deutschland zeichnet sich ab, dass medizinische Dienstleistungen künftig nicht allen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenversicherung jederzeit im gewünschten Umfang zur Verfügung gestellt werden können.

Was Teenagern Lust auf Mathe macht

Studie: anwendungsnahe Ergebnisse für Schulpraxis
Redaktion: Eberhard Karls Universität Tübingen
PRESSEMITTEILUNG
Tübingen/gc. Neuntklässler lassen sich relativ einfach für Mathematik motivieren ‒ dies haben Wissenschaftler der Graduiertenschule LEAD und des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen in einer aktuellen Studie festgestellt.

Prognose, Deuxit!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Die Griechen sind der Eurozone erhalten geblieben, aber Deutschland ist aus dem Euro geflogen. Grund dafür war der Einbruch der Exportbilanz. So wie Deutschland einst mit den Griechen umgegangen ist, war das auch kein Wunder. Die anderen EU-Staaten, die mit dem Euro wirtschaften, hatten kalte Füße bekommen.

Dienstag, 16. Juni 2015

Urbane Landwirtschaft

Konzepte für die Stadt der Zukunft
Redaktion: VDI Technologiezentrum GmbH
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Im Jahr 2050 werden nach Prognosen der Vereinten Nationen drei Viertel der Weltbevölkerung in Städten leben. Schon heute werden in den Metropolen 70 Prozent der von Menschen erzeugten Treibhausgase ausgestoßen und 75 Prozent der Energie verbraucht.

Glück oder Neid?

Posts auf Facebook
Redaktion: Leibniz-Institut für Wissensmedien
PRESSEMITTEILUNG
Tübingen/gc. Befürchtungen, Surfen auf Facebook hätte negative psychische Auswirkungen, haben sich nicht bewahrheitet. Forscherinnen am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen haben herausgefunden: Positive Posts auf Facebook machen eher glücklich als neidisch. In zwei Studien haben sie untersucht, welche Emotionen die meist positiven Statusmitteilungen auf Facebook auslösen.

Der richtige Weg

Das künftige Gesundheitsversorgungssystem
Redaktion: Universität Bielefeld
PRESSEMITTEILUNG
Bielefeld/gc. Doris Schaeffer: „In Zukunft werden Menschen ihre eigene Gesundheit managen müssen.“ Wer krank ist und sich im Gesundheitssystem nicht zurechtfindet, geht zuerst in die Notfallambulanz. Das allerdings, sagt Doris Schaeffer, ist der teuerste Zugang zum Gesundheitssystem. Und der werde nur genutzt, weil Betroffene keinen anderen Weg kennen.

Bad Bank für Kliniken

Krankenhaus Rating Report 2015
Redaktion: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Essen/gc.  Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2013 leicht gestiegen, gleichzeitig hat sich aber ihre Ertragslage verbessert. Nach wie vor ist die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch unzureichend, der kumulierte Investitionsstau beträgt mindestens 12 Milliarden Euro. Mittelfristig wird der demographische Wandel ein deutlich effizienteres Gesundheitswesen erfordern.

Montag, 15. Juni 2015

Einkorn – goldenes Korn

Urweizenart für die Gesundheit der Augen
Redaktion: Universität Hohenheim
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Im menschlichen Auge wird das Carotinoid Lutein als UV- und Blaulichtfilter sowie als hochwirksames Antioxidans benötigt, um die Netzhaut vor energiereicher Strahlung zu schützen. Weil der Körper Carotinoide nicht selbst bilden kann, müssen sie über die Nahrung, vor allem Gemüse, aufgenommen werden.

Das Geheimnis starker Zähne

Nanostrukturen unter Spannung
Redaktion: Charité – Universitätsmedizin Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Einem interdisziplinären Team um Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, die Biostruktur der Zahnsubstanz Dentin und deren innere Mechanismen zu entschlüsseln. Anders als Knochen kann Dentin Risse oder Brüche weder reparieren noch heilen. Es gilt allerdings als eines der beständigsten organischen Materialien.

Tumor über Urin nachweisbar

Neue Methode in der Brustkrebs-Diagnostik
Redaktion: Universitätsklinikum Freiburg
PRESSEMITTEILUNG
Freiburg/gc. Forscher der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg haben einen Ansatz entwickelt, Brustkrebs mit Hilfe von Urinproben nachzuweisen.

Zu dick? Zu dünn?

Selbstwahrnehmung unter der Lupe
Redaktion: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik
PRESSEMITTEILUNG
Tübingen/gc. Von jedem von uns gibt es Fotos, von denen wir wünschten sie wären nie entstanden. Wir finden uns darauf vielleicht zu dick oder die Kleidung sitzt nicht – wir bevorzugen jene Bilder, die uns vorteilhaft erscheinen lassen.

Freitag, 12. Juni 2015

Kaufverhalten - Zahl, was du willst

Wenn Kunden viel Wert auf Fairness legen
Redaktion: Ludwig-Maximilians-Universität München
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Wenn Kunden selbst entscheiden können, wie viel sie zahlen, kann sich das für den Verkäufer lohnen, zeigen Untersuchungen von LMU-Ökonomen.

Schlank trotz reichlich Kalorien

Ausschaltung eines Enzyms verhindert Zunahme
Redaktion: Deutsches Krebsforschungszentrum
PRESSEMITTEILUNG
Heidelberg/gc. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum identifizierten bei Mäusen ein Enzym das bei der Entstehung von Fettleibigkeit und den damit verbundenen Stoffwechselentgleisungen wie Typ2-Diabetes beteiligt ist. Schalteten die Forscher das Enzym aus, so nahmen die Tiere trotz fettlastiger, kalorienreicher Ernährung nicht zu und entwickelten keinen Diabetes.

Total abgekackt

von Heiko Wruck
GLOSSE
Das Computersystem des Bundestags ist abgekackt. Na klasse! Da erzählen uns die IT-Lutscher jeden Tag, dass das Internet sicher ist.

Mittwoch, 10. Juni 2015

57,3 Milliarden Euro

„Umwelt­steuern“ im Jahr 2014
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Die staatlichen Einnahmen aus „Umweltsteuern“ betrugen im Jahr 2014 rund 57,3 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, beliefen sich die gesamten Steuereinnahmen der öffentlichen Haushalte im Vergleich dazu auf knapp 644 Milliarden Euro. Der Anteil der umweltbezogenen Steuereinnahmen an den Steuereinnahmen insgesamt lag damit bei 8,9 %. 

Montag, 1. Juni 2015

Mist und Gold kosten im Prinzip gleich viel

Kurierdienst ohne Führerschein gegründet 
von Heiko Wruck
BERICHT
Schwerin/gc. Rund 90 Tonnen Papier, eine Zeitungsauflage, verteilt die Schweriner Express und Courierblitz GmbH an jedem Wochenende zwischen Poel, Schwerin, preußisch Karstädt, Dömitz und Plau am See. Bis zu 6 Sattelzüge und bis zu 30 Transporter sind dafür freitags und samstags zwischen Druckerei und Verteilern unterwegs. Bis zu siebzig Touren werden dafür gefahren. Seit 1990 wurden so über 70.000 Tonnen Papier bewegt. Die Express und Courierblitz GmbH feiert in diesem Jahr Ihren 25. Geburstag. Heute hat auch der Chef eine Fahrerlaubnis.
Und so fing alles an ...

Montag, 25. Mai 2015

Einfach losgehen

... von Heiko Wruck
GLOSSE
Millionen Hungernde in Afrika und Asien sowie Tausende Ebola-Erkrankte beneiden die Flüchtlinge, die nach Europa oder in ein asiatisches Land beziehungsweise nach Australien wollen um deren riesige mediale Aufmerksamkeit.

Jedem seine Rente

...von Heiko Wruck
GLOSSE
Wenn die Rente mit 70 kommt, dann müssen wir auch die Tafel mit 40 für alle kriegen. So gleichen sich die später miesen Rentenbezüge locker über die billigen Lebensmittel von der Tafel aus. Menschen mit heute miesen Einkommen hätten also bereits jetzt die Möglichkeit, taggenau ab ihrem 40. Geburtstag richtig was für’s Alter zurückzulegen. Nämlich genau die Differenz zwischen Supermarkteinkäufen und Tafelschnäppchen.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Mittel gegen Bienensterben in Sicht

Entwicklungspartner zur Vermarktung gesucht
Redaktion: Technologie Lizenz-Büro (TLB)
PRESSEMITTEILUNG
Karlsruhe/gc. Forscher der Universität Hohenheim entwickeln völlig neuen Ansatz zur Bekämpfung der Varroa-Milbe. Der Duftstoff ist für die Bienen unschädlich und hinterlässt nach bisherigen Messungen keine Rückstände in Bienenprodukten.

Das Mittelmeer

Vom Ozean zum See
Redaktion: Ruhr-Universität Bochum
PRESSEMITTEILUNG
Bochum/gc.  Im Zuge der europäischen Kolonisierung Nordafrikas und Kleinasiens wurden die Küsten und Inseln des Mittelmeeres durch Dampfschiffe, Eisenbahnen und Telegrafenkabel so eng miteinander verbunden wie nie zuvor. Den erhofften Frieden zwischen Orient und Okzident hat dies allerdings nicht gebracht. Mehr dazu im Wissenschaftsmagazin „RUBIN“, das diesmal den Schwerpunkt auf Themen rund um Verkehr legt.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Landschaftspflege statt Monokultur

Pflegegras kann ökologische Alternative sein
Redaktion: Karlsruher Institut für Technologie
PRESSEMITTEILUNG
Karlsruhe/gc. Die Erzeugung von Biogas aus Silomais boomt. Doch die grüne Energieerzeugung hat auch Schattenseiten: So blockieren Maismonokulturen etwa immer größere Flächen für die Lebensmittelerzeugung und schaffen ein monotones Landschaftsbild. Bislang ungenutztes Landschaftspflegegras ist eine ökologische Alternative, wenn ökonomische Nachteile ausgeglichen werden.

Was gesund ist, schmeckt nicht! Oder?

Unterdrücken verborgener Wünsche nicht effiktiv
Redaktion: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
PRESSEMITTEILUNG
Kiel/gc. Ob Präventionskampagnen, sogenannte Fat taxes oder medizinische Interventionen – Gewichtszunahme und das Auftreten ernährungsassoziierter Krankheiten verschärfen sich ungebremst, und das weltweit. Einen wichtigen Beitrag zu diesem noch ungebrochenem Trend leistet eine simple Laientheorie: Ungesundes schmeckt besser als Gesundes.

Dienstag, 19. Mai 2015

Schwarzer Hautkrebs

Häufig fehldiagnostiziert
Redaktion: Universität Duisburg-Essen
PRESSEMITTEILUNG
Duisburg/gc. Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom) an den Füßen wird häufig zu spät erkannt, das hat Dr. Wiebke Sondermann aus der Klinik für Dermatologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) herausgefunden.

4. MVpreneur Day

Inspiration für unternehmerisches Denken und Handeln
Redaktion: Universität Rostock
PRESSEMITTEILUNG
Rostock/gc. Am 10. Juni 2015 findet der vierte MVpreneur Day auf dem Ulmencampus der Universität Rostock statt. Der MVpreneur Day richtet sich an Studierende, Forscher, Unternehmer, Investoren, Startups und alle kreativen Querdenker aus Mecklenburg-Vorpommern (MV) und dient als Plattform, um sich mit anderen einfallsreichen und gleichdenkenden Menschen auszutauschen, sich gegenseitig zu inspirieren und ein funktionierendes Netzwerk aufzubauen.

Schwules Pfingsten

von Heiko Wruck
GLOSSE
Homosexualität ist wider die Natur. Sie gehört, wenn schon nicht unter Strafe gestellt, wenigstens verdammt und ausgerottet – weil Homosexualität eben so gar nicht normal und erst recht nicht natürlich ist, meinen viele Christen und die Kirche. Die müssen es schließlich wissen.

Montag, 18. Mai 2015

Streitfall „Personalisierte Medizin“

Großer Aufwand für wenige Patienten
Redaktion: Ruhr-Universität Bochum
PRESSEMITTEILUNG
Bochum/gc. Die sogenannte Personalisierte Medizin hat in den vergangenen Jahren große Hoffnungen geweckt. Vor allem bestimmte Krebserkrankungen sollen sich durch Analyse bestimmter biologischer Marker und gezielter Therapien besser behandeln lassen. Gleichzeitig ist der Ansatz Gegenstand einer kontroversen Debatte. Einer der Kritikpunkte: Bislang profitieren nur kleine Patientengruppen von dem enormen Aufwand an Ressourcen.

Das älteste Labortier der Welt

Keine Vorkommen mehr am Ursprungsort
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Das Axolotl, ein Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche, ist ein wundersames Wesen. Das Verblüffendste an „Ambystoma mexicanum“ – so der lateinische Name des Tieres – ist wohl die Tatsache, dass Axolotl ihr Leben lang im Larvenstadium verbleiben. Es scheint, als kennen die Tiere das Geheimnis ewiger Jugend.

Neues Rinder-Virus entdeckt

Ansteckungsgefahr für Menschen wird untersucht
Redaktion: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
PRESSEMITTEILUNG
Hannover/gc. Wissenschaftler des Instituts für Virologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) identifizierten gemeinsam mit Kollegen des Heinrich-Pette-Instituts, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie in Hamburg (HPI) und des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ein bislang unbekanntes Virus in Rindern. Das Virus ist mit dem für Menschen pathogenen Hepatitis C-Virus (HCV) verwandt.

Wasserstrom in der Bretagne

Erste Meeresströmungsturbine geht ans Netz
Redaktion: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc.  Die 17 Meter hohe und 450 Tonnen schwere Meeresströmungsturbine wurde am 24. April 2015 in Brest eingeweiht. Dieses Vorzeigeprojekt war der Sieger der Projektausschreibung „Demonstrationsanlagen für Meeresenergien“. Die erste Turbine wird im Juli 2015 an das Stromnetz auf der Insel Ouessant in der Bretagne angeschlossen.

Samstag, 16. Mai 2015

Berufskrankheit Weißer Hautkrebs

Offizielle Anerkennung seit 1. Januar 2015
Redaktion: Hohenstein Institute
PRESSEMITTEILUNG
Bönnigheim/gc.  Die Berufskrankheiten-Verordnung ist zum 1. Januar 2015 um den weißen Hautkrebs ergänzt worden. Arbeitskleidung mit UV-Schutz stellt einen effektiven Schutz gegen den Hautkrebs durch Sonneneinstrahlung dar.

Das Leben danach

Massenaussterben und ihre Konsequenzen
Redaktion: Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Ein gigantischer Meteoriteneinschlag am Ende der Kreidezeit vor 66 Millionen Jahren verursachte das jüngste von fünf großen Massenaussterben der Erdgeschichte. Neben den Dinosauriern starben auch im Meer viele Arten und ganze Gruppen wie die Ammoniten aus. Ökosysteme erholten sich zwar recht schnell, sahen aber dauerhaft anders aus als zuvor. Paläontologen des Museums für Naturkunde Berlin haben nun erstmals die ökologischen Umwälzungen in den Meeren genau untersucht und einen globalen Regimewechsel dokumentiert, der nicht allein auf das Aussterben zurückgeht.

Erstgebärende fast 29 Jahre alt

Jüngste Mütter in Bulgarien und Rumänien
Redaktion: Eurostat
PRESSEMITTEILUNG
Luxemburg/gc. Im Jahr 2013 war die Mehrzahl (51,2%) der Frauen in der Europäischen Union (EU) bei der Geburt1 ihres ersten Kindes 20 bis 29 Jahre alt, während 40,6% 30 bis 39 Jahre alt waren. Bei mehr als 127.000 Geburten des ersten Kindes in der EU waren die Mütter im Jahr 2013 Teenager (unter 20 Jahre), bei rund 65.500  waren die Mütter 40 Jahre und älter. Im Durchschnitt waren die Frauen in der EU bei der Geburt ihres ersten Kindes 28,7 Jahre alt.

Freitag, 15. Mai 2015

Hilfe am Telefon für Menschen in Not

Telefonseelsorge sucht ehrenamtliche Mitarbeiter
Redaktion: Telefonseelsorge Schwerin
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Aktuell werden wieder ehrenamtliche Mitarbeiter für die Telefonseelsorge Schwerin gesucht. Damit das Seelsorge-Telefon auch künftig rund um die Uhr besetzt ist, werden neue Mitarbeiter für den im September beginnenden Ausbildungskurs gesucht.

Da planscht der Fisch

von Heiko Wruck
GLOSSE
Partnerbeziehungen sind heute deutlich schwieriger geworden. Das liegt an den überzogenen Erwartungshaltungen. Deswegen sollten Mädchen möglichst früh damit beginnen, Fische zu halten.

Freitag, 8. Mai 2015

Geburtshilfe in Krankenhäusern

10.691 Hebammen und Entbindungspfleger
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2013 leisteten insgesamt 10.691 Hebammen und Entbindungspfleger Geburtshilfe in deutschen Krankenhäusern, davon 8.709 festangestellte Kräfte (8.703 Hebammen und 6 Entbindungspfleger) sowie 1.982 Belegkräfte.

Ethische Küche

von Heiko Wruck
GLOSSE
Jene, die auf Fleisch und andere tierische Lebensmittel nicht verzichten wollen, stehen allgemein unter starker Kritik. Aber haben sich Vegetarier und ganz besonders Veganer sowie Frutarier schon einmal gefragt, ob sie nicht mit ein paar Blättchen, Wurzeln oder Früchten gleich ganze Pflanzenfamilien ausrotten? 

Donnerstag, 7. Mai 2015

Jüdischem Erbe auf der Spur

Überkonfessionelle Zusammenarbeit zweier Fakultäten
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Die Universitäten in Jena und Erfurt laden vom 8. bis zum 10. Mai 2015 ein zur 45. Internationalen Ökumenischen Konferenz der Hebräischlehrenden. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Super-Weizen gesucht

Deutschlands größtes Weizenzucht-Projekt
Redaktion: Universität Hohenheim
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Es ist das größte Weizenzucht-Projekt, das je in Deutschland stattfand: ZUCHTWERT will die Basis für die sogenannte Hybridzüchtung bei Weizen schaffen.

Streitfall Schutzverantwortung

Kontroversen in der Entwicklung des Normbündels 
Redaktion: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
PRESSEMITTEILUNG
Frankfurt am Main/gc. Was wiegt schwerer - der Schutz von Menschen vor Gräueltaten wie Genoziden und Kriegsverbrechen oder der Schutz staatlicher Souveränität vor dem Eingriff anderer Staaten?

Dienstag, 5. Mai 2015

Gegen einen neuen Feudalismus

Wer die Roboter besitzt, regiert die Welt
Redaktion: Institut zur Zukunft der Arbeit
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Der Trend zur Digitalisierung und Automatisierung von Produktionsprozessen droht die Arbeitskräfte der Zukunft erneut zu „Leibeigenen“ der Maschinenbesitzer zu machen. Davor warnt Harvard-Ökonom Richard Freeman in einem Beitrag für das Online-Kompendium „IZA World of Labor“ des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit. Seine Lösung: Die Beschäftigten müssen in die Lage versetzt und ermutigt werden, Beteiligungen an den Unternehmen und ihren Technologien zu erwerben.

Deutschland auf Rang acht

EU-Vergleich der Arbeitskosten 2014
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft bezahlten im Jahr 2014 durchschnittlich 31,80 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang acht.

Spürbarer Rückgang

Deutsche Exporte nach Griechenland
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Zuge der Eurokrise sind die deutschen Exporte nach Griechenland spürbar zurückgegangen. Nach endgültigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war 2013 der Wert deutscher Exporte in das Land am Mittelmeer auf einen Tiefstand von 4,7 Milliarden Euro gesunken.

Montag, 4. Mai 2015

Schneiden, waschen, trocknen: Das Rohr sitzt!

Von Ludwigslust aus den Weltmarkt erobert
von Heiko Wruck
BERICHT
Ludwigslust/gc. Im April 1990 sitz der Erfinder Ulrich Rattunde in seiner Garage im Dorf Bentwisch und grübelt über Innovationen für die Industrie. Der Maschinenbauingenieur baut Steuerungen für Großschredder, Umformpressen, Profilbohrmaschinen u.a. – alles, was die Kunden wünschen. Die Maschinen funktionieren gut, sind hoch entwickelt, aber wirtschaftlich kriegt Rattunde die Füße nicht so richtig auf den Boden.

Sprechendes Notfall-Beatmungsgerät

Überlebens-Chancen von Patienten steigen maßgeblich
Redaktion: Universität Rostock
PRESSEMITTEILUNG
Rostock/gc. Die Sensatronic GmbH in Wismar hat in enger Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Rostock ein neuartiges sprechendes Notfall-Beatmungsgerät für die Unterstützung der Reanimation von Notfallpatienten durch Laien entwickelt. Dieses Gerät soll, anders als die bisher üblichen Beatmungsgeräte, autark arbeiten, also unabhängig von einer festen Gas-und Stromversorgung und durch Laien bedienbar sein.

Erzketzer: Aus dem Leben Jesu

Ältestes Evangelium identifiziert, Wortlaut rekonstruiert
Redaktion: Technische Universität Dresden
PRESSEMITTEILUNG
Dresden/gc. Es handelt sich um einen Text, der in der Schriftensammlung des „Erzketzers“ Marcion im 2. Jahrhundert enthalten war. Dessen kirchliche Gegner haben in ihren Auseinandersetzungen auch über dieses Evangelium berichtet. In seiner umfangreichen Untersuchung über „Das älteste Evangelium“ begründet Matthias Klinghardt, Professor für Biblische Theologie an der TU Dresden, dass dieses Evangelium den vier neutestamentlichen Evangelien als Quelle vorlag. Marcion hat also nicht, wie die Forschung bislang annahm, das Lukasevangelium redigiert und „verfälscht“, sondern Lukas ist eine redaktionelle Bearbeitung und Erweiterung des auch von Marcion benutzten Evangeliums. Dieses ist folglich die älteste literarisch greifbare Schilderung des Lebens Jesu.

Mindestens zwei Jobs

5 % aller Erwerbstätigen in Deutschland
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 2014 hatten 5,0 % aller Erwerbstätigen in Deutschland neben ihrer Haupttätigkeit mindestens eine weitere Tätigkeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai mitteilte, standen nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung im Jahr 2014 rund 2,0 Millionen Personen in mindestens einem weiteren Arbeitsverhältnis. Diese Zahl hat sich seit 2011 um knapp 13 % erhöht.

Sonntag, 3. Mai 2015

Regionalmarke als Lebensgrundlage

Biosphärenreservat Schaalsee – Für Leib und Seele
Redaktion: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe
PRESSEMITTEILUNG
Zarrentin/gc. Vor 17 Jahren wurde die Regionalmarke „Biosphärenreservat Schaalsee - Für Leib und Seele“ erstmalig an besonders umweltfreundliche Unternehmer in der Schaalseeregion vergeben. Drei Unternehmen gingen damals an den Start. Inzwischen sind es 92 Produzenten und Dienstleister, deren Angebote mit der Marke ausgezeichnet sind.

Cannabis für alle

Erster Hanfmarsch in Rostock
Redaktion: Hanfbündnis Rostock 
PRESSEMITTEILUNG
Rostock/gc. Am 9. Mai 2015 findet in Rostock zum ersten Mal eine Demonstration für die Legalisierung von Cannabis im Rahmen des „Global Marijuana March“ statt.

Samstag, 2. Mai 2015

Brauner Sturm in Weimar

Rechtsradikale kapern Mai-Kundgebung
Redaktion: Stadtverwaltung Weimar 
PRESSEMITTEILUNG
Weimar/gc. Die friedliche Mai-Kundgebung des DGB auf dem Weimarer Marktplatz wurde am 1. Mai 2015 von Rechtsradikalen gestürmt. Es kam zu Gewaltanwendungen und erheblichen Rangeleien.

Freitag, 1. Mai 2015

Online-Umfrage zu Social Freezing

Sozio-kulturelle Aspekte, fertilitätsspezifisches Wissen
Redaktion: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie
PRESSEMITTEILUNG
Rostock/gc. Die Verschiebung des Kinderwunsches und somit der Elternschaft in ein fortgeschrittenes Alter ist ein demographischer Trend, der sich seit mehreren Jahren in Europa verstärkt. Während Kinder sowohl aus persönlicher als auch gesellschaftlicher Sicht als wichtig bewertet werden, bevorzugen viele der Befragten das 35. oder spätere Lebensjahr um den Kinderwunsch zu verwirklichen.

Donnerstag, 30. April 2015

Energie ist noch zu billig

Eine globale Steuer muss her
Redaktion: Universität Witten/Herdecke
PRESSEMITTEILUNG
Witten/gc. Ohne eine globale Energiesteuer für alle Energiearten lässt sich das Wachstum des weltweit steigenden Energieverbrauchs nicht eindämmen. Das ist die Kernthese von Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath, Professor für Economics and Evolutionary Sciences der Universität Witten/Herdecke.

2014 Jahr der Rekorde

Windenergie-Report Deutschland
Redaktion: Fraunhofer Institut IWES
PRESSEMITTEILUNG
Kassel/gc. „Die Windenergie ist auf dem Vormarsch. Weltweit wurde 2014 mit über 51 GW so viel Windleistung installiert wie nie zuvor. Bereits 3 % des weltweiten Stromverbrauchs werden aus Windenergie gedeckt. In Deutschland konnten 2014 nach dem Rekordzubau von 5188 MW sogar 9,7 % des Bruttostromver-brauchs aus Windenergie bereitgestellt werden“, fasst Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2014« des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel, die Bedeutung der Windenergie zusammen.

Klingende Fotos

Ins Buch gedruckte Lautsprecher
Redaktion: Technische Universität Chemnitz
PRESSEMITTEILUNG
Chemnitz/gc. Das Institut für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz stattete einen Bildband zum World-Press-Photo-Wettbewerb mit gedruckter Elektronik aus und schuf so für jedes Siegerfoto ein eigenes Klangumfeld.

Kunden wollen mehr bezahlen

Spätere Rückzahlungen machen zufrieden
Redaktion: WHU - Otto Beisheim School of Management
PRESSEMITTEILUNG
Vallendar/gc. Eine neue Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt und der Rotman School of Management der University of Toronto belegt, dass sowohl Energieversorger als auch deren Kunden von einer moderaten Erhöhung der monatlichen Abschläge profitieren.

Mittwoch, 29. April 2015

Ohne Illegale und Halblegale geht nichts

Familienähnliche Betreuung in Pflege-WGs
Redaktion: Universität Paderborn
PRESSEMITTEILUNG
Paderborn/gc. Angesichts des demografischen Wandels wächst der Pflegebedarf in unserer Gesellschaft, gleichzeitig lösen sich traditionelle Familienstrukturen auf und die Möglichkeiten für häusliche Pflege nehmen ab. Höchste Zeit politisch zu agieren und diese Versorgungslücke zu schließen, sagen die Soziologinnen Prof. Dr. Birgit Riegraf und Dr. Romy Reimer von der Universität Paderborn.

Deutschland bis 2060

Neue Bevölkerungsvorausberechnung
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Ein Bevölkerungsrückgang ist in Deutschland auf lange Sicht unvermeidbar. Denn die Zahl der Gestorbenen wird die Zahl der Geborenen immer stärker übersteigen. Diese Lücke kann nicht auf Dauer durch den positiven Saldo aus Zuzügen nach und Fortzügen aus Deutschland geschlossen werden.

Finde den Fehler

von Heiko Wruck
GLOSSE
Die deutsche Regierung hat Millionen für die Rettung der Banken ausgegeben. Mit Steuergeldern wurden Nazi-V-Leute und ihre Aktionen finanziert. Das Sturmgewehr G36, das nur bei schönem Wetter einigermaßen funktioniert, wurde für viele Millionen Euro eingekauft.

Dienstag, 28. April 2015

Vorbild oder Störenfried?

Das „German Model“ aus fremder Sicht
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Deutschland steht seit der Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009/2010 wirtschaftlich relativ gut da. Immer wieder ist von einem „deutschen Modell“ die Rede, das die positive Entwicklung bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit und beim Exportwachstum erkläre. Gibt es dieses Modell wirklich? Worauf beruht es? Wie nachhaltig ist es? Kann und sollte es Vorbild für andere Volkswirtschaften sein? Diesen Fragen geht das neue E-Book „The German Model – Seen by its Neighbours“ nach.

Soziale Angst in virtueller Realität simuliert

Neue Therapiekonzepte für soziale Phobie
Redaktion: Universität Regensburg
PRESSEMITTEILUNG
Regensburg/gc.  An der Universität Regensburg konnten Prof. Dr. Andreas Mühlberger und Dr. Youssef Shiban vom Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie zusammen mit Prof. Dr. Inga Neumann vom Lehrstuhl für Tierphysiologie und Neurobiologie erstmals soziale Angst bei Menschen simulieren.

Neuer Brutvogelatlas

„ADEBAR“ lifert umfassenden Datenfundus
Redaktion: Bundesamt für Naturschutz
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Die Kartierung von 80 Millionen Brutpaaren und damit mehr als 400.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit stecken in „ADEBAR“, dem neuen Atlas Deutscher Brutvogelarten. Damit liefert das Werk einen umfassenden Datenfundus zu allen 280 in Deutschland brütenden Vogelarten. Es belegt dabei unter anderem, dass Buchfink und Amsel die häufigsten Arten sind. Vorgestellt wurde der Brutvogelatlas heute von der Stiftung Vogelwelt Deutschland und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten in Bonn.

Montag, 27. April 2015

Zwangsräumungen in Berlin

Die Krise des sozialstaatlichen Hilfesystems  
Redaktion: Humboldt-Universität zu Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Kündigungen, Räumungsklagen und Zwangsräumungen haben sich in weiten Teilen des Berliner Wohnungsmarktes zu Instrumenten der Ertragssteigerung entwickelt. Insbesondere in Gebieten mit großen Ertragslücken zwischen den Bestandsmieten und einem möglichen Anstieg der Miete bei Neuvermietung werden Räumungsklagen konsequenter umgesetzt.

Sonntag, 26. April 2015

Wider die intellektuelle Mangelernährung

Finanzieren Sie unabhängigen Journalismus?
von Heiko Wruck
AUFSATZ
Gehören Sie auch zu jenen, die im Web immer nur nehmen, jedoch nie geben? Mögen Sie Gefälligkeitsjournalismus? Oder wollen Sie nur das sehen, was sich mit Ihrer Meinung deckt? Dann lesen Sie am besten nicht weiter.

Freitag, 24. April 2015

Seit fast 200 Jahren kaum verändert

Erkenntnisse zur staatlichen Regulierung
Redaktion: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Wenn eine Wirtschaftsbranche nicht die politisch gewollte Entwicklung nimmt, werden Rufe nach Regulierung laut. Die weltweite Bankenkrise etwa zog zahlreiche staatliche Eingriffe nach sich: Rettungspakete, Mindesteigenkapital, Bad Banks. Solche Regulierungen der öffentlichen Hand untersuchten Geschichtswissenschaftler der Universität Bonn mit einem internationalen Forscherteam aus historischer, juristischer und ökonomischer Perspektive. Zum Abschluss des vom BMBF mit einer Million Euro geförderten Großprojektes legen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor: Viele Probleme und Lösungsansätze der Regulierung haben sich seit fast 200 Jahren kaum verändert.

Donnerstag, 23. April 2015

Metropolregion Stettin wächst

Deutsche und polnische Schulen stärker vernetzen
Redaktion: Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Deutsche und polnische Schulen nehmen beim Aufbau der Metropolregion Stettin eine wichtige Rolle ein. Zu dieser Einschätzung gelangten deutsche und polnische Vertreter von Beruflichen Schulen der beiden Länder bei einem Erfahrungsaustausch in Greifswald.

Kein generelles Fracking-Verbot!

Erdgas, zweitwichtigster Energieträger in Deutschland
Redaktion: Industrie- und Handelskammer Südthüringen
PRESSEMITTEILUNG
Suhl/gc. Die Versorgungssicherheit Thüringer Unternehmen und Bürger mit Energie hat eine hohe Priorität und muss deshalb langfristig gewährleistet werden. Deshalb fordert Dr. Ralf Pieterwas, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Südthüringen (IHK), dass Fracking nicht grundsätzlich bzw. faktisch verboten werden darf.

Mittwoch, 22. April 2015

Lebenserwartung in Deutschland

Jungen knapp 78 Jahre, für Mädchen rund 83 Jahre
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Nach der allgemeinen Sterbetafel 2010/2012 für Deutschland beträgt die Lebenserwartung für neugeborene Jungen 77 Jahre und 9 Monate und für neugeborene Mädchen 82 Jahre und 10 Monate.

Nur zwei Eier und ein Minz-Tee

... zum Frühstück als Start ins Ehrenamt
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Schwerin/gc. Das ist aber ein kleines Frühstück.
So oppulent muss es nicht sein. Kaffee ist nicht mein Ding. Brot und Brötchten brauche ich da nicht. Mittags gibt‘s ja was Handfestes.

Urlaub am Strand

von Heiko Wruck
GLOSSE
Als Deutscher weiß man, dass man nicht einfach in die Ostsee, Nordsee oder in ein anderes größeres Gewässer hüpft. Man sollte Schwimmflügel dabei haben und das Geld für die Kurtaxe. Das gilt auch für das Mittelmeer.

Rot bleibt im Gedächtnis

Zusammenhang von Farbe und Erinnerungsleistung
Redaktion: Universität Regensburg
PRESSEMITTEILUNG
Regensburg/gc. Die Fähigkeit, sich die Farbe eines Objekts zu merken, ist von der Farbe selbst abhängig. Dies haben jetzt Forscher der Uni Regensburg nachgewiesen. So kann man sich später relativ gut an die Farbe eines bestimmten Objekts erinnern, wenn dieses rot oder gelb ist. Bei blau ist die Gedächtnisleistung nur mittelmäßig, bei grün sogar vergleichsweise schlecht.

Dienstag, 21. April 2015

Bücher und Zeitungen in Deutsch­land

22 Millionen Personen kaufen online
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Jede zweite Person ab 10 Jahren, die 2014 angab, in den letzten 12 Monaten vor der Befragung Einkäufe oder Bestellungen über das Internet erledigt zu haben, hat in diesem Zeitraum Bücher, Zeitungen und/oder Zeitschriften online bestellt oder gekauft. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Welttages des Buches am 23. April weiter mitteilt, entspricht das rund 22 Millionen Personen. Als Bücher gelten dabei sowohl klassische als auch digitale Bücher („E-Books“). 

Kritik nach erneuter Tragödie

Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer
Redaktion: Georg-August-Universität Göttingen
PRESSEMITTEILUNG
Göttingen/gc. Nach der Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer am vergangenen Wochenende, 18./19. April 2015, hat die Migrationsforscherin Prof. Dr. Sabine Hess von der Universität Göttingen eine Aufhebung des Visumzwangs für Flüchtlinge aus bestimmten Ländern gefordert. Darüber hinaus spricht sie sich für eine Neuauflage der Seenotrettungsaktion Mare Nostrum aus sowie für ein Ende der Kriminalisierung von privaten Booten und Frachtschiffen, die in Seenot geratenen Flüchtlingsschiffen ihre Unterstützung anbieten.

Jenseits der Klischees

Unternehmensgründungen von Migranten
Redaktion: Universität Mannheim
PRESSEMITTEILUNG
Mannheim/gc.  Fast die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland wird von Menschen mit ausländischen Wurzeln gegründet – Menschen, die hier geboren oder zugewandert sind. Der Großteil schafft es jedoch nicht, die eigene Firma zu etablieren. Das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim hat in einer Studie Gründe dafür ermittelt und will lokale Wirtschaftsförderer in Baden-Württemberg dafür sensibilisieren.

Samstag, 18. April 2015

„Ich sehe mich als Ermöglicher.“

Bundesfestival Video und „Deutscher Jugendvideopreis“
Redaktion: Kinder- & Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
PRESSEMITTEILUNG
Halle an der Saale/gc. Thomas Hartmann (35) hat die Leitung des Bundesfestival Video beim Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) übernommen. Der studierte Medienpädagoge und Kulturwissenschaftler folgt damit Christian Exner, der das Festival der besten nicht-kommerziell arbeitenden Filmemacher Deutschlands 12 Jahre lang verantwortet hat.

Straathof-Berufsverbot vorerst aufgehoben

Grüne: Nach Gerichtsurteil steht MV im Fokus
Redaktion: Bündnis 90/Die Grünen MV
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Das OVG (Oberverwaltungsgericht) des Landes Sachsen-Anhalt entschied am 17. April 2015, dass das Schweinehaltungsverbot gegenüber Adrianus Straathof vorläufig außer Kraft zu setzen sei. Jutta Gerkan, Tierschutzpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern erklärt dazu:

Freitag, 17. April 2015

Atypische Beschäftigung weit verbreitet

Besonders  in ländlichen Regionen Westdeutschlands
Redaktion: Hans-Böckler-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Die atypische Beschäftigung bleibt weit verbreitet. Durchschnittlich fast vier von zehn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland hatten 2014 kein Normalarbeitsverhältnis. In manchen westdeutschen Städten und Landkreisen haben Teilzeitstellen, Minijobs und Leiharbeit sogar einen Anteil von deutlich mehr als 50 Prozent an allen abhängigen Hauptbeschäftigungsverhältnissen (ohne Beamte und Selbständige).

Donnerstag, 16. April 2015

Wundermaterial Graphen

Sprache als wichtigste Grundlage für Integration
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Graphen gilt als „Wundermaterial" des 21. Jahrhunderts: nur eine Kohlenstoffatomlage dick, dennoch leitfähig, zweihundertmal härter als Stahl, aber sechsmal so leicht. Außerdem ist es reißfest, aber biegsam und umweltverträglich zugleich. Graphen hat ein großes technologisches Potenzial, das von 2013 bis 2023 im Rahmen des größten europäischen Verbundprojekts „Graphene Flagship“ untersucht wird.

Gemeinsame Streifen

Polizeiabkommen mit Polen
Redaktion: Staatskanzlei Brandenburg
PRESSEMITTEILUNG
Potsdam/gc. Das deutsch-polnische Polizeiabkommen tritt am 9. Juli 2015 in Kraft. Das teilte am 15. April 2015 der Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, mit.

Verödung der Innenstadt

Stadtverwaltung hat Bedeutungsverlust herbeigeführt
Redaktion: Bündnis 90 / Die Grünen in Schwerin
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Nach Ansicht der Schweriner Grünen ist vor allem die Stadtverwaltung selbst für den beklagten Bedeutungsverlust der Mecklenburgstraße als Einkaufsmeile verantwortlich.

Mittwoch, 15. April 2015

Bürgerwille alle 146 Jahre

Landesverband MEHR DEMOKRATIE e. V. gegründet
Redaktion: Mehr Demokratie e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc/pm. Ein Hamburger Bezirk erlebt im Schnitt einmal jährlich einen Bürgerentscheid, eine Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern statistisch gesehen nur alle 146 Jahre. »Die Hürden für direkte Demokratie sind in Mecklenburg-Vorpommern zu hoch«, lautet das Fazit eines Podiumsgesprächs am 11. April 2015 in Rostock. Eingeladen hatte der Verein MEHR DEMOKRATIE e. V., dessen Mitglieder im Anschluss einen Landesverband gründeten und damit die letzte Lücke auf der Deutschlandkarte schlossen.

Nützliche Idioten

von Heiko Wruck
GLOSSE
Der Landkreis Ludwigslust-Parchim hat alle Schüler an den teilnehmenden 20 Schulen zum Gestaltungswettbewerb »Klimaschutz? Logo!« aufgerufen. Die Kiddys sollen ein Logo – von einem kurzen Slogan begleitet – als Markenzeichen des Klimaschutzprojektes entwickeln. Klasse Idee! Die Entwicklung eines echten Logos kann locker 3.000 Euro kosten. Die Kids sollen dagegen mit lächerlichen 100 Euro für den 1. Platz, 50 Euro für den 2. Platz und 25 Euro für den 3. Platz belohnt werden.

Dienstag, 14. April 2015

Platz drei in Rostock erspielt

Warsower Eishockeyspieler spielen oben mit
von Robert Wick
BERICHT
Warsow/gc. „Jetzt schnüren wir nur noch einmal in dieser Saison unsere Schlittschuhe, nämlich um in Rostock unseren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen“, hatte Enrico Templin, der Eishockey-Obmann des Sportvereins Warsow seinen Spielern gesagt, nachdem Anfang März 2015 in Malchow, der bevorzugten Trainingsstätte der Warsower Eishockeyspieler, die Kühlaggregate ausgestellt wurden.

Männer und Gesundheit

Teilnehmer für deutschlandweite Umfrage gesucht
Redaktion: Universität Hamburg
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Warum so wenige Männer an Programmen zur Gesundheitsförderung teilnehmen, wird jetzt in einer deutschlandweiten Befragung am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg untersucht.

7 Prozent mehr Atom-Strom

Energie aus Steinkohle und Wasser im Minus
Redaktion: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. In Baden‑Württemberg wurden 2014 in den Kraftwerken der Energieversorger brutto 47,3 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom erzeugt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren dies 5 Prozent weniger als im Jahr 2013. Während die Stromerzeugung aus Kernenergie um 7 Prozent auf 21,6 Mrd. kWh anstieg, sank die Erzeugung aus Steinkohle gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent auf insgesamt 16,6 Mrd kWh.

Donnerstag, 9. April 2015

Zeigt her eure Hunde!

Kein Bußgeld für Steuersünder in Übergangsfrist
Redaktion: Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Der  Kommunale Ordnungsdienst beginnt am 25. April 2015 mit der Hundezählung in der Landeshauptstadt. In den darauffolgenden Monaten führen die städtischen Ordnungshüter Befragungen in Haushalten des gesamten Stadtgebietes durch.

Weitere Asylkammer eingerichtet

Verwaltungsgericht Schwerin verstärkt
Redaktion: Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. „Die Zahl der Asylverfahren wird weiter zunehmen. Mit dem Tag heute schaffen wir die Grundlage, dass die Dauer der Verfahren bei Gericht dennoch verkürzt wird. Das Verwaltungsgericht in Schwerin kann mithilfe von insgesamt drei neuen Richtern und einer Servicekraft eine weitere Asylkammer einrichten. Die Verstärkung ist auf fünf Jahre befristet“, sagte Justizministerin Kuder am 1. April 2015. Die ersten beiden neuen Richterinnen nehmen ihre Arbeit am 1. April 2015 auf, im Mai folgt die dritte Verstärkung.

Worauf hast du Lust?

von Heiko Wruck
GLOSSE
Wissenschaftler der Universität Bielefeld haben 2014 den Laufroboter Hector vorgestellt und ihm eine einfache Art von Bewusstsein verliehen. Hector ist nach dem Vorbild einer Stabheuschrecke gebaut. Nun haben die Wissenschaftler eine Software entwickelt, die Hector befähigen könnte, sich selbst aus der Sicht von anderen zu sehen. Er hätte dann also ein reflexives Bewusstsein.

Mittwoch, 8. April 2015

Menschen aus Nicht-EU-Staaten

Arbeitsmarkt braucht mehr Einwanderung
Redaktion: Bertelsmann Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
Gütersloh/gc. Die Deutschen werden weniger und älter. Der demographische Wandel befeuert auch die derzeitige Debatte um Einwanderungsgesetz und Willkommenskultur. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung analysiert, wie sich der Bedarf an Zuwanderung bis 2050 entwickeln wird.

Vorgeburtliches Leben im Islam

Schwangerschaftsabbruch, Genforschung ...
Redaktion: Universität Hamburg
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Prof. Dr. Thomas Eich vom Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg erhält vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) einen Consolidator Grant in Höhe von rund zwei Millionen Euro. Prof. Eich bekommt die Mittel für sein Projekt „Contemporary Bioethics and the History of the Unborn in Islam“ (COBHUNI). Er wird ab September 2015 untersuchen, wie sich in 1400 Jahren islamischer Geschichte die Vorstellungen vorgeburtlichen Lebens entwickelt haben. Ziel ist es, in einer Gesamtschau darzustellen, welche Faktoren diese Vorstellungen zu unterschiedlichen Zeiten beeinflusst und gegebenenfalls auch verändert haben.

Gedruckte Knochen

Hannover Messe 2015
Redaktion: VDI Technologiezentrum GmbH
PRESSEMITTEILUNG
Düsseldorf/gc. Schicht um Schicht entsteht ein neuer Wirbelkörper im Drucker. Reintitan dient dafür als „Tinte“, der Originalwirbel als Vorlage. Denn der Wirbelkörper soll bei Patienten eingesetzt werden, deren bisher einzige Alternative festgeschraubte Metallimplantate sind, mit denen die Wirbelsäule sich jedoch versteift. Im 3-D-Druckverfahren wird ein mit dem menschlichen Original vergleichbarer Wirbelkörper individuell gestaltet. Er verhält sich wie der eigene Knochen. Vor allem die Beweglichkeit bleibt erhalten.

Dienstag, 7. April 2015

Querdenker nicht gefragt

Was Chefs von idealen Mitarbeitern erwarten
Redaktion: FernUniversität in Hagen
PRESSEMITTEILUNG
Hagen/gc. Verlässlich, produktiv, loyal – und angepasst. So sollen ideale Mitarbeitende für viele Unternehmen sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Dr. Andrea Derler von der FernUniversität in Hagen.

In Deutschland stark unterschätzt

Internetkriminalität: Lokale Sicht verzerrt
Redaktion: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Identitätsdiebstahl, Phishing, Onlinebetrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffe mit Schadsoftware kosten die Privatbürger in Deutschland pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro. Das ist eines der Kernergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes „Wirtschaftswissenschaftlicher Sicherheitsindikator für Deutschland“ (WISIND), das das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gemeinsam mit dem Brandenburgischen Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) durchgeführt hat.

Maschinen mit eigenem Bewusstsein

Ein Roboter soll sich selbst wahrnehmen
Redaktion: Universität Bielefeld
PRESSEMITTEILUNG
Bielefeld/gc. Vor einem Jahr zeigten Wissenschaftler der Universität Bielefeld, dass ihre Software dem Laufroboter Hector eine einfache Art von Bewusstsein verleiht. Ihre neue Untersuchung geht einen Schritt weiter: Sie haben eine Software-Architektur entwickelt, die Hector dazu befähigen könnte, sich aus der Sicht von anderen zu sehen.

Impfverfahren gegen Tumoren

Forscher nutzen ganz normale Immunmechanismen
Redaktion: Wilhelm Sander-Stiftung
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Impfen gegen schon bestehende Tumoren war bisher nicht erfolgreich - jetzt ist es einer Arbeitsgruppe am Robert-Koch-Institut Berlin gelungen, bestimmte Immunzellen so zu verändern, dass sie Tumorzellen eliminieren, wie es nach einer Impfung Viren im Körper geschieht.