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Dienstag, 2. Juli 2024

Was macht ein Arbeitsschutzbeauftragter?

 Bestellung und Aufgaben

... Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Die Bestellung eines Arbeitsschutzbeauftragten ist in Deutschland für alle Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten vorgeschrieben. Der Arbeitsschutzbeauftragte ist eine betriebsinterne Vertrauensperson, die den Arbeitgeber bei der Umsetzung des Arbeitsschutzes unterstützt.

Made in Mannheim

Vertrauenswürdige KI
Redaktion: Universität Mannheim
PRESSEMITTEILUNG
Mannheim/gc. Wie können mit Künstlicher Intelligenz (KI) nachvollziehbare medizinische Entscheidungen getroffen werden? Damit beschäftigt sich ein neues Projekt an der Universität Mannheim, das vom Bundes­ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderzusage erhielt.

Montag, 1. Juli 2024

Besteht ChatGPT4?

Kryptografie-Prüfungen für KI
Redaktion: Universität Siegen
PRESSEMITTEILUNG
Siegen/gc. Drei Experten der Universität Siegen erforschen, wie gut ChatGPT4 in realen Prüfungen abschneiden würde – die Ergebnisse sind überraschend.

Was besagt die Lärmschutzverordnung

Welche sind geeignete Lärmschutzmaßnahmen?
... Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Die Lärmschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) regelt den Schutz der Beschäftigten vor Lärm am Arbeitsplatz. Sie ist eine Umsetzung der EU-Richtlinie 2003/10/EG über Lärm am Arbeitsplatz.

Sonntag, 30. Juni 2024

„KI-Grundregeln“ formuliert

Hochrisiko-Systeme immer beaufsichtigen
Redaktion: Universität des Saarlandes
PRESSEMITTEILUNG
Saarbrücken/gc. Künstliche Intelligenz trifft bereits heute weitreichende Entscheidungen: Algorithmen entscheiden über Kredite, Einladungen zum Vorstellungsgespräch oder machen sichtbar, wo sich ein Tumor versteckt.

Ist die Pause versichert?

Ausstempeln – Einstempeln egal
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern bezahlte Pausen an: zum Beispiel zum Frühstück oder zum Mittagessen. Zigarettenpausen gehören in der Regel nicht zu den bezahlten, jedoch oft tolerierten Pausen.

Samstag, 29. Juni 2024

Cyberangriffe auf Gasleitsysteme & Co. verhindern

Mit Quanten kritische Infrastruktur schützen
Redaktion: Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Sichere Gasleitsysteme, ebenso wie Stromtrassen oder Kommunikationsnetzwerke, sind essenziell und zählen daher zur kritischen Infrastruktur. Angesichts der Bedrohung durch Cyberangriffe zielt ein neues Forschungsprojekt unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena darauf ab, diese Netzwerke mithilfe moderner Quantentechnologie vor Hackerangriffen zu schützen.

Freitag, 28. Juni 2024

Verbundprojekt QUARKS startet

Quantentechnologien verständlich vermitteln
Redaktion: Technische Universität Dresden
PRESSEMITTEILUNG
Dresden/gc. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit über 4,47 Millionen Euro das an der Technischen Universität Dresden (TUD) um Prof. Frank Fitzek – Inhaber der Deutsche Telekom Professur für Kommunikationsnetze und Sprecher des Exzellenzclusters „Centre for Tactile Internet with Human-in-the-Loop” (CeTI) – koordinierte Verbundprojekt „QUAntenkommunikation netzweRke Kompetenz für die gesellSchaft“ (QUARKS). Zum Auftakttreffen am 20. Juni 2024 fanden sich führende Wegbereiter des Quantencomputing an der TUD ein.

Risiko auf dem Weg zur Tür

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz 
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Es macht für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz bei einem Wegeunfall m Homeoffice einen erheblichen Unterschied, ob eine berufliche oder eine private Postsendung in Empfang genommen werden sollte. Denn genau damit steht und fällt der gesetzliche Unfallversicherungsschutz.

Donnerstag, 27. Juni 2024

Unleserlicher Fluchtplan

Bestmögliche Informationsvermittlung

... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Was nützt eine Schatzkarte, die nicht zu entziffern ist. Welchen Sinn hat ein Stadtplan, dessen Einträge mikroskopisch sind. Ebenso verhält es sich bei Flucht- und Rettungsplänen. Sie nützen nur dann, wenn sie ohne Hilfsmittel und ohne Mühe leicht verständlich und auch unter schwierigen Bedingungen gut zu benutzen sind. Flucht- und Rettungspläne in den Formaten A6, A5 und A4 sind für ihren Zweck untauglich.

KI unterstützt Gesundheitsfachkräfte

Effizientere Abläufe bei Verwaltungsaufgaben
Redaktion: Lernende Systeme - Die Plattform für Künstliche Intelligenz
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Künstliche Intelligenz (KI) kann die organisatorischen Arbeitsabläufe in Krankenhäusern und Arztpraxen verbessern und so Gesundheitsfachkräfte entlasten. Anders als KI-Anwendungen für den klinischen Bereich können KI-Lösungen für die Abrechnung, Personalplanung oder Dokumentation kurzfristig zum Einsatz kommen und sparen unmittelbar Zeit sowie Kosten.

Mittwoch, 26. Juni 2024

SAP-Forschungszentrum eröffnet

Kooperation SAP und TUM Campus Garching
Redaktion: Technische Universität München
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Mit einem neuen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz am Campus Garching vertiefen die Technische Universität München (TUM) und SAP ihre intensive Partnerschaft weiter. Der Gebäudekomplex mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro wurde am Mittwoch, 19. Juni 2024, feierlich eröffnet. Künftig werden dort 700 SAP-Mitarbeitende und 120 TUM-Forschende gemeinsam an Softwarelösungen arbeiten.

Überlastet im Homeoffice

Symptome erkennen und handeln
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Es gibt Menschen, die das Homeoffice als große Befreiung erleben. Diese Wahrnehmung ist eng verknüpft mit Kreativitäts- und Motivationsschüben. Diese Menschen kommen weitgehend ohne soziale Interaktion aus. Daneben gibt es Menschen, bei denen das Homeoffice genau gegenteilig wirkt. Sie brauchen den unmittelbaren Kontakt zu den Kollegen und Vorgesetzten. Sonst droht ihnen Vereinsamung. Beide Gruppen können aber auch im Homeoffice schnell überfordert werden und stehen plötzlich allein da. Das gilt es zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Dienstag, 25. Juni 2024

Deepfakes: Neue Studie

Chancen und Risiken
Redaktion: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)

PRESSEMITTEILUNG
Karlsruhe/gc. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI im Auftrag von TA-SWISS widmet sich dem Themenkomplex „Deepfakes“: Dabei wurde zunächst der technologische und forschungsseitige Stand mit Blick auf Deepfakes zusammengetragen und deren Wahrnehmung in der Schweizer Bevölkerung untersucht. Darüber hinaus analysierte die Studie mögliche Auswirkungen im Journalismus, Recht, Politik und Wirtschaft und leitet daraus Handlungsempfehlungen für diese Bereiche ab.

Schimmelparty im Büro

Was passiert bis zur Sanierung?
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Wenn das Büro nach gammligem Brot und feuchter Erde riecht, kann dies auf einen starken Schimmelbefall hinweisen. Hier sind Sofortmaßnahmen angebracht. Das Problem ist, eine Firma zu finden, die auch kurzfristig in der Lage ist, den Schimmelbefall vollständig zu beseitigen. Doch was passiert bis dahin?

Montag, 24. Juni 2024

Versichert oder nicht?

Transport nach einem Arbeitsunfall

... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Nicht jeder Arbeitsunfall endet im Rettungswagen oder im Hubschrauber. Das ist auch gut so. Es kann jedoch auch passieren, dass ein Kollege den bei einem Arbeitsunfall Verunglückten unmittelbar zur weiteren Behandlung in eine medizinische Einrichtung fährt. 

Autonomie und Algorithmen

Freiheit im Zeitalter von KI
Redaktion: Universität Bielefeld
PRESSEMITTEILUNG
Bielefeld/gc. Der Podcast „Autonomie & Algorithmen: Freiheit im Zeitalter von KI“ startet als Projekt des Wissenschaftsjahres 2024. Ziel ist es, Hörende zu befähigen, den Einsatz künstlicher Intelligenz selbstbestimmt mitzugestalten. Hinter dem Podcast stehen Prof. Dr. Benjamin Paaßen von der Universität Bielefeld und Dr. Christiane Attig von der Universität zu Lübeck. Das Wissenschaftsjahr 2024 steht unter dem Schlagwort „Freiheit“ und ist eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Wissenschaft im Dialog.

Sonntag, 23. Juni 2024

Daten-Plattform im Aufbau

Kritische Gefahrensituationen im Blick
Redaktion: Universität Paderborn
PRESSEMITTEILUNG
Paderborn/gc. Naturkatastrophen, Pandemien, Massenunfälle: Immer wieder entstehen Situationen, in denen Menschen schnell handeln müssen. Aktuellstes Beispiel ist das Hochwasser im Süden Deutschlands. Für Fachleute spielen im Zuge der Entscheidungsfindung vor allem große Datenmengen – zum Teil hochkomplex – eine zentrale Rolle. Aber: Selbst Experten können Entschlüsse nicht immer folgerichtig ableiten, weil sie häufig mit erheblichen Unsicherheitsfaktoren einhergehen.

Fallstrick digitaler Arbeitsschutz

Beschäftigte nicht allein lassen
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Das Arbeitsschutzgesetz und die DGUV-Vorschrift 1 bestimmen, dass Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in Sachen Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ausreichend und angemessen unterweisen. Dazu gehören auch die Aufklärung über Gesundheitsgefährdungen und die Nennung von Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Arbeitsunfällen. Die Beschäftigten damit allein zu lassen, indem sie sich alles Wichtige selbst aneignen und der Arbeitgeber letztlich nur noch prüfend den Lernstand abfragt, ist unzulässig.

Samstag, 22. Juni 2024

Cybersicherheit in schwieriger Umgebung

Künftige Kommunikations- und Bildgebungstechnologie
Redaktion: Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH
PRESSEMITTEILUNG
Halle (Saale)/gc. Mit dem Forschungsprojekt ZANDER-F will die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) die Entwicklung von Lösungen für Kommunikation und Bildgebung in herausfordernden Umgebungen vorantreiben. Erste Informationen zum Projekt werden auf einem Partnering-Event am 11. Juli 2024 vorgestellt.

Der Ton macht die Musik

Minenfeld: kritische Ansprache
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Wenn Mitmenschen unvernünftige oder sogar gefährliche Verhaltensweisen zeigen, ist es schwierig, sie so darauf hinzuweisen, dass sie nicht vor den Kopf gestoßen werden.

Freitag, 21. Juni 2024

Das Radio ist lauter als der Lärm!

Was kann man dagegen machen?
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Lärm verursacht Stress und wirkt gesundheitsschädigend. Trotzdem gibt es Menschen, die an sehr lauten Arbeitsplätzen Musikabspielgeräte aufstellen, die den ohnehin vorhandenen Lärm noch übertönen.

Donnerstag, 20. Juni 2024

Künstliche Intelligenz regulieren

Die EU-Verordnung im Überblick
Redaktion: Lernende Systeme - Die Plattform für Künstliche Intelligenz
PRESSEMITTEILUNG
München/gc. Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Doch zugleich bergen KI-Systeme auch Risiken. Die Europäische Union (EU) hat nun mit dem AI Act das weltweit erste transnationale Regelwerk für einen sicheren und vertrauenswürdigen Einsatz von KI verabschiedet. Was genau in der KI-Verordnung ausgeführt ist, welche Chancen und Herausforderungen mit dem Gesetz verbunden sind und wie die Regelungen nun umgesetzt werden, erklärt die Plattform Lernende Systeme knapp und anschaulich in ihrer neuen Ausgabe der Reihe KI Kompakt.

Ersthelfer im Homeoffice

Was bedeutet das für die Arbeitgeber?
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Das Homeoffice begeistert als neue Möglichkeit der Arbeitsausübung viele Menschen. Ein Aspekt geht doch schnell in der Euphorie verloren: Wer leistet im Unternehmen Erste Hilfe, wenn kaum Mitarbeiter vor Ort sind? Und was bedeutet das für die Arbeitgeber?

Mittwoch, 19. Juni 2024

Bald 70 KI-Ausgründungen

Cyber Valleys Start-up-Netzwerk wächst
Redaktion: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Bei den Cyber Valley Days seit dem 19. Juni 204 präsentieren sich erfolgreiche KI-Start-ups aus dem Ökosystem des Innovationscampus. Anwendungsgebiete reichen vom Gesundheitswesen über die Mobilität bis zur Robotik. Weiterhin läuten der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Petra Olschowski die nächste Phase von Cyber Valley ein. Mit dem ELLIS-Institut eröffnen sie einen weiteren Leuchtturm für die Erforschung Künstlicher Intelligenz (KI).

Alternative Rechnerarchitekturen

Seminarreihe aufgelegt
Redaktion: Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH
PRESSEMITTEILUNG
Halle (Saale)/gc. Seminarreihe der Cyberagentur zu alternativen Rechnerarchitekturen: Neue Rechentechnologien: innovativ – aber sicher!

Dieser Umweg ist Arbeitsweg

Wenn das Kind zur Kita muss
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Wer auf dem Hin- oder Rückweg zur oder von der Arbeit ist, der ist gesetzlich unfallversichert. Wegeunfälle, die sich auf diesem direkten Arbeitsweg ereignen, sind vollständig abgedeckt. Aber wie ist das, wenn Kinder vor der Arbeit zur Kita gebracht oder nach der Arbeit von dort abgeholt werden?

Dienstag, 18. Juni 2024

Deepfakes im Visier

KI als Waffe gegen digitale Manipulation
Redaktion: DFKI
PRESSEMITTEILUNG
Kaiserslautern/gc. Deepfakes stellen eine ernstzunehmende Herausforderung dar, die sowohl technologische als auch gesellschaftliche Fragen aufwirft. Deshalb entwickeln Forschende am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Berlin Methoden, mit denen Deepfakes verlässlich erkannt werden, um Menschen mit den nötigen Warnungen und Richtigstellungen erreichen zu können. „News-Polygraph“ heißt das ambitionierte Projekt, das im Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Erzeugnissen von generativen Modellen und Erkennungs-Technologien den entscheidenden Vorteil bringen soll.

Beatmung überflüssig?

Worauf es bei der Reanimation ankommt
... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Zuweilen tritt bei einem Erste-Hilfe-Fall die Frage auf, ob eine Herzdruckmassage ausreicht und deswegen auf die Beatmung verzichtet werden kann. Die GRC-Guidelines (German Resuscitation Council – GRC – Deutscher Rat für Wiederbelebung) besagt, dass mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung ein Atem- und Kreislaufstillstand beendet werden soll. Insofern bleibt die Beatmung notwendig.

Montag, 17. Juni 2024

Buch oder Block?

Erste-Hilfe-Leistungen dokumentieren

... von Heiko Wruck
RATGEBER
Lassahn/gc. Jeder einzelne Arbeitsunfall muss genau dokumentiert werden. Auch bei leichten Verletzungen. Das ist wichtig, um erst später auftretende Beeinträchtigungen gegenüber dem Unfallversicherungsträger geltend machen zu können.