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Dienstag, 18. März 2014

Deutschlands Europawahl 2014

25 Parteien und Vereinigungen zugelassen
Redaktion: Bundeswahlleiter
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, hat der Bundeswahlausschuss am 14. März 2014 in öffentlicher Sitzung 25 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit Listen für ein Land oder mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer zur Europawahl am 25. Mai 2014 zugelassen. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden  Parteien und sonstigen politische Vereinigungen (Kurzbezeichnung in Klammern).

Montag, 17. März 2014

Vorschläge zur Kreistagswahl

20 Parteien, Wählergruppen, Einzelbewerber
Redaktion: Landkreis Ludwigslust-Parchim
PRESSEMITTEILUNG
Parchim/gc. Bis zum Ablauf der Einreichungsfrist am 13. März 2014, 18 Uhr, haben beim Kreiswahlleiter des Landkreises Ludwigslust-Parchim folgende Parteien, Wählergruppen und Einzelbewerbungen einen Wahlvorschlag für die Wahl des Kreistages des Landkreises Ludwigslust-Parchim am 25. Mai 2014 eingereicht (Reihenfolge nach Eingang):

Verbraucherschutz gefestigt

Rahmenvereinbarung bis 2018 geschlossen
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Rostock/gc. Mit der am 14. März 2014 in Rostock anlässlich des Weltverbrauchertages übergebenen gemeinsamen Rahmenvereinbarung zwischen der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern e.V. und dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern wird erstmals eine längerfristige Grundfinanzierung der Verbraucherzentrale bis 2018 sichergestellt.

Europahaus Dümmer

Fast 500.000 Euro Förderung
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Mit einer Zuwendung in Höhe von 494.900 Euro unterstützt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern die Errichtung des Europahauses in Dümmer (Landkreis Ludwigslust-Parchim) und leistet damit einen Beitrag, den ländlichen Raum für Bewohner und Gäste attraktiver zu gestalten. Die Gesamtinvestition beträgt 760.000 Euro.

Geplante Erdölförderung

Landesdeligiertenkonferenz der Grünen
Redaktion: Grüne Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Bündnis90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern haben auf einer Landesdelegiertenkonferenz am Samstag, 15. März 2014, in Schwerin die Weichen für die Kommunal- und Europawahlen am 25. Mai 2014 gestellt.

Sonntag, 16. März 2014

Wo stinkt der Fisch zuerst?

Gespräch mit Unternehmensberater Jürgen Rathje 
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Schwerin/gc. Auf Menschen, die in Pflegeberufen tätig sind, lastet ein riesiger Druck. Personalknappheit, Fachkräftemangel, Pflege nach Stoppuhr, hohe Krankenstände, Überstunden, Schichtdienste, Personalfluktuation, anspruchsvolle Patienten und fordernde Angehörige sowie eine wahre Dokumentationsflut in Verbindung mit einem hohen staatlichen Kontrolldruck sind die Wegmarken, die deren Arbeitstag markieren. Hinzu kommt, dass die Gründer der ersten Stunde dabei sind, ihre Unternehmen an die nächste Generation abzugeben.

65 und darüber

Wo es das alte Semester hinzieht
Redaktion: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Die Zuwanderung nach Baden-Württemberg ist in den vergangenen Jahren enorm angestiegen: Lag das Wanderungsplus, also die Differenz zwischen Zu- und Fortzügen, in den Jahren 2008 und 2009 nur bei etwa 4.000 beziehungsweise zirka 3.000 Personen, so waren es im Jahr 2012 bereits rund 66.000 Personen. Schätzungen für 2013 gehen davon aus, dass der Wanderungsgewinn nochmals leicht auf gut 70.000 Personen angestiegen sein könnte, so das Statistische Landesamt. Ein höherer Wanderungsgewinn als 2013 wurde damit letztmalig im Jahr 1992 erzielt.

3,8 Prozent weniger Aborte

Schwangerschaftsabbrüche 2013
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm 2013 gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent ab.

Samstag, 15. März 2014

Freigang für Uli

von Heiko Wruck
GLOSSE
Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte,  ... und gab uns deswegen den heiligen Uli. Und also solcher hat er natürlich auch die übernatürliche Fähigkeit, Geld ganz wundersam anwachsen zu lassen. Erst 3,5 Millionen Euro, dann 17 Millionen, schließlich, den Ungäubigen zum Trotz, fast 30 Millionen Euro. Ein Wunder der Geldvermehrung! Und nun muss der Runde ins Eckige. 

Freitag, 14. März 2014

Weniger Todesopfer

Straßenverkehrsunfälle im Jahr 2013
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 2013 starben in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 3.340 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr.

Donnerstag, 13. März 2014

Ruhet nicht in Frieden

Erhalt von Minderheitensprachen
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Etwa die Hälfte der Menschheit spricht heute eine von nur 19 Sprachen, während die andere Hälfte der Weltbevölkerung mehr als 6.000 weitere Sprachen spricht.

Ultrakurzpulslaser auf Krebszellenjagd

Physik-Doktorand ausgezeichnet
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Wenn der Arzt auffällige Gewebeveränderungen feststellt, wie etwa einen Knoten in der Brust oder eine Verhärtung an der Prostata, dann stehen dem Patienten lange und harte Tage bevor. Denn bis zu einer Woche kann es dauern bis Klarheit darüber besteht, ob es sich um eine gutartige Wucherung oder einen bösartigen Tumor handelt.

Mittwoch, 12. März 2014

MV erwidert Klage

Bayern und Hessen gegen Länderfinanzausgleich
Redaktion: Finanzministerium Mecklenurg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Uta-Maria Kuder und Finanzministerin Heike Polzin haben am 11. März 2014 dem Kabinett die Erwiderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf die Klage der Länder Bayern und Hessen gegen den Länderfinanzausgleich (LFA) vorgestellt. Die Finanzministerin machte dabei deutlich, dass Mecklenburg-Vorpommern bei einer erfolgreichen Klage mit empfindlichen Einnahmeverlusten zu rechnen hätte.

Nicht gefährlicher als andere

Kernbrennstofftransporte im Nordosten
Redaktion: Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Kernbrennstofftransporte von nicht gespaltenen Uranprodukten sind für die Bürger nicht gefährlicher als andere Gefahrguttransport, die täglich durch Mecklenburg-Vorpommern rollen. Die Kernbrennstofftransporte strahlen sogar geringer als die natürliche Strahlung, die von einem Düngemitteltransport ausgeht.

Dienstag, 11. März 2014

Murks, ja bitte!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Da gibt es in Deutschland die Initiative »Murks, nein danke!« Sie setzt sich dafür ein, dass der Verbraucher mehr Produkte bekommt, die länger, möglichst ewig, halten. So ein Quatsch!

Tumorstammzellen sichtbar

Erstmals klinische Bildgebung gelungen
Redaktion: Universitätsklinikum Freiburg
PRESSEMITTEILUNG
Freiburg/gc. Einem Forscherteam um Prof. Dr. Gabriele Niedermann von der Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztliche Direktorin Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu) ist es erstmals gelungen, klinisch relevante Verfahren für die Bildgebung von Tumorstammzellen zu entwickeln.

Montag, 10. März 2014

45 Prozent der Frauen

Von der eigenen Erwerbstätigkeit leben
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2012 deckten in Deutschland 45 Prozent der Frauen ihren Lebensunterhalt überwiegend durch die eigene Erwerbs- und Berufstätigkeit.

Sonntag, 9. März 2014

Zwei tote Juden

Wittenburg hat nun Stolpersteine
von Heiko Wruck
BERICHT
Wittenburg/gc. Es wird ihnen nicht gefallen, den Nazis im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns. Aber seit gestern 14 Uhr, 8. März 2014, hat die Stadt Wittenburg zwei goldene Stolpersteine zum Gedenken an die Geschwister Martha und Max Lazarus. Martha Lazarus war von den deutschen Faschisten als Jüdin vor 75 Jahren in den Freitod getrieben worden. Ihr Bruder Max wurde von den Nazis vor 73 Jahren ermordet. Ihr Verbrechen war, Juden zu sein.

Samstag, 8. März 2014

Schlagende Verbindungen

Häusliche Gewalt ist keine Privatsache
von Heiko Wruck
BERICHT
Schwerin/gc. Die Frau kann die nette Nachbarin sein: Kollegin, Geschäftsfrau, Polizistengattin, Pfarrersfrau, Politikerin, Sekretärin, Hausfrau ... Rund 25 Prozent der Frauen in Deutschland sind laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums von häuslicher Gewalt betroffen. Jedes Jahr fliehen etwa 45.000 mit ihren Kindern in ein Frauenhaus. In Mecklenburg-Vorpommern suchen über 3.000 pro Jahr Schutz und Hilfe. 2013 wurden 324 Frauen mit 277 Kindern in Frauenhäusern stationär untergebracht. In der Öffentlichkeit bleiben sie unsichtbar.

Freitag, 7. März 2014

Jenseits des Gedenkens

Geschichte als Denkfach begreifen
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Vielerorts wird in diesem Jahr an den Beginn des Ersten Weltkriegs erinnert. Der „Große Krieg“, wie ihn Franzosen und Engländer bis heute nennen, tobte von 1914 bis 1918 und forderte etwa 17 Millionen Menschenleben. Jenseits dieser nüchternen Zahlen und der Gedenkfeiern dieses Jahres stellt der „Große Krieg“ insbesondere Geschichtslehrer vor die Herausforderung, das Geschehen von einst heutigen Schülern anschaulich und problemorientiert zu vermitteln.

Frauentag 1.0

von Heiko Wruck
GLOSSE
In einer Zukunft, in der schöne Frauen keine Kleidung tragen dürfen und Bier eine Währung ist, kommt es auf Männer an, die weiter denken. Jedenfalls wenn sie eine Zukunft haben wollen.

Donnerstag, 6. März 2014

Wunsch nach Arbeit

Fast 2 Millionen Nichterwerbspersonen
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 2012 wünschten sich knapp 2 Millionen Nichterwerbspersonen im Alter von 20 bis 64 Jahren Arbeit. Das waren rund 21 Prozent aller Nichterwerbspersonen.

Zwei Drittel aus China

Spaßimport Karnevals-, Unterhaltungsartikel
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Das närrische Treiben wurde 2013 durch Importe aus China unterstützt. Zwei Drittel (67,7 Prozent) der importierten Karnevals- und Unterhaltungsartikel kamen aus dem Reich der Mitte.

Originelle Ideen gesucht

„Thüringer Tourismuspreis 2014“ ausgelobt
Redaktion: Wirtschaftsministerium Thüringen
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. 2014 lobt das Thüringer Wirtschaftsministerium zum dritten Mal den „Thüringer Tourismuspreis“ aus, der auf die Steigerung von Qualität und Qualifizierung im Tourismus ausgerichtet ist.

Dienstag, 4. März 2014

Große Abenteuer

von Heiko Wruck
GLOSSE
Ich liebe es, per Anhalter die entlegensten Gegenden zu bereisen. Dabei stört mich nicht, dass viele Horrorfilme so anfangen, weil ja mindestens ebenso viele Pornofilme auch so beginnen. In jedem Fall aber ist das Mitfahren per Anhalter ein ganz spontanes Abenteuer.

Die neue Küche

von Heiko Wruck
GLOSSE
Die gute alte Küchenuhr hat ausgedient. Jedenfalls wenn man einen Rauchmelder mit Internetanschluss hat. Dann gibt‘s eine SMS mit dem Inhalt »Das Essen ist fertig!«, wenn die Küche brennt.

Montag, 3. März 2014

Woher hat Afrika seine Form?

Ein verhinderter Sahara-Atlantik
Redaktion: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
PRESSEMITTEILUNG
Potsdam/gc. Das Auseinanderbrechen des Urkontinents Gondwana vor rund 130 Millionen Jahren hätte in einer völlig anderen Form der Kontinente Südamerika und Afrika resultieren können. Südlich der Sahara läge dann heute ein Ozean.

Das Innenleben des Todes

Forscher röntgen lebende Krebszellen
Redaktion: Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc.  Göttinger Wissenschaftler haben an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III erstmals lebende biologische Zellen mit hochenergetischer Röntgenstrahlung untersucht. Die neue Technik zeigt deutliche Unterschiede der inneren Zellstruktur im Vergleich zu toten, sogenannten chemisch fixierten Zellen, wie sie häufig analysiert werden.

Samstag, 1. März 2014

Fehlanzeige Print

Rauer Wind für die Tageszeitungen
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Frische Brötchen, heißer Kaffee und die Tageszeitung, diese liebgewonnene Kombination könnte vielerorts schon bald der Vergangenheit angehören. Zumindest in Bezug auf die klassische Lokalzeitung aus Papier.

Freitag, 28. Februar 2014

Gift mit Nebenwirkungen

Lichtsensibles Polymer-Vlies setzt CO frei
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Es ist ein geruchloses, unsichtbares Gas und ein tödliches Gift: Wird Kohlenmonoxid – chemisch kurz CO – eingeatmet und gelangt ins Blut, verhindert es den lebensnotwendigen Sauerstofftransport und das führt unweigerlich zum Erstickungstod. Umso mehr mag es verwundern, dass das gefährliche Gas in zunehmendem Maße für Anwendungen in der Medizin im Gespräch ist. Denn CO ist nicht nur giftig, sondern hat auch nützliche Seiten.

Ai Weiwei zu Gast in Jena

Ausstellung in den Antikensammlungen
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist weltbekannt und das nicht nur wegen seiner Kunst. Für seinen Einsatz für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und gegen Umweltzerstörung in seiner Heimat, hat er unter einer Vielzahl von Repressalien zu leiden, die die Weltöffentlichkeit alarmieren. Nach einer mehrwöchigen Haftstrafe im Jahr 2011 und einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung darf er China nicht mehr verlassen.

Betrügereien bei SEPA-Umstellung

IHK Südthüringen rät zur Vorsicht
Redaktion: Industrie- und Handelskammer Südthüringen
PRESSEMITTEILUNG
Suhl/gc. Die Industrie- und Handelskammer Südthüringen (IHK) warnt vor einer neuen Betrugsmasche, mit der das Vertrauen von gutgläubigen Unternehmen missbraucht wird. Dabei fließen pro Fall einige zehntausend Euro auf Auslandskonten. Bis die Betroffenen den Betrug erkennen, ist es meist zu spät und das Geld ist weg.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Parteispenden veröffentlicht

Schärfere Gesetze gefordert
Redaktion: Parlamentwatch e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Nach der jüngsten Veröffentlichung der Parteispenden durch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat die Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de am Dienstag, 25. Februar 2014, ein Verbot von Unternehmensspenden gefordert.

Reallöhne 2013

Erster Rückgang seit Krisenjahr 2009
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste, sanken in Deutschland im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 0,2 %.

Internationale Pressekontakte

Deutschsprachige Presse im Ausland
Redaktion: Internationale Medienhilfe
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Im Verlag der IMH (Internationale Medienhilfe) sind zwei Bücher erschienen, die erstmals einen Überblick über die deutschsprachige Presseszene im Ausland und über die fremdsprachige Presseszene im Inland bieten.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Auffälliges ist entscheidend

Welche Gesichter man nicht vergisst
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Große Augen, volle Lippen, dazu ebenmäßige Gesichtszüge – dass Schauspielerin Angelina Jolie weltweit als Inbegriff weiblicher Attraktivität gilt, ist für PD Dr. Holger Wiese von der Friedrich-Schiller-Universität Jena kein Wunder. „Ihr Gesicht vereint viele Faktoren, die ein Gesicht attraktiv machen“, sagt der Psychologe, der sich in seiner Forschungsarbeit vor allem mit der Wahrnehmung von Gesichtern befasst. „Zum einen empfinden wir sehr symmetrische und eher durchschnittliche Gesichter als attraktiv“, erklärt er. „Zum anderen zeichnen sich als besonders anziehend empfundene Menschen häufig durch zusätzliche Merkmale aus, die sie wiederum vom Durchschnitt abheben.“ Neben Attraktivität garantieren diese Merkmale, wie große Augen oder ein markanter Mund, auch einen hohen Wiedererkennungswert. „An solche Gesichter erinnern wir uns ziemlich gut“, so Wiese.

Kompakter Ansatz bei Konsum

Frische, Regionalität, Kundenbindung
von Heiko Wruck
BERICHT
Hagenow/gc. Die bittere Pille zuerst. Weil die Texilsparte seit Jahren defizitär lief, wird sich die Konsumgenossenschaft Hagenow eG. davon trennen. Betroffen sind 16 Mitarbeiter, für die sozialverträgliche Lösungen gesucht werden. „Aber wir bieten jedem Mitarbeiter an, ins Lebensmittelsortiment zu wechseln“, sagt Jan-Michael Kappe, Vorstand Vertrieb/Marketing.

Ausgabereste in Milliardenhöhe

Grüne verlangen Aufklärung
Redaktion: B’90/Grüne Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Zum am 25. Februar 2014 vorgestellten Haushaltsergebnis des Landes erklärt Johannes Saalfeld, finanzpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern:

Dienstag, 25. Februar 2014

Falsche Freundlichkeit

Nur echte Gefühle lohnen sich
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Die Wünsche des Kunden im Blick haben und dabei immer lächeln: Für Mitarbeiter im Einzelhandel und in Dienstleistungsunternehmen gehört das zum Alltag. Denn ob der Kunde etwas kauft, hängt entscheidend auch davon ab, ob er zuvorkommend bedient wurde. Aber manchmal nützt auch das schönste Lächeln nichts, nämlich dann, wenn es nur gespielt ist. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Kollegen aus Münster und Australien jetzt empirisch nachgewiesen.

Ehrenamt – Gemeinsam statt einsam

Nur mit Handy, Brieftasche, Kalender
von Heiko Wruck
BERICHT


Schwerin/gc. Ulrich Haesener steht meistens gegen halb acht auf. Zum Morgenritual des 85-Jährigen gehören das Frühstück mit seiner Frau und die zirka halbstündige Zeitungslektüre. „Da schaue ich mir hauptsächlich nur die Überschriften an und lese die kurzen Artikel. Den Rest lese ich dann nachmittags und abends.“ Haeseners Vormittage sind straff organisiert.

Thüringens Infrastrukturinvestitionen

Fast 15 Milliarden Euro in letzten 10 Jahren
Redaktion: Finanzministerium Thüringen
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. „Thüringen investiert seit Jahren am meisten in seine Infrastruktur. In den vergangenen zehn Jahren hat das Land aus seinen eigenen Mitteln für jeden Thüringer über 5.000 Euro in die Infrastruktur des Landes investiert. Das sind fast 60 Prozent mehr als in vergleichbaren westlichen Flächenländern und immer noch gut fünf Prozent mehr als in den übrigen neuen Ländern. Insgesamt wurden in den letzten zehn Jahren fast 15 Milliarden Euro in die Infrastruktur des Landes investiert. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist dieser Fokus auch für die Zukunft unverzichtbar“, so Finanzminister Wolfgang Voß im Vorfeld der Veranstaltung „Bauen für die Zukunft“ in Suhl, die durch das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr initiiert wurde.

Montag, 24. Februar 2014

Google betreibt zirka 1 Million Server

Computer sollen ihre Arbeit auch schaffen
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Gemeinsam mit seinem ebenfalls aus Deutschland stammenden Kollegen Dr. Thomas Sauerwald, der jetzt an der Universität von Cambridge (UK) arbeitet, wird Prof. Dr. Tobias Friedrich von der Universität Jena die „Analyse Diskreter Lastbalancierung auf heterogenen Netzwerken“ – kurz: ADLON – in Angriff nehmen. Für das auf drei Jahre angelegte neue Forschungsprojekt hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt über 315.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Drei Neuorientierungen für eigene Zukunft

Qualifikation und lebenslanges Lernen
von Heiko Wruck
BERICHT
Schwerin/gc. Marion Ruthner hat sich beruflich dreimal völlig neu orientiert. Vor über 20 Jahren verdiente sie ihr Geld als Melkermeisterin. Als das nicht mehr funktionierte, schulte sie 1997 zur Mediengestalterin um und arbeitete viele Jahre in diesem Beruf. Zuletzt war sie im CD-Werk in Dassow als Supervisorin tätig. Das CD-Werk ging in die Insolvenz und Marion in die Selbstständigkeit. Heute arbeitet die 52-Jährige im Servicezentrum für Unfall und Regresse der Techniker Krankenkasse MV. Dafür schulte Marion Ruthner nochmals um, diesmal zur Kauffrau im Gesundheitswesen.

Im Durchschnitt 555 Euro

Trinkwasser und Abwassers pro Haushalt
Redaktion: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt
PRESSEMITTEILUNG
Halle an der Saale/gc. Wie das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt mitteilte, wurde am Stichtag 1. Januar 2013 bei den verbrauchsabhängigen Kosten für Trinkwasser im Landesdurchschnitt brutto 1,64  Euro je Kubikmeter bezahlt. Damit waren gegenüber dem Jahr 2012 durchschnittlich drei Cent mehr zu entrichten. Die durchschnittliche Trinkwassergrundgebühr betrug 2013 je Haushalt 101,84 Euro und somit 4,12 Euro weniger als 2012. Bei der Grundgebühr handelt es sich um die haushaltüblichen verbrauchsunabhängigen Kosten.

Sonntag, 23. Februar 2014

Neue Wolfsrisse

Panikmache und Populismus helfen nicht
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Am 4. Februar 2014 wurden auf einer Weide in der Nähe von Ludwigslust gerissene Schafe gefunden. Durch die Tierhalter wurden Hunde als Verursacher vermutet. Die später eingeschalteten Rissgutachter des Landes Mecklenburg-Vorpommern konnten nach einer Untersuchung der Schafe einen Wolf als Verursacher jedoch nicht ausschließen.

Freitag, 21. Februar 2014

Hamburger Defizit

Vorläufiger kameraler Jahresabschluss 2013
Redaktion: Hamburger Finanzbehörde
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Nach dem vorläufigen kameralen Jahresabschluss beträgt das Finanzierungsdefizit der Freien und Hansestadt Hamburg im Haushaltsjahr 2013 rund 470 Millionen Euro.

Arbeit statt Haft

Gemeinnützige Arbeit in Hamburg
Redaktion: Hamburger Justizbehörde
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc.  Verurteilte, die nicht in der Lage sind, ihre Geldstrafe zu bezahlen, können diese in Hamburg abarbeiten. Statt einen Tag im Gefängnis zu verbringen, müssen die Betroffenen fünf Stunden gemeinnützig arbeiten. Im Jahr 2013 hatten in Hamburg 950 Personen die Möglichkeit, ihre Geldstrafe abzuarbeiten.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Drittmittel für Universitäten

2011: Über 232.000 Euro pro Professor
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Im Jahr 2011 warb eine Professorin beziehungsweise ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/ Gesundheitswissenschaften) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 232.300 Euro ein.

Fast die Hälfte Notfälle

Aufnahmen in deutsche Krankenhäuser
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 42 Prozent aller Krankenhauspatienten (7,5 Millionen) wurden 2012 in Deutschland als Notfall vollstationär in ein Krankenhaus aufgenommen.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Metall im Herzen ist unbedenklich

Implantate aus Nickeltitanlegierung
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Ein Hosenknopf, eine Münze oder eine Uhr – für Menschen mit einer Nickelallergie können sie gefährlich werden. Etwa jeder zehnte Deutsche reagiert auf Hautkontakt mit dem Metall allergisch. „Daher stellt sich die Frage nach der Sicherheit von Implantaten im medizinischen Bereich, die Nickel enthalten“, erläutert Prof. Dr. Markus Rettenmayr von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Ökonomie neu denken

Landesbanken sind Zentrum der Finanzkrise
Redaktion: Stifterverband für die deutsche Wissenschaft
PRESSEMITTEILUNG
Essen/gc.  Die Ursachen der Finanzkrise wurden in Deutschland nicht richtig untersucht, sagt Martin Hellwig, einer der führenden Bankenexperten Deutschlands im Video-Interview mit dem Stifterverband. Man habe sich vielmehr auf Ersatzmaßnahmen konzentriert, ohne den wahren Kern des Problems zu analysieren. 

Individuelle freie Zeit

Wovon der Medienkonsum abhängt
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
RESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Der Fernsehkonsum hängt am stärksten vom Vorhandensein individueller Freizeit ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Jena, die das Mediennutzungsverhalten der Deutschen angesichts knapper Zeitressourcen untersucht hat. Sie erbringt zudem den Nachweis, dass die deutlich gestiegene Nutzung des Internets seit Mitte der neunziger Jahre bei den einzelnen Verbrauchern langfristig eindeutig zu Lasten der alten Medien geht, insbesondere gedruckter Zeitungen und Zeitschriften.

Dienstag, 18. Februar 2014

Gelungener Auftakt in Lübeck

Neue Mitte für die Kinderklinik
Redaktion: Fachhochschule Lübeck
PRESSEMITTEILUNG
Lübeck/gc. Im Rahmen des Wahlfaches „Entwerfen und Gestalten für das Gesundheitswesen“ von Prof. Dipl.-Ing. Wehrig haben Masterstudierende des Bauwesens der Fachhochschule Lübeck Entwürfe für die Eltern-und Patienten-Wohn-Küche, der sogenannten „Neue Mitte“, auf der kinderonkologischen Station des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, erarbeitet.

Lungenkrebs mit Mutation Del19

Zusatznutzen vom Mutationsstatus abhängig
Redaktion: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
PRESSEMITTEILUNG
Köln/gc. Seit September 2013 ist Afatinib (Handelsname GIOTRIF) zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem beziehungsweise metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden EGF-Rezeptor-Mutationen, die noch nicht mit einem EGF-Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitor (EGFR-TKI) behandelt wurden.

Montag, 17. Februar 2014

Vermischte Gene

Interaktive Weltkarte zur Genetik des Menschen
Redaktion: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
PRESSEMITTEILUNG
München/gc.  Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Oxford University und dem University College London erstellte jetzt eine Weltkarte, die die genetische Geschichte von 95 verschiedenen Populationen aus aller Welt über vier Jahrtausende hinweg beleuchtet.

Krebsmedikament auf der Spur

Per Carrier zum Zielort
Redaktion: Ruhr-Universität Bochum
PRESSEMITTEILUNG
Bochum/gc.  Einem Team von Forschern der Ruhr-Universität um den Biophysiker Prof. Klaus Gerwert ist es gelungen, den Weg eines Arzneimittels bis in eine Zelle hinein genauestens zu verfolgen.

Hebammen in Gefahr

Nürnberger will Berufsstand nicht versichern
Redaktion: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Der Berufsstand der Hebammen ist in Gefahr. Am 13. Februar 2014 gab die Nürnberger Versicherung bekannt, Hebammen nicht mehr zu versichern.

Samstag, 15. Februar 2014

Todbringender Wind

London stöhnt unter dem Unwetter
von Heiko Wruck
BERICHT
London/gc. Eine Tote und ein Verletzter in der Londoner Innenstadt, ein Fährpassagier, der die Strapazen im Ärmelkanal nicht überlebte, und zwei vermisste Wanderer in Schottland, dazu unzählige Gebäudeschäden und zirka 17.000 Menschen ohne Strom – so sieht eine erste Bilanz der Unwetter in Großbritannien aus.

Unionsbürger in Deutschland wahlberechtigt

Europawahl 2014, der Wohnsitz entscheidet
Redaktion: Büro des Bundeswahlleiter
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, können an der Europawahl am 25. Mai 2014 auch die in Deutschland wohnenden Bürger der anderen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Unionsbürger) teilnehmen.

Storchenzugbeobachtungen in Israel

Lichtbildervortrag auf der Festung Dömitz
Redaktion: Förderverein Biosphäre Elbe Mecklenburg-Vorpommern e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Dömitz/gc. Locken die günstigen Beobachtungsmöglichkeiten riesiger Storchenschwärme so manchen engagierten Ornithologen zu einer Expedition nach Israel, so lockt der Lichtbildervortrag am Dienstag, 18. Februar 2014, über genau diese abenteuerliche Reise von Helmut Eggers, dem Vorsitzenden der „Landesarbeitsgemeinschaft Weißstorchschutz Mecklenburg-Vorpommern“, vermutlich so einige Storchenfreunde auf die Festung Dömitz. Um 19 Uhr begrüßt dort im neuen Informationszentrum des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern Dirk Foitlänger den Storchenbeauftragten.

Freitag, 14. Februar 2014

Die Welt im Miniformat

Schweriner Philatelisten mit neuem Vorstand
Redaktion: Schweriner Philatelistenverein 1990 e. V.
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Der Schweriner Philatelistenverein 1990 e. V. hat am 12. Februar 2014 einen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. 

Güterbahnhof wird Stadtquartier

Städtebaulicher Wettbewerb beendet
Redaktion: Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Vertreter der Deutschen Bahn und der Stadtverwaltung stellten am 12. Februar 2014 im Stadthaus Schwerin die Pläne für die Nachnutzung des ehemaligen Güterbahnhofs Schwerin vor. Nach einer Markt- und Standortanalyse der Deutschen Bahn kann der ehemalige Güterbahnhof für individuelles Wohnen, also Ein- und Zweifamilienhäuser oder Reihenhäuser, neu genutzt werden.

Heiß und lecker

von Heiko Wruck
GLOSSE
Ich hatte ihn mir besorgt, den 3D-Lebensmitteldrucker, der in der Lage ist, zwei vollwertige Menüs zu drucken. Das Gerät ist dreimal so groß wie ein Kaffeeautomat, der zwei Tassen gleichzeitig ausgeben kann. Kein Wunder, denn es müssen für die Menüs zwei große flache Teller in dem Gerät Platz finden.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Redefiner präsentieren Hengste

Landgestüt soll Kompetenzzentrum werden
von Heiko Wruck
BERICHT
Redefin/gc. Die Pferdefreunde scharren schon ganz ungeduldig mit den Hufen, die Große Hengstpräsentation in Redefin kommt in Sichtweite. Am 1. März 2014 zeigt das Landesgestüt Redefin ab 15.30 Uhr, was es alles zu bieten hat.

Und Ihre Entscheidung?

Transplantationsdiskussion versachlichen
von Heiko Wruck
BERICHT
Lassahn/gc. Seit die Transplantationsskandale das Vertrauen in die Transplantationsmedizin erschütterten, haben es organsuchende Ärzte deutlich schwerer, ihren Patienten das Leben zu retten oder die alte Lebensqualität wiederzugeben.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Dicke Kinder selten gesund

Alarmierende Studie zum Gesundheitszustand
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Sie werden gehänselt und ausgelacht, im Schulsport laufen sie ihren Altersgenossen meist hoffnungslos hinterher und kommen schon beim normalen Treppensteigen in Atemnot – übergewichtige Kinder tragen schwer an ihren Pfunden. Hinzu kommt, dass sie mit dem Zuviel auf den Rippen auch eine Hypothek auf ihre gesundheitliche Zukunft aufnehmen. Denn Übergewicht verursacht schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und andere Stoffwechselstörungen.

Dienstag, 11. Februar 2014

Tomatenfisch springt in internationale Gewässer

Aquaponik – kombinierte Fisch- und Gemüsezucht
Redaktion: Forschungsverbund Berlin e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc.  Einen dicken Fisch hat das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) aus Berlin an Land gezogen. Das Wasserforschungsinstitut hat die Federführung in einem knapp sechs Millionen Euro schweren EU-Projekt, das der kombinierten Fisch- und Gemüsezucht – Aquaponik genannt – den Weg in die Praxis ebnen soll.

Nichts geht mehr

Stromausfall in Berlin
Redaktion: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc.  Würde in Berlin flächendeckend und über längere Zeit der Strom ausfallen, wären die Folgen weitreichend und potentiell verheerend. In der Stadt ginge schlagartig und buchstäblich nichts mehr – ein Katastrophenfall. Für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Katastrophenschutz-Leuchttürme als Anlaufstellen für die Bevölkerung in Krisensituationen“ wurden 800 Berlinern zum totalen Blackout befragt. Nun liegen erste Ergebnisse vor, mit teils überraschenden Erkenntnissen, auch über die Mentalität von Großstadtbewohnern beim Zusammenbruch Kritischer Infrastrukturen oder sonstiger Krisen- und Katastrophenlagen.

Montag, 10. Februar 2014

Zum 4. Mal vergeben

Unternehmerpreis Gesundheitswirtschaft MV
Redaktion: Werner Röpert
KOLUMNE
Martina Fregin, Geschäftsführerin der Lüftungs- und Klimatechnik GmbH in Bützow, nahm am 16. Januar 2014 in Rostock bei der Jahresauftaktveranstaltung des BVMW den „Unternehmerpreis Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern“ in Empfang. Mit diesem Preis würdigt der BVMW das Engagement der Unternehmer, Gesundheitsthemen im Management eines Unternehmens als strategische Inhalte der Mitarbeiterbindung und -gewinnung fest zu etablieren.

Freitag, 7. Februar 2014

Computern das Lernen lehren

Lebenslanges Lernen von Computern
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Ein Roboter erledigt die lästigen Arbeiten im Haushalt – vom Staubsaugen bis zum Aufräumen – und serviert dazu sogar noch den Kaffee aus der Lieblingstasse bis zum Sofa. Was wie ein kühner Traum klingt, ist eine Zukunftsvision, an der Wissenschaftler ernsthaft tüfteln.

Die zweite Runde

Spanienprojekt in Südthüringen
Redaktion: Industrie- und Handelskammer Südthüringen
PRESSEMITTEILUNG
Suhl/gc. Das Spanienprojekt der Industrie- und Handelskammer Südthüringen (IHK) startete am 3. Februar 2014 mit dem Hildburghäuser Bildungszentrum als Partner in die zweite Runde.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Lektüre für Kiffer aus dem Sortiment

Lidl-Konzern gelobt Besserung
Redaktion: www.pressetext.com
BERICHT
Neckarsulm/gc. Discounter-Riese Lidl hat online Bücher vertrieben, die sich intensiv mit dem Anbau von Marihuana beschäftigen.

Mehr Fahr- und Fluggäste

Öffentlicher Personenverkehr 2013
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Der öffentliche Personenverkehr in Deutschland nahm im Jahr 2013 weiter zu und erreichte neue Höchststände.

Im Schnitt mit 73 Jahren

Wann Krebspatienten versterben
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Das durchschnittliche Sterbealter von Personen, die an bösartigen Neubildungen (Krebs) verstorben sind, betrug im Jahr 2012 durchschnittlich 73,2 Jahre. 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Lebensmittelsicherheit stärken

Fachmann für Risikobewertung
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Immer wieder geraten Lebensmittel in die Schlagzeilen – weil es Fehler bei der Produktion gab, weil sie unsachgemäß gelagert wurden oder weil es neue Erkenntnisse über ihre Wirkungsweise gibt. Doch Lebensmittel in Deutschland sind in aller Regel sicher, da sie sehr genau geprüft werden.

Helft Dresden!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Vor 69 Jahren brannte am 13. Februar 1945 die Stadt Dresden. Dieses historische Ereignis soll mit einem erneuten Luftangriff nachgestellt werden.

Dienstag, 4. Februar 2014

Jeder vierte Sterbefall

Krebs in Baden-Württemberg
Redaktion: Statistischen Landesamt Baden-Württemberg
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Im Jahr 2012 endete bei 11.453 Frauen und bei 13.375 Männern eine Krebserkrankung tödlich. Nach Feststellungen des Statistischen Landesamtes sind die Sterbefälle auf Grund einer Krebserkrankung damit gegenüber 2011 lediglich um 0,2 % (d.h. 47 Fälle) gestiegen; gegenüber 1980 ist jedoch eine Zunahme von gut 25 % (5.003 Fällen) zu beobachten. 

Nettokaltmieten im Dezember 2013

1,6 Prozent über Vorjahresniveau
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc.  Mit + 1,6 Prozent lag der Anstieg der Nettokaltmieten im Dezember 2013 wie schon seit Oktober 2013 über der Gesamtteuerung der Verbraucherpreise (+ 1,4 Prozent). Die höchste Steigerung gab es 2013 auf dem Berliner Wohnungsmarkt.

Montag, 3. Februar 2014

Neonazis nicht hoffähig machen

Rückendeckung für das Bürgerbündnis
Redaktion: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
STELLUNGNAHME
Nordhausen/gc. Die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora begrüßt den vom Nordhäuser Oberbürgermeister Dr. Klaus  Zeh angestoßenen Diskussionsprozess zur Gestaltung der Erinnerung an die NS-Verbrechen und die Luftangriffe auf Nordhausen im April 1945, bei denen auch zahlreiche KZ-Häftlinge ums Leben kamen. Wie diese Diskussion  derzeit aber öffentlich geführt wird, kann seitens der Stiftung nicht mehr unkommentiert bleiben.

61 Prozent

Spielkonsolen in privaten Haushalten
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 61 Prozent der rund 6,8 Millionen Haushalte mit minderjährigen Kindern besaßen am Jahresanfang 2013 mindestens eine Spielekonsole. 

Wir brauchen einen neuen Hospiz-Charakter

Der 4. Februar ist Welt-Krebs-Tag
von Dr. Wolfgang Röhr
KOLUMNE
„Es tut mir wirklich leid, aber wir können leider nichts mehr für Sie tun. Ihnen bleiben nur noch ein paar Wochen, wenn’s hoch kommt noch ein paar Monate.“ Was wäre für Sie, nach einer solchen Diagnose, jetzt noch wichtig? Seit dem Jahr 2006 wird regelmäßig am 4. Februar der Welt-Krebs-Tag begangen.

Freitag, 31. Januar 2014

Babyklappe ist out

von Heiko Wruck
GLOSSE
Zurzeit werden Unternehmer gesucht, die ihren Betrieb mit einem zweiten Standbein familienfreundlicher machen wollen. Dafür bieten die Kommunen auf den Bahnhöfen so genannte Kiddys an. Das sind Schließfächer, in denen werktätige Mütter vor Schichtbeginn ihr Kleines gegen eine Gebühr hinterlegen dürfen.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Was zählt, ist die Gemeinschaft

Finanziellen Defizite in Grenzen, Aussichten gut
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Wittenburg/gc. Seit dem 1. Januar ist Dr. Margret Seemann Bürgermeisterin der Stadt Wittenburg. Sie muss sich auch als Leitende Verwaltungsbeamtin des Amtes Wittenburg an vielen Fronten bewähren. Was die Neue vor hat, lesen Sie hier.

Hier die Fakten

Das will die Stadt Wittenburg leisten
von Heiko Wruck
BERICHT
Wittenburg/gc. In diesem Jahr hat die Stadt Wittenburg viele Aufgaben auf dem Wunschzettel ihrer Bürger und Unternehmen zu stehen. Erfahren Sie hier, was es im Einzelnen für die Wittenburger Verwaltung zu stemmen gilt.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Nichts für leichte Mädchen und schwere Jungs

Mobiles Bürgerbüro lebt aus dem Koffer
von Heiko Wruck
BERICHT
Lübstorf/gc.  Ein Schlüsselkind ist Gisela Angrick nicht, trotzdem kann sie eigentlich ganz gut aus dem Koffer leben. Um genauer zu sein, aus dem Technikkoffer des Amtes Lützow-Lübstorf.

Die Identität der Slawen

Teil des Europäischen Kulturerbes
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Sie sind seit mehr als tausend Jahren tot. Dennoch spielen die Heiligen Kyrill und Method durch ihre Bibelübersetzung und die Schaffung eines slawischen (glagolitischen) Alphabets nicht nur für die religiöse und kulturelle Identität der Slawen eine herausragende Rolle. Sie stellen mit ihrem Gesamtwerk einen „Eckpfeiler“ dar, auf den Bulgaren, Serben, Russen, Tschechen, Slowaken und andere slawische Völker ihre nationale Identität bauen.

Dienstag, 28. Januar 2014

Kluge lassen schlichten

Nicht Ordnungsamt, sondern Schiedsstelle
von Heiko Wruck
BERICHT
Lützow/gc. Wo Menschen zusammen leben, da gibt es Reibungsflächen. Je mehr Menschen, umso mehr Reibung. Und wo es Reibung gibt, da gibt’s auch Streit.

Montag, 27. Januar 2014

Agenda 2020 des Lichts

Direktorium des „Abbe Center of Photonics“
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Licht (Light) ist die erste der drei Profillinien der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zur Bündelung der Lehr- und Forschungsaktivitäten in diesem Gebiet unter einem institutionellen Dach wurde im Dezember 2010 das „Abbe Center of Photonics“ (ACP) eröffnet. Ihm gehören aktuell 43 Wissenschaftler aus der Universität und ihrem Klinikum als Mitglieder an, die federführend in Jena zum Thema Licht lehren und forschen.