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Dienstag, 18. Februar 2014

Gelungener Auftakt in Lübeck

Neue Mitte für die Kinderklinik
Redaktion: Fachhochschule Lübeck
PRESSEMITTEILUNG
Lübeck/gc. Im Rahmen des Wahlfaches „Entwerfen und Gestalten für das Gesundheitswesen“ von Prof. Dipl.-Ing. Wehrig haben Masterstudierende des Bauwesens der Fachhochschule Lübeck Entwürfe für die Eltern-und Patienten-Wohn-Küche, der sogenannten „Neue Mitte“, auf der kinderonkologischen Station des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, erarbeitet.

Lungenkrebs mit Mutation Del19

Zusatznutzen vom Mutationsstatus abhängig
Redaktion: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
PRESSEMITTEILUNG
Köln/gc. Seit September 2013 ist Afatinib (Handelsname GIOTRIF) zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem beziehungsweise metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden EGF-Rezeptor-Mutationen, die noch nicht mit einem EGF-Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitor (EGFR-TKI) behandelt wurden.

Montag, 17. Februar 2014

Vermischte Gene

Interaktive Weltkarte zur Genetik des Menschen
Redaktion: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
PRESSEMITTEILUNG
München/gc.  Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Oxford University und dem University College London erstellte jetzt eine Weltkarte, die die genetische Geschichte von 95 verschiedenen Populationen aus aller Welt über vier Jahrtausende hinweg beleuchtet.

Krebsmedikament auf der Spur

Per Carrier zum Zielort
Redaktion: Ruhr-Universität Bochum
PRESSEMITTEILUNG
Bochum/gc.  Einem Team von Forschern der Ruhr-Universität um den Biophysiker Prof. Klaus Gerwert ist es gelungen, den Weg eines Arzneimittels bis in eine Zelle hinein genauestens zu verfolgen.

Hebammen in Gefahr

Nürnberger will Berufsstand nicht versichern
Redaktion: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Der Berufsstand der Hebammen ist in Gefahr. Am 13. Februar 2014 gab die Nürnberger Versicherung bekannt, Hebammen nicht mehr zu versichern.

Samstag, 15. Februar 2014

Todbringender Wind

London stöhnt unter dem Unwetter
von Heiko Wruck
BERICHT
London/gc. Eine Tote und ein Verletzter in der Londoner Innenstadt, ein Fährpassagier, der die Strapazen im Ärmelkanal nicht überlebte, und zwei vermisste Wanderer in Schottland, dazu unzählige Gebäudeschäden und zirka 17.000 Menschen ohne Strom – so sieht eine erste Bilanz der Unwetter in Großbritannien aus.

Unionsbürger in Deutschland wahlberechtigt

Europawahl 2014, der Wohnsitz entscheidet
Redaktion: Büro des Bundeswahlleiter
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, können an der Europawahl am 25. Mai 2014 auch die in Deutschland wohnenden Bürger der anderen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Unionsbürger) teilnehmen.

Storchenzugbeobachtungen in Israel

Lichtbildervortrag auf der Festung Dömitz
Redaktion: Förderverein Biosphäre Elbe Mecklenburg-Vorpommern e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Dömitz/gc. Locken die günstigen Beobachtungsmöglichkeiten riesiger Storchenschwärme so manchen engagierten Ornithologen zu einer Expedition nach Israel, so lockt der Lichtbildervortrag am Dienstag, 18. Februar 2014, über genau diese abenteuerliche Reise von Helmut Eggers, dem Vorsitzenden der „Landesarbeitsgemeinschaft Weißstorchschutz Mecklenburg-Vorpommern“, vermutlich so einige Storchenfreunde auf die Festung Dömitz. Um 19 Uhr begrüßt dort im neuen Informationszentrum des Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern Dirk Foitlänger den Storchenbeauftragten.

Freitag, 14. Februar 2014

Die Welt im Miniformat

Schweriner Philatelisten mit neuem Vorstand
Redaktion: Schweriner Philatelistenverein 1990 e. V.
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Der Schweriner Philatelistenverein 1990 e. V. hat am 12. Februar 2014 einen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. 

Güterbahnhof wird Stadtquartier

Städtebaulicher Wettbewerb beendet
Redaktion: Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Vertreter der Deutschen Bahn und der Stadtverwaltung stellten am 12. Februar 2014 im Stadthaus Schwerin die Pläne für die Nachnutzung des ehemaligen Güterbahnhofs Schwerin vor. Nach einer Markt- und Standortanalyse der Deutschen Bahn kann der ehemalige Güterbahnhof für individuelles Wohnen, also Ein- und Zweifamilienhäuser oder Reihenhäuser, neu genutzt werden.

Heiß und lecker

von Heiko Wruck
GLOSSE
Ich hatte ihn mir besorgt, den 3D-Lebensmitteldrucker, der in der Lage ist, zwei vollwertige Menüs zu drucken. Das Gerät ist dreimal so groß wie ein Kaffeeautomat, der zwei Tassen gleichzeitig ausgeben kann. Kein Wunder, denn es müssen für die Menüs zwei große flache Teller in dem Gerät Platz finden.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Redefiner präsentieren Hengste

Landgestüt soll Kompetenzzentrum werden
von Heiko Wruck
BERICHT
Redefin/gc. Die Pferdefreunde scharren schon ganz ungeduldig mit den Hufen, die Große Hengstpräsentation in Redefin kommt in Sichtweite. Am 1. März 2014 zeigt das Landesgestüt Redefin ab 15.30 Uhr, was es alles zu bieten hat.

Und Ihre Entscheidung?

Transplantationsdiskussion versachlichen
von Heiko Wruck
BERICHT
Lassahn/gc. Seit die Transplantationsskandale das Vertrauen in die Transplantationsmedizin erschütterten, haben es organsuchende Ärzte deutlich schwerer, ihren Patienten das Leben zu retten oder die alte Lebensqualität wiederzugeben.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Dicke Kinder selten gesund

Alarmierende Studie zum Gesundheitszustand
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Sie werden gehänselt und ausgelacht, im Schulsport laufen sie ihren Altersgenossen meist hoffnungslos hinterher und kommen schon beim normalen Treppensteigen in Atemnot – übergewichtige Kinder tragen schwer an ihren Pfunden. Hinzu kommt, dass sie mit dem Zuviel auf den Rippen auch eine Hypothek auf ihre gesundheitliche Zukunft aufnehmen. Denn Übergewicht verursacht schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und andere Stoffwechselstörungen.

Dienstag, 11. Februar 2014

Tomatenfisch springt in internationale Gewässer

Aquaponik – kombinierte Fisch- und Gemüsezucht
Redaktion: Forschungsverbund Berlin e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc.  Einen dicken Fisch hat das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) aus Berlin an Land gezogen. Das Wasserforschungsinstitut hat die Federführung in einem knapp sechs Millionen Euro schweren EU-Projekt, das der kombinierten Fisch- und Gemüsezucht – Aquaponik genannt – den Weg in die Praxis ebnen soll.

Nichts geht mehr

Stromausfall in Berlin
Redaktion: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc.  Würde in Berlin flächendeckend und über längere Zeit der Strom ausfallen, wären die Folgen weitreichend und potentiell verheerend. In der Stadt ginge schlagartig und buchstäblich nichts mehr – ein Katastrophenfall. Für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt „Katastrophenschutz-Leuchttürme als Anlaufstellen für die Bevölkerung in Krisensituationen“ wurden 800 Berlinern zum totalen Blackout befragt. Nun liegen erste Ergebnisse vor, mit teils überraschenden Erkenntnissen, auch über die Mentalität von Großstadtbewohnern beim Zusammenbruch Kritischer Infrastrukturen oder sonstiger Krisen- und Katastrophenlagen.

Montag, 10. Februar 2014

Zum 4. Mal vergeben

Unternehmerpreis Gesundheitswirtschaft MV
Redaktion: Werner Röpert
KOLUMNE
Martina Fregin, Geschäftsführerin der Lüftungs- und Klimatechnik GmbH in Bützow, nahm am 16. Januar 2014 in Rostock bei der Jahresauftaktveranstaltung des BVMW den „Unternehmerpreis Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern“ in Empfang. Mit diesem Preis würdigt der BVMW das Engagement der Unternehmer, Gesundheitsthemen im Management eines Unternehmens als strategische Inhalte der Mitarbeiterbindung und -gewinnung fest zu etablieren.

Freitag, 7. Februar 2014

Computern das Lernen lehren

Lebenslanges Lernen von Computern
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Ein Roboter erledigt die lästigen Arbeiten im Haushalt – vom Staubsaugen bis zum Aufräumen – und serviert dazu sogar noch den Kaffee aus der Lieblingstasse bis zum Sofa. Was wie ein kühner Traum klingt, ist eine Zukunftsvision, an der Wissenschaftler ernsthaft tüfteln.

Die zweite Runde

Spanienprojekt in Südthüringen
Redaktion: Industrie- und Handelskammer Südthüringen
PRESSEMITTEILUNG
Suhl/gc. Das Spanienprojekt der Industrie- und Handelskammer Südthüringen (IHK) startete am 3. Februar 2014 mit dem Hildburghäuser Bildungszentrum als Partner in die zweite Runde.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Lektüre für Kiffer aus dem Sortiment

Lidl-Konzern gelobt Besserung
Redaktion: www.pressetext.com
BERICHT
Neckarsulm/gc. Discounter-Riese Lidl hat online Bücher vertrieben, die sich intensiv mit dem Anbau von Marihuana beschäftigen.

Mehr Fahr- und Fluggäste

Öffentlicher Personenverkehr 2013
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Der öffentliche Personenverkehr in Deutschland nahm im Jahr 2013 weiter zu und erreichte neue Höchststände.

Im Schnitt mit 73 Jahren

Wann Krebspatienten versterben
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Das durchschnittliche Sterbealter von Personen, die an bösartigen Neubildungen (Krebs) verstorben sind, betrug im Jahr 2012 durchschnittlich 73,2 Jahre. 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Lebensmittelsicherheit stärken

Fachmann für Risikobewertung
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Immer wieder geraten Lebensmittel in die Schlagzeilen – weil es Fehler bei der Produktion gab, weil sie unsachgemäß gelagert wurden oder weil es neue Erkenntnisse über ihre Wirkungsweise gibt. Doch Lebensmittel in Deutschland sind in aller Regel sicher, da sie sehr genau geprüft werden.

Helft Dresden!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Vor 69 Jahren brannte am 13. Februar 1945 die Stadt Dresden. Dieses historische Ereignis soll mit einem erneuten Luftangriff nachgestellt werden.

Dienstag, 4. Februar 2014

Jeder vierte Sterbefall

Krebs in Baden-Württemberg
Redaktion: Statistischen Landesamt Baden-Württemberg
PRESSEMITTEILUNG
Stuttgart/gc. Im Jahr 2012 endete bei 11.453 Frauen und bei 13.375 Männern eine Krebserkrankung tödlich. Nach Feststellungen des Statistischen Landesamtes sind die Sterbefälle auf Grund einer Krebserkrankung damit gegenüber 2011 lediglich um 0,2 % (d.h. 47 Fälle) gestiegen; gegenüber 1980 ist jedoch eine Zunahme von gut 25 % (5.003 Fällen) zu beobachten. 

Nettokaltmieten im Dezember 2013

1,6 Prozent über Vorjahresniveau
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc.  Mit + 1,6 Prozent lag der Anstieg der Nettokaltmieten im Dezember 2013 wie schon seit Oktober 2013 über der Gesamtteuerung der Verbraucherpreise (+ 1,4 Prozent). Die höchste Steigerung gab es 2013 auf dem Berliner Wohnungsmarkt.

Montag, 3. Februar 2014

Neonazis nicht hoffähig machen

Rückendeckung für das Bürgerbündnis
Redaktion: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
STELLUNGNAHME
Nordhausen/gc. Die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora begrüßt den vom Nordhäuser Oberbürgermeister Dr. Klaus  Zeh angestoßenen Diskussionsprozess zur Gestaltung der Erinnerung an die NS-Verbrechen und die Luftangriffe auf Nordhausen im April 1945, bei denen auch zahlreiche KZ-Häftlinge ums Leben kamen. Wie diese Diskussion  derzeit aber öffentlich geführt wird, kann seitens der Stiftung nicht mehr unkommentiert bleiben.

61 Prozent

Spielkonsolen in privaten Haushalten
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. 61 Prozent der rund 6,8 Millionen Haushalte mit minderjährigen Kindern besaßen am Jahresanfang 2013 mindestens eine Spielekonsole. 

Wir brauchen einen neuen Hospiz-Charakter

Der 4. Februar ist Welt-Krebs-Tag
von Dr. Wolfgang Röhr
KOLUMNE
„Es tut mir wirklich leid, aber wir können leider nichts mehr für Sie tun. Ihnen bleiben nur noch ein paar Wochen, wenn’s hoch kommt noch ein paar Monate.“ Was wäre für Sie, nach einer solchen Diagnose, jetzt noch wichtig? Seit dem Jahr 2006 wird regelmäßig am 4. Februar der Welt-Krebs-Tag begangen.

Freitag, 31. Januar 2014

Babyklappe ist out

von Heiko Wruck
GLOSSE
Zurzeit werden Unternehmer gesucht, die ihren Betrieb mit einem zweiten Standbein familienfreundlicher machen wollen. Dafür bieten die Kommunen auf den Bahnhöfen so genannte Kiddys an. Das sind Schließfächer, in denen werktätige Mütter vor Schichtbeginn ihr Kleines gegen eine Gebühr hinterlegen dürfen.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Was zählt, ist die Gemeinschaft

Finanziellen Defizite in Grenzen, Aussichten gut
von Heiko Wruck
GESPRÄCH
Wittenburg/gc. Seit dem 1. Januar ist Dr. Margret Seemann Bürgermeisterin der Stadt Wittenburg. Sie muss sich auch als Leitende Verwaltungsbeamtin des Amtes Wittenburg an vielen Fronten bewähren. Was die Neue vor hat, lesen Sie hier.

Hier die Fakten

Das will die Stadt Wittenburg leisten
von Heiko Wruck
BERICHT
Wittenburg/gc. In diesem Jahr hat die Stadt Wittenburg viele Aufgaben auf dem Wunschzettel ihrer Bürger und Unternehmen zu stehen. Erfahren Sie hier, was es im Einzelnen für die Wittenburger Verwaltung zu stemmen gilt.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Nichts für leichte Mädchen und schwere Jungs

Mobiles Bürgerbüro lebt aus dem Koffer
von Heiko Wruck
BERICHT
Lübstorf/gc.  Ein Schlüsselkind ist Gisela Angrick nicht, trotzdem kann sie eigentlich ganz gut aus dem Koffer leben. Um genauer zu sein, aus dem Technikkoffer des Amtes Lützow-Lübstorf.

Die Identität der Slawen

Teil des Europäischen Kulturerbes
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Sie sind seit mehr als tausend Jahren tot. Dennoch spielen die Heiligen Kyrill und Method durch ihre Bibelübersetzung und die Schaffung eines slawischen (glagolitischen) Alphabets nicht nur für die religiöse und kulturelle Identität der Slawen eine herausragende Rolle. Sie stellen mit ihrem Gesamtwerk einen „Eckpfeiler“ dar, auf den Bulgaren, Serben, Russen, Tschechen, Slowaken und andere slawische Völker ihre nationale Identität bauen.

Dienstag, 28. Januar 2014

Kluge lassen schlichten

Nicht Ordnungsamt, sondern Schiedsstelle
von Heiko Wruck
BERICHT
Lützow/gc. Wo Menschen zusammen leben, da gibt es Reibungsflächen. Je mehr Menschen, umso mehr Reibung. Und wo es Reibung gibt, da gibt’s auch Streit.

Montag, 27. Januar 2014

Agenda 2020 des Lichts

Direktorium des „Abbe Center of Photonics“
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Licht (Light) ist die erste der drei Profillinien der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zur Bündelung der Lehr- und Forschungsaktivitäten in diesem Gebiet unter einem institutionellen Dach wurde im Dezember 2010 das „Abbe Center of Photonics“ (ACP) eröffnet. Ihm gehören aktuell 43 Wissenschaftler aus der Universität und ihrem Klinikum als Mitglieder an, die federführend in Jena zum Thema Licht lehren und forschen.

Wussten Sie das?

Wie man Besitzer eines Haustieres wird
von Heiko Wruck
BERICHT
Lützow/gc. Ihnen hat noch niemand einen Hund, eine Katze oder beispielsweise ein Pferd geschenkt? Und Sie möchten trotzdem ganz unbedingt ein solches Tier besitzen, ohne es jedoch kaufen müssen? Dann brauchen Sie nichts weiter zu tun, als beispielsweise freilebende Hunde und Katzen nur ständig zu füttern.

Sonntag, 26. Januar 2014

Sag mir, wo die Wasservögel sind

Regelmäßige Zählungen am Schaalsee
von Heiko Wruck
BERICHT
Zarrentin/gc. Die heimischen Graugänse haben sich längst in die wärmeren südlichen Gefilde begeben. Dafür sind aus Skandinavien gefiederte Reisegäste angekommen, für die der Schaalsee den warmen Süden darstellt. 

Auschwitz Spur nach Mecklenburg

Späterer Kommandant begann Karriere bei Parchim
von Ralph Martini
BERICHT
Schwerin/gc. Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Einheiten das in Polen liegende deutsche Vernichtungslager Auschwitz, das seit dem Tag seiner Befreiung das Symbol für den Holocaust ist. Seit Mai 1940 war Rudolf Höß dort Lagerkommandant. Sein blutiges Wirken lässt sich bis nach Mecklenburg zurückverfolgen.

Samstag, 25. Januar 2014

Sie sind eine Null!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Es wird immer mal wieder daran erinnert, dass die Gesellschaft gut beraten ist, jungen Menschen Werte zu vermitteln. Das ist richtig, denn durch Werte bestimmt sich die ganzen Gesellschaft.

Freitag, 24. Januar 2014

Zu tun, gibt‘s immer was

Keine Winterpause im Zarrentiner Pahlhuus
Redaktion: Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee
PRESSEMITTEILUNG
Zarrentin/gc. Hinter den geschlossenen Türen des Pahlhuus in Zarrentin am Schaalsee herrscht reges Treiben. Die Winterpause wird genutzt, um die Informationsausstellung des Unesco-Biosphärenreservates Schaalsee völlig neu zu gestalten.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Gedenken in Greifswald

Opfer des Nationalsozialismus
Redaktion: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
PRESSEMITTEILUNG
Greifswald/gc. Am Montag, 27. Januar 2014, wird in Greifswald der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Die Universität Greifswald, die Universitäts- und Hansestadt Greifswald sowie die Kulturreferentin für Pommern laden zur Gedenkveranstaltung im Pommerschen Landesmuseum ein. Das Thema: Verfolgte Homosexuelle.

Merkwürdige Absicht

Öffentliches Verbrennen von Schulzeugnissen
Redaktion: Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Rostock/gc. Vor der Übergabe der Halbjahreszeugnisse in Mecklenburg-Vorpommern hat Bildungsminister Mathias Brodkorb eine geplante Protestveranstaltung der LeonidasNet Stiftung gegen das Schulsystem in Deutschland kritisiert.

Dienstag, 21. Januar 2014

Kooperationen zwischen Muslimen und Christen

Slawisten starten Südosteuropa-Forschungsprojekt
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Für ihr Vorhaben eines Gegenentwurfs zu jenen wissenschaftlichen Arbeiten, die sich lediglich auf die Konflikte des Zusammenlebens von Christen und Muslimen auf dem Balkan konzentrieren, erhalten Slawisten der Universität Jena eine Förderung der „Gerda Henkel Stiftung“.

Erdölbohrungen bei Barth

Öffentliche Diskussion in Ribnitz-Damgarten
Redaktion: B90/Grünbe Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Ribnitz-Damgarten/gc. Noch vor dem Sommer will die Central European Petroleum GmbH (CEP) vor den Toren des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft mit der Testförderung von Erdöl beginnen.

Rückgang in 2012

Investitionen im Sächsischen Baugewerbe
Redaktion: Statistisches Landesamt Sachsen
PRESSEMITTEILUNG
Kamenz/gc. 134 Millionen Euro betrugen im Jahr 2012 die Investitionen im gesamten sächsischen Baugewerbe bei Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen. Das sind 4,5 Prozent weniger als im Jahr 2011.

Montag, 20. Januar 2014

Das Leben ist bunt

Angehörige aus 190 Staaten in Deutschland
Redaktion: Deutsches Statistisches Bundesamt
PRESSEMITTEILUNG
Wiesbaden/gc. Laut Ausländerzentralregister (AZR) lebten zum 31. Dezember 2012 Personen aus 190 verschiedenen Staaten in Deutschland.

Migration und Stadt

Lesetipp: Informationen zur Raumentwicklung
Redaktion: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
PRESSEMITTEILUNG
Bonn/gc. Migration und Stadt: Das Spannungsfeld ist nicht neu. Doch öffentliche Debatten der vergangenen Jahre erwecken oft den Eindruck, als sei in Sachen Migration so etwas wie eine Toleranz- und Vielfaltsgrenze erreicht. Dass Stadtgeschichten immer auch Migrationsgeschichten sind, gerät dabei meistens in Vergessenheit. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ erinnert an die fruchtbare Wechselbeziehung von Zuwanderung und Stadt, belegt sie historisch und theoretisch sowie anhand zahlreicher aktueller Beispiele aus dem In- und Ausland.

Fairtrade-Fachkonferenz in Schwerin

Sozialverträgliche Beschaffung von IT-Hardware
Redaktion: Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern 
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Am 20. und 21. Februar 2014 findet im Schweriner Schloss die zweite Fachkonferenz für sozialverträgliche Beschaffung von IT-Hardware statt. Zu der Konferenz sind internationale Experten verschiedener Beschaffungsstellen, Fach-NGOs und der Politik eingeladen. Auch Hersteller aus der IT-Industrie werden aus ihrer Sicht Stellung zu Arbeitsbedingungen entlang der globalen Lieferketten nehmen und in fachlichen Austausch treten.

Sonntag, 19. Januar 2014

Jeder Vierte unter Dauerdruck

Stress in Mecklenburg-Vorpommern
Redaktion: Techniker Krankenkasse Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc.  Fast sechs von zehn Mecklenburgern und Vorpommern empfinden ihr Leben als stressig – jeder Vierte steht sogar unter Dauerdruck. Und der Stresspegel steigt.

Chancen der Elektromobilität

300.000 Euro für 12 E-Autos und 8 Ladestationen
Redaktion: Wirtschaftsministerium Thüringen
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. Aus Sicht von Thüringens Wirtschaftsminister Uwe Höhn darf Thüringen beim Thema Elektromobilität den Anschluss nicht verpassen. „Für Thüringen als Standort der Automobilzulieferindustrie ist das ein technologisches Schlüsselthema“, sagte Höhn.

Samstag, 18. Januar 2014

Ein Trauerspiel

von Heiko Wruck
GLOSSE
Vor 95 Jahren, am 19. Januar 1919, durften deutsche Frauen erstmals auf nationaler Ebene wählen. Ein Tag zum feiern ist das ja wohl nicht! Denn beim Wahlrecht ist es nicht geblieben.

Neuer CDU-Vorstand

Neujahrsempfang der Wittenburger Christdemokraten
Redaktion: CDU Wittenburg
PRESSEMITTEILUNG
Wittenburg/gc. Die Wittenburger CDU begrüßte auf ihrem Neujahrsempfang in der vergangenen Woche zirka  30 Parteimitglieder und Gäste. 

Freitag, 17. Januar 2014

Ist der ehrbare Kaufmann noch zeitgemäß?

Startschuss für den Club of Hamburg®
Redaktion: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH
PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/gc. Mit einem Neujahrsempfang gaben das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Breckwoldt-Stiftung am gestrigen Donnerstag, 16. Januar 2014, den Startschuss für den Club of Hamburg®   Forum für Unternehmensethik und Führungskultur.

Aufwachsen im Nachkriegsdeutschland

„Besatzungskinder“ für Studie gesucht
Redaktion: Universität zu Köln
PRESSEMITTEILUNG
Köln/gc. Über die sogenannten „Besatzungskinder“, deren Väter den alliierten Streitkräften angehörten, wurde in den vergangenen Jahren viel geforscht. Bildungshistorische und -soziologische Fragestellungen fanden dabei jedoch kaum Berücksichtigung. Diesem Aspekt will sich nun eine Studie der Universität zu Köln widmen. 

Der Geruch von Krebs

Fruchtfliegen riechen die Zellen
Redaktion: Universität Konstanz
PRESSEMITTEILUNG
Konstanz/gc. In einem internationalen Kooperationsprojekt hat eine Forschergruppe um den Konstanzer Neurobiologen und Zoologen Prof. Dr. Giovanni Galizia erstmals nachweisen können, dass Fruchtfliegen über ihren Geruchssinn Krebszellen von gesunden Zellen unterscheiden können.

Donnerstag, 16. Januar 2014

Schlossgeister gesucht

Eröffnung des Biohospizes im April 2014
Redaktion: Biohospiz Schloss Bernstorf
PRESSEMITTEILUNG
Bernstorf/gc. Der Hospizverein Schloss Bernstorf e.V. bereitet sich auf die Eröffnung des Biohospizes Schloss Bernstorf im April 2014 vor. Vereinszweck ist die Unterstützung und Betreuung von Menschen und ihren Angehörigen im Biohospiz Schloss Bernstorf und in der nahen Umgebung, die unheilbar an Krebs erkrankt sind oder in ihrer letzten Lebensphase stehen.

Nur für Bio-Schweine

Spende gegen Tierfabrik
Redaktion: Bürgerinitiative Dargelütz
PRESSEMITTEILUNG
Dargelütz/gc. Die Bürgerinitiative gegen eine Schweinefabrik in Dargelütz wendet sich gegen die Errichtung einer industriellen Tierfabrik bei Dargelütz. Sie kämpft ebenso für die Wahrnehmung der Bürgerrechte als Einwohner der betroffenen Orte.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Was Krankenhauskeime nicht mögen

Nanorauhe Oberflächen
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund eine halbe Million Menschen im Krankenhaus an Infektionen. Bis zu 15.000 Menschen sterben pro Jahr daran. Eine Reihe dieser heimtückischen Infektionen entwickelt sich im Zusammenhang mit Implantatmaterialien und Medizinprodukten wie Hüft- oder Knieendoprothesen, Herzklappen, Zahnimplantaten oder Kathetern.

Per Computer Bäume pflanzen

Internetportal Klimawald.de gestartet
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Thüringen
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc.  Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat am 13. Januar 2014 gemeinsam mit der Erfurter Agentur Weltlabor und Vertretern von ThüringenForst das Internetportal www.klimawald.de gestartet.

Unterkante Oberlippe

Hochwasserkarten sowie Pegeldaten online
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Informationen über Hochwasserlagen und Pegelstände in Mecklenburg-Vorpommern werden zukünftig mit Hilfe des Internets für jedermann per Mausklick verfügbar sein.

Dienstag, 14. Januar 2014

3D-Vermessung in Sekundenschnelle

„EnShape“ erhält EXIST-Gründerstipendium
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Das Gründungsvorhaben „EnShape“ von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist mit einem EXIST-Gründerstipendium ausgezeichnet worden. Die Gründer Marcus Große, Bastian Harendt, Martin Schaffer und Simon Willeke werden damit ab dem 1. Januar 2014 für ein Jahr mit 106.000 Euro gefördert.

Das ist doch stark!

Kinder- und jugendfreundliche Gemeinde
Redaktion: Landkreis Ludwigslust-Parchim
PRESSEMITTEILUNG
Moraas/gc. Die Gemeinde Moraas im Amt Hagenow-Land ist die »kinder- und jugendfreundliche Gemeinde« des Jahres 2012 in der Kategorie bis 500 Einwohner des Landkreises Ludwigslust-Parchim.

Montag, 13. Januar 2014

Großer Mann, starke Frau

Bürgervorsteherin und Bürgermeister a.D. geehrt
von Heiko Wruck
BERICHT
Wittenburg/gc. „Das Gewöhnliche und Durchschnittliche verblasst in unserer Erinnerung ... schnell ...“

Sonntag, 12. Januar 2014

Ein attraktives Arbeitsfeld!?

Flüchtlingssozialarbeit in Thüringen
Redaktion: Fachhochschule Erfurt
PRESSEMITTEILUNG
Erfurt/gc. Was bedeutet es, in Thüringen ein Flüchtling zu sein? Unter welchen Bedingungen arbeiten Sozialarbeiter im Praxisfeld Flüchtlingssozialarbeit? Gibt es gute Argumente dafür, in dieses spezielle Berufsfeld zu zu wollen? Wie schätzen Praktiker die Aussagen im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung in Bezug auf die Arbeit mit Flüchtlingen ein? 

Frist bis Ende März 2014

Ausschreibung Weimar-Preis 2014
Redaktion: Stadtverwaltung Weimar
PRESSEMITTEILUNG
Weimar/gc. Die Stadt Weimar erinnert an die Ausschreibung zum Weimar-Preis 2014 (siehe Rathauskurier vom 23. November 2013). Die Frist zur Einreichung von Vorschlägen für würdige Preisträger läuft bis zum 31. März 2014.

Neuer Bachelorstudiengang in Jena

Umwelttechnik und Entwicklung
Redaktion: Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Der Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena wird zum Wintersemester 2014/2015 einen neuen Studiengang „Umwelttechnik und Entwicklung“ einrichten.

Samstag, 11. Januar 2014

Die Zukunft der Postdocs

Tagungsband zum Symposium
Redaktion: Universität Jena und der Stiftung Mercator
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Der Tagungsband zum Symposium „Das deutsche Wissenschaftssystem und seine Postdocs“ ist jüngst im Universitätsverlag Webler erschienen. Das Symposium fand anlässlich der Eröffnung des von der Stiftung Mercator geförderten „Hauses für den wissenschaftlichen Nachwuchs“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt und untersuchte die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland.

Visionen und Änderungsvorschläge

Fachtag für Akteure der Sozialen Arbeit
Redaktion: Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Am 17. Januar 2014 ermöglicht der Fachtag „Zukunftsvisionen für die Soziale Arbeit – Etablierung der Professionalisierung der Sozialen Arbeit durch ihre Masterstudiengänge“ in der Aula, Haus 4, der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena allen Interessierten neue Erkenntnisse.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Rocker Club aufgelöst

Schwarze Schar MC Wismar verboten
Redaktion: Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern
PRESSEMITTEILUNG
Schwerin/gc. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier hat am 8. Januar 2014 den Rockerverein »Schwarze Schar MC Wismar« und die zu diesem Verein gehörende Teilorganisation »Schwarze Jäger MC Wismar« verboten und aufgelöst.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Lust auf die Schaalseeregion?

Neue Broschüre mit Touristen-Infos
Redaktion: Amt für das Biosphärenreservat Schaalsee
PRESSEMITTEILUNG
Zarrentin/gc. Wer eine Ferienwohnung mieten, ein Rad ausleihen, eine Galerie in der Schaalseeregion besuchen oder echten Schaalsee-Ziegenkäse kaufen möchte, der wird in der neuen Broschüre das Gesuchte finden.

Nur Mut, es geht!

von Heiko Wruck
GLOSSE
Deutschlands Arme prägen zunehmend das öffentliche Bild. Weil sie sich offenbar auch keinen richtigen Fisch mehr leisten können, müssen sie Fischeier konsumieren, oder Autos fahren, die keine Dächer mehr haben.

Dienstag, 7. Januar 2014

Woran Eisbär Knut starb

Krankheits-Management von Zootieren
Redaktion: Forschungsverbund Berlin e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc. Knut ist 2011 in einem Wassergraben des Berliner Zoos ertrunken. Der Eisbär, der weltweit für Schlagzeilen sorgte, hatte zuvor an Krämpfen gelitten. Die endgültigen Ergebnisse über die Todesursache veröffentlichte jetzt das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) nach extrem aufwendigen Untersuchungen: Knut litt an einer Enzephalitis, einer Entzündung des Gehirns – höchstwahrscheinlich verursacht durch eine Vireninfektion.

Künstliches Knochenmark

Neue Entwicklung in Karlsruhe
Redaktion: Karlsruher Institut für Technologie
PRESSEMITTEILUNG
Karlsruhe/gc.  Künstliches Knochenmark kann dazu dienen, blutbildende Stammzellen zu vermehren. Einen Prototypen haben Wissenschaftler des KIT sowie des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme Stuttgart und der Universität Tübingen nun entwickelt.

Montag, 6. Januar 2014

Über 800 Jahre Ton in Ton

Generationswechsel auf einem Töpferhof
von Dirk Foitlänger
GESPRÄCH
Hohenwoos/gc. Der Töpferhof Hohenwoos ist seit 2011 „Partner des Biosphärenreservates“ Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern. Seit dem 13. Jahrhundert besteht der Töpferhof bereits und wird zum Jahresbeginn 2014 in die Hände der nächsten Generation gelegt. Lesen Sie hierzu ein Kurzgespräch mit Vater und Sohn Döscher.

Erweiterung der Open Data

Neues Portal in Frankreich
Redaktion: Französische Botschaft in Deutschland
PRESSEMITTEILUNG
Berlin/gc.  Neuigkeiten aus der französischen „Open-Data“-Politik! Am 18. Dezember 2013 stellte die regierungsübergreifende Initiative „Etalab“, deren Ziel es ist, den Open-Data-Prozess auf gesamtstaatlicher Ebene voranzutreiben, die neue Version seines Portals Data.gouv.fr vor.

Sonntag, 5. Januar 2014

Foto des Jahres 2013 gesucht

Universität Jena startet Wettbewerb
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Die Stabsstelle Kommunikation der Friedrich-Schiller-Universität Jena sucht jetzt das „Foto des Jahres 2013“ der Friedrich-Schiller-Universität. Das „Foto des Jahres 2012“ war die Imaginata, aufgenommen von Uni-Fotograf Jan-Peter Kasper.

Die Globalisierung meistern

Interkulturelle und komplexe Arbeitswelten
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Auf den Weltmeeren sind unzählige Containerschiffe unterwegs. Nicht selten ist der Kapitän ein Deutscher, während in der Kombüse ein Inder kocht und die Decksmannschaft von Filipinos gestellt wird. Auf einem solchen Schiff prallen Kulturen aufeinander, doch die anspruchsvolle Arbeit verlangt ein möglichst reibungsloses Miteinander aller Akteure.

Politik als Hochrisikogeschäft

Band über osteuropäische Parlamentarier
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Mit dem Ende des Kalten Krieges setzte in Osteuropa ein tiefgreifender politischer Wandel ein. Die neuen – zumeist demokratischen – Systeme standen vor enormen Herausforderungen. Eine besondere Bedeutung kam im Transformationsprozess den frei gewählten Parlamenten zu.

Samstag, 4. Januar 2014

Finanzielle Interessenkonflikte

Studien zu Erfrischungsgetränken beeinflusst
Redaktion: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

PRESSEMITTEILUNG
Potsdam-Rehbrücke/gc. Eine gemeinsame Literaturanalyse der Universität Navarra in Spanien und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) zeigt nun erstmals: Systematische Übersichtsarbeiten*, bei denen ein finanzieller Interessenkonflikt** aufgrund industrieller Förderung angegeben war, kommen fünfmal häufiger zu dem Ergebnis, dass kein Zusammenhang zwischen dem Konsum zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke und einer Gewichtszunahme besteht, als Studien, bei denen kein Interessenkonflikt vorlag. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Daten jetzt in der Fachzeitschrift PLOS MEDICINE (Maira Bes-Rastrollo et al.: 2013).

Wir sehen, was wir fürchten

Weder Übertreibung noch Einbildung
Redaktion: Universität Mannheim
PRESSEMITTEILUNG
Mannheim/gc.  Psychologen vom Otto-Selz-Institut der Universität Mannheim haben herausgefunden, dass Arachnophobiker Spinnen anders sehen als gesunde Menschen. Es ist die erste Studie, die wissenschaftlich belegt: Wie die Welt für Angstpatienten aussieht, liegt im Auge des Betrachters.

Freitag, 3. Januar 2014

Abenteuer Forschung

Von Magnetfeldern in fernen Galaxien
Redaktion: Friedrich-Schiller-Universität Jena
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PRESSEMITTEILUNG
Jena/gc. Prof. Dr. Harald Lesch lehrt Physik an der   Ludwig-Maximilians-Universität München und Naturphilosophie an der   Hochschule für Philosophie in München. Doch weit über die Hörsäle der   bayrischen Landeshauptstadt hinaus ist er bekannt als Moderator von „Abenteuer Forschung“ und „Terra X: Faszination Universum“ im ZDF.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Einstiegsgeld für Gründer

Eher zurückhaltende Vergabe
Redaktion: Institut für Arbeitsmarkt-
und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
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Nürnberg/gc.  Jobcenter vergeben das Einstiegsgeld für Hartz-IV-Empfänger, die sich selbstständig machen wollen, zurückhaltender als früher. Das geht aus einer am Montag, 30. Dezember 2013, veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Isegrims Bilanz in MV 2013

Der Rückkehrer tritt kaum in Erscheinung
von Heiko Wruck

BERICHT
Lassahn/gc. Wölfe in Mecklenburg-Vorpommern (MV)! Was hat man sich aufgeregt. Leergefressene Wälder, explodierende Wolfspopulationen, durch Dörfer marodierende Rudel, mit Nutztier-Kadavern übersäte Wiesen und Weiden, gerissene Reiter, trauernde Hundeführer und verschreckte Touristen – auch die angefressenen Kinder fehlten nicht in den Warnungen vor dem bösen Wolf. Die Szenarien des Grauens hatten viele Farben. Doch es ist still geworden um Mecklenburg-Vorpommerns Wölfe.

Wird das schön!

von Heiko Wruck

GLOSSE
2014 jährt sich der Ausbruch des I. Weltkriegs zum 100. Mal. Wir haben also einiges zu tun, um uns dieses Ereignis als lebendige Geschichte in Erinnerung zu rufen. 2013 hat es mit der bemüht authentischen Nachstellung der Völkerschlacht bei Leipzig – 6.000 Darsteller über vier Tage – einen ersten Versuch gegeben. Der I. Weltkrieg bietet mit vier Jahren Dauer deutlich mehr.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Interaktiver Atlas

Lebenslagen in Deutschland und Europa
Redaktion: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bonn/gc.  In welchen Regionen verdienen die Menschen am meisten? Wo leben sie am längsten? Wo werden die meisten Ehen geschlossen? Daten, Karten und Grafiken zu den Lebensumständen in Deutschland und Europa hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) auf der DVD „INKAR 2013“ veröffentlicht.

Industrie 4.0 auf dem Weg

Deutschland als Standort und Fabrikausrüster
Redaktion: Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
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Frankfurt am Main/gc. Der Einzug des Internet in die Produktion eröffnet große Zukunftspotenziale. Auf Basis einer herausragenden Stellung in der Produktions-, Automatisierungs und Systemtechnik bietet sich Deutschland die Chance, die beginnende „vierte industrielle Revolution“ (nach Mechanisierung, Industrialisierung und Automatisierung) mit vernetzten cyber-physischen Systemen als zentralem Element entscheidend zu prägen. Zudem kann sich Deutschland als einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte und führender Fabrikausrüster weltweit positionieren. 

Montag, 30. Dezember 2013

232 Millionen Euro!

Direktzahlungen an Thüringer Landwirte
Redaktion: Landwirtschaftsministerium Thüringen
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Erfurt/gc. Wie in den Vorjahren werden die Thüringer Landwirte auch 2013 frühzeitig ihre Betriebsprämien erhalten. Die Bescheide an insgesamt 4.475 Agrarbetriebe wurden bereits am 20. Dezember 2013 verschickt. Insgesamt werden rund 231,8 Millionen Euro an alle Antragsteller mit bewilligungsfähigen Anträgen ausgezahlt. Die Betriebsprämien werden als Direktzahlungen zu 100 Prozent von der EU finanziert.

Erstmals in der Metropolregion Hamburg

Chemosaturation gegen Leberkrebs
Redaktion: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
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Hamburg/gc.  Mediziner der Asklepios Klinik Barmbek haben erstmalig in der Metropolregion Hamburg eine Leberkrebspatientin mit der Chemosaturation-Therapie behandelt. 

Sonntag, 29. Dezember 2013

Ein Roboter mit Bewusstsein

Maschine erfindet neue Verhaltensweisen
Redaktion: Universität Bielefeld
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Bielefeld/gc.  Für Menschen ist es normal: Taucht ein Problem auf, denken sie über unterschiedliche mögliche Handlungsschritte nach, erproben in Gedanken deren Konsequenzen und entscheiden sich dann für eine Vorgehen. Seit Anfang 2011 arbeiten Forscher der Universität Bielefeld daran, dass auch Roboter dieses Probehandeln durchführen können.